Find auch das der Rückruf viel zu oft als "fertig gelernt" oder als "leichte Übung" angesehen wird, vor allem von vielen Welpenbesitzern.
Der kleine Welpe hört super auf den Pfiff oder auf den Namen und kommt brav an. So dann kann man die Belohnung ja mal runterschrauben.
Das sich der Welpe da aber vielleich noch gar nicht für andere Sachen als den Besitzer interessiert verstehen sie nicht. Dann kommt die Pupertät und alles andere wird immer interessanter als der Besitzer. Und dann hab ich vl. noch einen Rückruf der schon so "abgedroschen" ist und keine positive Bedeutung mehr hat für den Hund,.... na dann viel spaß.
Was ich an "Brizo"´s "Idee" so klasse finde:
Ich lasse den Hunde sachen gar nicht "kennenlernen" die ich nie will das er macht. Wie zb. mit den fremden Hunden. Hoffe das hab ich so richtig interpretiert Brizo,...
Der durfte nie zu fremden Hunden hin, ergebniss,.. er macht es auch nicht, war nie ein thema wird auch nicht gemacht. Die Idee dahinter find ich klasse. Ich lasse einen Hunden den "Fehler" erst gar nicht begehen, den ich ansonsten wieder "ausbessern" müsste.
Und um wieder zum Rückruf zurück zu kommen, find ich schon das es eines der "einfachsten" sachen ist dem Hund beizubringen. Wenn man von anfang an die Frage des Hundes beantwortet. Denn fast alle welpen laufen anfangs dem Besitzer nach, warum kommt da fast nie eine Antwort an den Hund indem ich ihn dafür bestätige. Egal in welcher form. Die meisten Menschen nehmen das vl. sogar wahr, reagieren aber darauf nicht. Und dann gehts in die Hundeschule (wenns gut geht) und dann ist der Hund vl. schon 4-5 Monate alt und dann muss ich ihm "verlerntes" Verhalten (weil nie eine Antwort kam vom Besitzer) wieder anlernen,....