Beiträge von saminsi

    Kein Hund wird traumatisiert wenn ich ihm einmal klar mache das das wirklich weh tut.

    Sieht dir doch bitte mal an wenn zwei Hunde spielen und der eine tut dem anderen weh. Der andere geht auch nicht einfach und wartet vl. drauf bis das wieder passiert.

    Ich würd da direkt reagieren, ein lautes "aua" und den Hund (klar es gibt sensiblere und weniger sensible, dementsprechend anpassen) wegstoßen (nein ich schlage meinen Hund nicht oder kicke ihn weg!!). Dann würd ich einfach gehen und den Hund über passiertes nachdenken lassen.

    Keinesfalls nachtragend sein! Das war grad, wurde geklärt und jetzt sind wir wieder Freunde.

    Und ich spiele mit meinen Hunden von Welpen an viel mit dem Maul ohne Spielzeug. Alle meine Hunde haben gelernt wie weit sie gehen können, und lieben es mit mir zu rangeln. Einfach weil es ganz klare Grenzen und Regeln gibt.

    Jetzt muss ich hier mal was fragen....

    Bin ja grundsätzlich nicht soo der Spieler, aber die Switch find ich cool.

    Meine Sohnemann hat ja eine und hat auch ein paar Spiele.

    Jetzt bin ich auf der Suche nach einem Spiel für mich.

    Und zwar würde ich gern ein art "Strategie spiel" suchen.

    Am liebsten mit möglichst realitätsnahen "Spielfiguren", evtl. etwas wo man einen eigenen Bauernhof hat. Oder ein eigenes Dorf wo man etwas anbauen muss, Tiere züchten kann,......

    Hat jemand eine Idee zu solch einem Spiel??

    Das mit dem klackern ist so ein Thema. Denke darauf kann man sich nicht verlassen.

    Meine drei können mit super tollen frisch gepflegten Krallen klackern als ob sie Elefanten wären, können aber auch (wenn sie nicht gehört werden wollen) mit zu langen Krallen so leise laufen das man sie gar nicht hört.

    Wir hatten das Problem auch, es war sogar soweit das meine durch den Zaun wollte und sich den Nachbarschihuahua vornehmen wollte, nachdem dieser jede Bewegung unsererseits (egal ob Person oder Hund) mit dauergebell beantwortet hat.

    Gebellt haben meine dabei nie.

    Es gab einfach eine unsichtbare Grenze für meine Hunde, sie durften bis auf 3 Meter nicht mehr ran an den Zaun. Sobald sie auch nur auf irgendeine Art (wenn es nur ein Blick Richtung des Zaunes war, wenn mal Nachbarchi meinte wir hätten nicht die Berechtigung uns zu bewegen) regierten, mussten sie reingehen.

    Das ganze war nach ca. 2-3 Wochen erledigt.

    Mittlerweile ist es so wenn sie sich frei im Garten bewegen, und der Nachbarschi kommt wieder mal aus dem Haus geschossen, gehen sie freiweillig und ohne meine Hilfe auf unsere Terrasse und lassen den Terrorzwerg links liegen.

    Der Terror des Chis, legt sich im laufe des Sommers wieder etwas. Je öfter wir wieder im Garten sind.

    Allerdings geht´s jedes Jahr im Frühjahr wieder von vorne los.

    Meine Mädels haben das aber so verinnerlicht, das das jetzt sitzt.

    famg doch mal an, gezielt zu markern (also belohnen und dann bedingte signalkontrolle) was du möchtest. Also ruhe. Klein anfangen und ausbauen. Das hilft ihm bestimmt und ihr habt noch ein Instrument. Guck auch mal nach “kobditionierter Entspannung“

    Das könnte meiner Meinung nach mit dem Markern bei diesem Hund nach hinten losgehen, einfach weil dann noch mehr Übungsprogramm stattfindet als jetzt eh schon.

    Für mich klingt das als würde dauernd an dem Hund rumgemacht mit üben.

    Sorry Hirnbeere :ka:

    Das würde ich auch nicht machen.

    Ich hab das mal bei meiner Hibbeltante versucht, wirklich ruhe zu markieren. Sobald ich den Clicker auch nur in die Hand nehme ist für sie allerdings volles Programm. Dh. wenn ich von ihr ruhe will muss ich diese wirklich körpersprachlich fordern. Das versteht sie am allerbesten und kann auch am schnellsten abschalten dann.

    Zur Zeit verzweifle ich echt wieder an Ebby.

    Egal was ich mit ihr mache, sie fährt total hoch.

    Ob wir raus gehen, ob wir drinnen klickern. Sie ist einfach bei allem total drüber. Wenn wir nichts machen muss man sie ständig wieder zur Ruhe "zwingen".

    Es war schon mal viel besser aber zur Zeit ist es wieder ganz schlimm.

    Beim clickern mach ich wirklich gaaanz kleine Schritte. Viele Sachen die sie schon kann, bestätige sehr viel.

    Draußen darf sie sich richtig lang machen und auch mal düsen.

    Hatte schon mal jemand einen Hund, der sich weigert auf Asphalt zu machen?

    Ja Quitu!

    Sie kann einfach nicht auf Asphalt oder eben harte Böden wo es evtl. hochspritzen könnte!

    Wir waren mal in einem Shopping Center mit ihr. Als sie anzeigte das sie mal muss, hatten wir ein Problem.

    Es war nirgendwo ein Stückchen Wiese. Als wir dann ins Parkhaus kamen und wegfahren wollten um zu pieseln, nutze Sie die Chance eines Gitters wo das Wasser abläuft. Da pieselte sie dann drauf und war irrsinnig erleichtert :fear:

    Also ich hab hier drei total unterschiedliche Typen sitzen.

    Quitu - Aussie - Sommerwelpe

    Die Welpen durften beim Züchter hinmachen wo sie grad standen,....ob im Haus oder draussen. Es war wirklich ein Prozedere die stubenrein zu bekommen. Vor allem hatte sie sich bei uns den Wintergarten als Häufchenplatz auserkoren.

    Aber Beharrlichkeit hat sich bewährt. Sie hat zwar fast 1 Jahr gebraucht um zu 1000% rein zu sein, aber heute würde Sie lieber platzen bevor sie wo reinmachen würde.

    Ebby - Aussie - Sommerwelpe

    Bei ihr wurde beim Züchter wirklich darauf geachtet das die Welpen nach jeglichen Aktionen/Schlafen sich draußen lösen können. Da war auch der Welpenraum total ohne Pfützchen, und ich bekam den Welpen quasi stubenrein. Sie hat nur 1 mal reingemacht und das auch vor die Terrassentüre, also da dürfte ich ihre Anzeichen übersehen haben. Die würde auch eher platzen als reinzumachen.

    Joy - itl. Windspiel

    Was beim Züchter war kann ich nicht sagen, allerdings haben wir sie erst mit 1 Jahr bekommen. Beim Vorbesitzer dürfte Sie ziemlich sicher nicht rein gewesen sein.

    Auch heute mit 9 Jahren ist sie nicht zu 100% sauber.

    Wir hatten lange das Thema das sie aus Trotz (wir gingen für 10 min ins Obergeschoss und Madame war das nicht recht) auf die Couch gemacht hat (gewusst auf die Stelle wo wir immer liegen!). Das haben wir aber sei ein paar Jahren im Griff.

    Aber wenn die Hunde alleine sind haben sie einen Raum mit Hundeklappe zu einem Gartenteil. Ist das Wetter schlecht (da reicht schon wenn´s unter 10 Grad hat und vl. etwas nieselt) geht sie nicht raus sondern macht in den Raum. Sie macht auch in die Autobox. Aber nicht weil sie das Autofahren nicht mag oder so. Aber wenn man vorher Gassi war und Madame ist sauer weils kalt und Nass war macht sie zwar beim Gassigehen ein Pfützchen, aber wohl meist nur die Mindestmenge damit wir zurück zum Auto können. Dann teilweise während der Fahrt oder dann wenn sie kurz im Auto warten muss.

    Nachts schläft sie in einer Box, das liebt sie. Sie geht freiweillig rein. Anfangs war das eine recht große Box, schön kuschelig ausgestattet, sie machte fast jede Nacht rein! Wir waren am verzweifeln. Sie meldete sich auch nicht.

    Mittlerweile ist die Box grade mal so groß das sie sich grade so umdrehen kann. Seither ist das Thema erledigt. Sie macht nicht mehr rein, meldet sich auch wenn sie raus muss. Und das obwohl die Box sehr oft auch offen ist da wir vergessen sie zu schließen.

    Ich denke schon das es sehr viel mit der Aufzucht zu tun hat und könnte mir vorstellen das das gerade bei Herbst-/Winterwelpen oft auch schwierig ist, wenn sie einfach von Anfang an seltener raus können als Sommerwelpen.