Beiträge von PinguinEmmi

    Ich habe aber nie jemanden beleidigt und meine Kommis mussten nicht von Moderatoren entfernt werden... Kritik üben und annehmen ist ja nichts Schlimmes. Hab halt den Eindruck, dass Leute sich nicht die Mühe machen, den ganzen Beitrag zu lesen. Ich habe jeden einzelnen Kommi gelesen, dann kann ich das auch von Leuten erwarten, wenn sie schon meinen, alles besser zu wissen, wenigstens gelesen zu haben, was diagnostiziert wurde. Das ist ja wirklich das mindeste :loudly_crying_face: :loudly_crying_face:

    Hm, nach 5 Tagen hätte ich jetzt eher mit einem Update gerechnet, wie es dem Hund geht...

    Geht es um Linienzucht? Ging doch eher darum, Linien zu kennen und im Blick zu haben, damit eben nicht bei einem Hund, überspitzt gesagt, nur wenige Linien vorkommen, oder?

    Nein, es ging bei der Linienzucht darum, dadurch etwas Positives für eine Rasse zu verändern.

    Darauf zielt eben genau meine Frage ab - welchen Vorteil soll eine Linienzucht (die eben von einzelnen Züchtern betrieben wird) für eine ganze Rasse haben?

    Okay, wenn du ein Nebenthema aufmachst, dann zitier aber doch nicht jemanden, dem es gar nicht um Linienzucht ging. Linien im Blick haben ≠ Linienzucht betreiben.

    Das kann doch bei X Hobbyzüchtern die nicht drin sind im Thema Linien gar nicht funktionieren.

    Mir stellt sich eher die Frage: Wofür brauche ich eine Linie?

    "Linie" heißt doch, wenige bestimmte Merkmale werden bevorzugt - und das sind doch immer Merkmale, die diese Hunde von den den anderen Hunden gleicher Rasse abhebt.

    Eben genau dieser Anspruch des "sich Abhebens/Herausstechens" von der Masse, führt zu einem anderen Extrem innerhalb der Population.

    Nenne mir doch mal ein praktisches Zuchtziel, welches nur durch Linienzucht verfolgt werden kann.

    Geht es um Linienzucht? Ging doch eher darum, Linien zu kennen und im Blick zu haben, damit eben nicht bei einem Hund, überspitzt gesagt, nur wenige Linien vorkommen, oder?

    Würde es nicht schon helfen, wenn man nicht immer Rassen aufsplitten würde? Z. B. Langhaar- und Kurzhaar.

    Nicht unbedingt.
    Beim Collie zeigt sich zB, dass die genetische Diversität von Hunden aus Langhaar x Kurzhaar Verpaarungen nicht höher ist als die von „reinen“ KHCs.
    Die Tage erst gesehen: Mein KHC-Rüde hat einen genetischen COI von 5 Prozent, eine KHC-Hündin mit Langhaar-Vater einen von 14 Prozent. Bei der Heterozygotie ist sie nur minimal besser aufgestellt (32 zu 34 Prozent).
    Die Rassen gehen ja auch beide auf dieselben Ursprungstiere zurück.

    Aber ist das jetzt ein Argument für das Aufsplitten oder eher für genaueres Hinschauen bei der Anpaarungsplanung?

    Würde es nicht schon helfen, wenn man nicht immer Rassen aufsplitten würde? Z. B. Langhaar- und Kurzhaar. Warum die Trennung bei so vielen Rassen, damit verknappe ich mir doch den Genpool selber?

    Ich gestehe, ich habe null Ahnung von dem Thema. Bei den Videos, die ich mir dazu angesehen habe, wirkt es so, als könne man die Haare so ausziehen, wie wenn der Schäferhund im Fellwechsel ist.
    Dazu sind sie bei Ilse (noch?) zu fest.
    Die Züchterin sagte auf unserem gemeinsamen Spaziergang. das würden wir wahrscheinlich im April mal machen.
    Ansonsten habe ich noch eine gute Bekannte, die früher mal einen Hundesalon hatte. Die würde mir auch helfen.

    Ja, mit etwas Anleitung und Übung kann man das sicherlich gut selber machen. Nur machen sollte man es auf jeden Fall (sobald es nötig ist).
    Ich bin ja erfreut darüber, dass Elna etwas struppiger ist, als es meine Emmi war (die war wirklich den Inbegriff von glatt), bin aber auch früh, dass sie nicht so richtig wuschelig ist. Ich kenn mich damit nämlich auch 0,0 aus :D