Beiträge von PinguinEmmi

    Ich meine, welcher gesunde Hund kommt nicht grundsätzlich mit Kaiserschnitt zur Welt, muss vom Züchter monatelang alle paar Stunden zugefüttert werden, schwebt über Monate anscheinend in akuter Lebensgefahr und ist in der Zeit quasi dauerhaft auf eine Rotlichtlampe angewiesen? ...

    Ich frag mich ja immer, warum man sich das antut. Ich hätte da ehrlichgesagt gar keine Lust drauf :tropf:

    Es gibt doch so viele Rassen mit problemlosen Geburten und instinktsicheren Hündinnen, mir wäre das zu anstrengend.

    Klar macht man es wenn man mal Pech hat und es wirklich sein muss, aber doch nicht einkalkuliert und absehbar.

    Ich glaube, diese Menschen denken einfach von Grund auf anders. Und sie brauchen dieses "problembehaftete". Das sind für mich auch so Kandidaten, die etwas aktiv, wenn auch vllt unterbewusst, schlimmer machen, nur um es danach "richten" zu können.

    Da hat sie sich gemeldet dass sie raus muss(klappt bei groß schon besser, Pipi lässt sich oft einfach laufen.)

    Als ich dann mit ihr raus wollte ist sie vor mir weggerannt🤦🏼‍♀️ und in ihr Körbchen.

    Sehe ich wie Beeblebrox
    Elna macht das nämlich manchmal genauso: Melden und dann, wenn ich die Jacke anhab und sie schnappen will wegrennen. Aber nachdem ich auch ein paar Mal die Erfahrung wie du machen musste (plötzlich lag es dann in der Bude), gehe ich nun jedes Mal raus, wenn sie zu mir kommt und jabbelt. Manchmal ist das 3-mal innerhalb von 1,5 Stunden. Auch heute noch.
    Im Moment ist eh wieder alles durcheinander. Wahrscheinlich wegen des Zahnens. Hab das Gefühl, Elna ist völlig durcheinandergeraten :D

    Bei Rumo hab ich die Schneidezähne ja gar nicht gemerkt, aber jetzt sind schon einige Backenzähne und die Fangzähne draußen, da merkte man schon, dass es weh tat und er nicht wusste wohin mit sich. Er hat aber auch nichts angenommen, was ich ihm kühlendes angeboten habe.

    Ich glaube, wir sollten bald durch sein, alle 4 Fangzähne sind ausgefallen, momentan sabbert er ganz schön und ihm fällt viel aus dem Maul, weil keine Zähne es festhalten können 😅

    Rumo war doch auch ungefähr so alt (5 Monate) wie meine Elna, oder? Da ist er ja echt fix, dass schon alle Fangzähne raus sind.
    Ich glaube, wir müssen wirklich langsam rüber :loudly_crying_face:

    Also, wenn ich die Entwicklung meines Hundetierchens mit einem Menschewnkind vergleiche, so ist sie grad in den Fremdelphase. Alle doof außer Mami und keinesfalls darf man sich weiter als 1 m von ihr entfernen. Außer draußen (quasi im Kindergarten), da ist man schon groß und kann das ALLES ganz alleine!

    Ach ja und mitten im Zahnen ist sie, der nächste Reißzahn ist locker und man ist nörgerlich. :rolling_on_the_floor_laughing::smiling_face_with_hearts:

    Google sagt ("Tiergefahr" bedeutet: vom eigenen Hund ausgehend)

    Bei der Tiergefahr geht es um die Haftung.

    Man kann durchaus haftbar sein (einfach durch die Tiergefahr), ohne "schuld" zu sein.

    Wie schon geschrieben, in dem Fall oben wurde Anzeige erstattet, und dann wird ermittelt.

    Zwei Paar Schuhe.

    Ich verstehe deinen Kommentar nicht. Mein Kommentar bezog sich auf die Frage, ob allein die Anwesenheit mit Hund einen schon mit reinziehen kann in einen möglichen Sturz eines anderen. Ob nun im Sinne von Mithaftung oder Mitverschulden war erstmal zweitrangig.
    Im Ursprungsbeitrag ist die Sachlage aufgrund des nicht angeleinten Hundes ja eh eine andere, bzw. anders zu bewerten.