Beiträge von PinguinEmmi

Wir führen derzeit umfassende Wartungsarbeiten durch. Es kann bis zum Abschluss zu Verzögerungen beim Ladevorgang kommen.

    Wäre in den 6 Jahre dann jetzt ein Premiumfahrzeug, eine Eigentumswohnung, 2x pro Jahr Australien und zurück.

    Dein Hund hat dich bisher eine Eigentumswohnung gekostet?
    Also 6-stellig? Okay, da wird es dann aber wohl nie eine Versicherung für geben.

    Ich würde mir aber auch dynamischere Modelle bei den Versicherungen wünschen. Eben auch gerne eine höhere Selbstbeteiligung und ein echter Kündigungsschutz.

    Ich bin mir absolut sicher, gäbe es eine Pflichtversicherung würden genau drei Dinge passieren: die reine Anzahl an Behandlungen würde sich vervielfältigen, beim TA gäbe es noch schwieriger einen Termin und die Qualität der Behandlung (inklusive Freundlichkeit) würde sinken.

    Plus 4. es würden noch mehr profitorientierte Firmen in das Praxisgeschäft einsteigen (wollen).

    Das will die Familie wohl abklären lassen, weil sie nicht daran glaubt, daß der Hund den Mann tödlich verletzt hat. Sie zweifeln wohl an, bzw fragen sich, ob der Mann zb nicht an einem Herzinfarkt gestorben ist o.ä.

    Einen Herzinfarkt hätte man in der Obduktion doch gesehen. Ebenso kann man, wenn ich nicht irre, deutlich erkennen, ob Verletzung post mortem zugefügt wurden, oder nicht. Wird jetzt solange obduziert, bis man ein gewünschtes Ergebnis bekommt?

    Ich denk mir nur, wenn ich dabei zugucke und das nicht kommentiere, wie soll da für den Hund deutlich sein, dass das nicht erwünscht ist?

    Ich denke auch, dass wenn du genau in dem Moment schimpft, dann weiß sie auch, worum es geht. Erst Recht, wenn man sie dann im Anschluss nach draußen verfrachtet. Den Unterschied zwischen drin bäh und draußen gibt es Party bzw. Lob, den hat sie ja schon oft erleben dürfen.
    Mit einem ganz frischen Hundebaby würde ich das nicht machen, der weiß noch nicht, was erwünscht ist, aber bei Ilse sehe ich da jetzt kein Problem.

    Ich sehe aber auch deine "erschwerte Bedingung Mann". Das ist einfach noch eine zusätzliche Herausforderung. :speak_no_evil_monkey:

    Stimmt, Männer sind der Inbegriff von erschwerter Bedingung :D :D

    Hm, erster Streitpunkt bei so einer KV wäre, was abgedeckt werden soll. Ist vor der Zahnsanierung noch ein Dentalröntgen mit drin, wird bei einem älteren Hund vor der Narkose noch ein US vom Herzen gemacht oder sind solche Dinge dann zusätzliche Leistungen, die vom Halter selber getragen werden müssen. Ist doch bei der GKV schon immer wieder Thema, was denn nun übernommen werden sollte, was nicht und deutlichen Reformierungsbedarf gibt es dort auch in vielen Bereichen. Ich finde das auch nicht so ganz vergleichbar. Die GKV gibt es, weil der Staat eine gewisse Verantwortung gegenüber dem Volk hat und daher sicherstellen muss, dass keiner "durchs Raster" fällt (dass es dennoch passiert ist eine andere Diskussion). Bei Hunden, die privat angeschafft werden sehe ich diese Handhabung der gesetzlichen Verpflichtung nicht gegeben. Der reine Tierschutzaspekt reicht da mMn nicht, denn das würde implizieren, dass jeder, der keine KV für seinen Hund abschließt potentiell an dessen bestmöglicher Versorgung sparen würde.

    Ich habe eine KV mit OP-Schutz, sogar Zähne mit drin, aber bei einer Verpflichtung zum Abschluss dieser wäre ich dennoch zwiegespalten.