Da bleibt ja nur, dir und Pixel ein tolles gemeinsames Leben zu wünschen! ![]()
Beiträge von dagmarjung
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Mal was ganz anderes:
Wir schreiben das Jahr 1865. Ein in die Freiheit entkommener Sklave erhält einen verzweifelten Brief seines ehemaligen Herrn, in dem dieser ihn anfleht, zu ihm zurückzukehren um wieder auf seiner Plantage zu arbeiten.
Dies ist seine Antwort:
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So schwierig ist das beim Clickern gar nicht. Das kann man schon aus Büchern lernen. Der Knoten platzt bestimmt ganz schnell, sobald dein Hund das Geräusch als ungefährlich einsortiert hat. Und dann macht es richtig Spaß!

Kleiner Tip noch: nimm als allererstes neues Kommando einen kleinen Trick, bei dem es im Grunde egal ist, ob der Hund ihn lernt oder nicht. Das nimmt ganz viel Spannung raus, weil nichts verloren ist, wenn du Fehler machst.
Für wichtige Sachen ist immer noch Zeit, sobald du und dein Hund mit dem Clickern vertrauter seid.
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Es gibt extra leise Clicker für Katzen oder Kaninchen.
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Daß Caniden ihre Umwelt überheupt nur im Schleichtempo ohne mentale Überforderung verarbeiten können, halte ich für eine gewagte Theorie. Die Kilometerleistungen von Wölfen und anderen Wildcaniden auf Nahrungsuche sprechen jedenfalls deutlich dagegen.

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Als Cara noch Welpe war, war es natürlich oft ein Spazierenstehen. Dann wurde es Spazierengehen mit Pausen an interessanten Stellen. Als Cara dann alt genug war, um am Fahrrad mitzulaufen, habe ich bemerkt, wie sehr sie es genossen hat, daß ich auf einmal im höheren (Trab)tempo mit ihr mithalten konnte und sie nicht ständig um mich lahme Ente herumkreisen mußte. Auch ein kleiner Renngalopp Seite an Seite war nun möglich und auf das Hörzeichen "rennerennerenne!!!" gaben wir beide zwischendurch mal so richtig Gas.
Laufen am Fahrrad am Fahrrad, Spaziergänge im normalen Tempo, gemütliches Bummeln, Aufenthalte am Seeufer oder auf einer Mäuseschnüffelwiese, ich glaube, die Abwechslung macht's. Cara mochte alles gern.
Ich finde, man muß nichts - weder Schleichtempo noch zügiges Laufen oder Joggen - zum alleinseligmachendem Prinzip für alle Hunde machen.
Wenn dein Hund dir so deutlich sagt, was er will oder was ihn stresst, dann weißt du ja Bescheid und kannst dich danach richten.
Wenn ich mit einem Hund spazietengehe oder ihm am Rad mitnehme, dann sorge ich auf jeden Fall dafür, daß anfangs eine ruhige Phase mit viel Gelegenheit zum schnüffeln und sich lösen gibt. Ansonsten tun wir das, was sich anbietet und worauf wir Lust haben.
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Stell dir vor, du bist bei Olympia und dein Trainer fiebert mit:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.(Shoma Uno + Trainer Stephane Lambiel)
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Spielen in einer Erstbegegnung kann auch schlicht eine Art und Weise sein, einen potentiellen Konflikt zu entschärfen. da man ja nun irgendwie miteinander umgehen muß.
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Typischer und nicht ganz fiktiver Dialog, wenn ein Paar nach der passenden Rasse sucht:
Sie: "guck mal hier, wie wäre es mit einem Pudel? Aktiv, intelligent, freundlich, anpassungsfähig, leicht erziehbar, sportlich, braucht Fellpflege, aber haart dafür nicht - klingt doch gut, oder?"
Er: "och nöö... alles bloß kein Pudel... Pudel sind doch doofe Omahunde..." (Übersetzung: ich als MANN kann mich doch unmöglich mit einem Pudel sehen lassen! Die Leute denken ja, ich wär schwul oder stehe unter dem Pantoffel meiner Frau!!!
)Gekauft wird dann ein Doodle. Der ist zwar auch viel Pudel, manchmal in der zweiten Generation sogar zu Dreiviertel, denn interessanterweise wird da immer auf den Pudel und nie auf die andere Rasse zurückgekreuzt, aber er heißt nicht Pudel und das ist das Allerwichtigste!
Weil Pudel sind ja doof, nur als Doodle, da sind sie voll im Trend. Und zwar aus genau diesem Grund.Kleiner Tip: wirklich souveräne Männer können sich mit jedem Hund sehen lassen und sind zur Erhaltung ihres Selbstbildes nicht auf bestimmte Rassen angewiesen.
