Wenn du für dich selbst einen Hund willst, der Spaß an Hundesport wie Apportieren, Agility oder Obedience hat, dann wünschst du dir einen eher temperamentvollen als ruhigen Hund, also einen Hundetyp, der auch deinen Kindern gefallen wird. Ein aktiver, bewegungsfreudiger Hund, der sich leicht zB durch Beutespiel motivieren läßt.
Wenn du dagegen einen betont ruhigen, gesetzten Hund möchtest, der vor allem lieb ist und einfach nur dabei sein möchte, sich vom Temperament der Kinder nicht mitreißen läßt, dann ist das ein Typ Hund, der auch wenig Motivation für Hundesport und ähnliches mitbringen wird. Solche Hunde lassen einen dann schon fühlen, daß Agi eine Zumutung ist, Obi gähnend langweilig und der Mensch sich seine Sachen doch spätestens nach dem dritten Wurf selber wieder einsammeln soll...
Nebenbei: gut, daß mein Pudeline nicht lesen kann. Ich glaube, sie würde sich liebend gerne auf deine Stellenanzeige bewerben, Spaß mit den Kindern haben, Hundesport mit dir machen und deinen Mann würde sie auch noch rumkriegen. 
War eigentlich bei deinen bisherigen Betreuungshunden schon mal einer dabei, wo du glaubtest, der könnte passen und der auch deiner Familie gefiel? Oder kam es schon mal vor, daß deine Kinder /dein Mann/du selbst sich für einen Pflegehund begeistert haben, von dem die anderen nichts hielten?
Dagmar & Cara