Beiträge von dagmarjung

    Dazu kommt, dass Shelties oft eine "Opferausstrahlung" haben und von anderen Hunden überhaupt nicht ernstgenommen werden.

    Mit den beschriebenen Tendenzen deiner Hündin, dass sie auch ein bisschen zur "Flucht" neigt (ist bei manchen Shelties ein Ding, kenne etliche die in Panik wegrennen und dann über Wochen (!) nicht mehr eingefangen werden können!!!),

    Genau so habe ich vor -zig Jahren meinen Sheltie für immer verloren. :(

    Das war lange vor dem Internet und den heutigen Möglichkeiten, verlorene Hunde zu suchen.

    Wir haben eine Box, in die er eigentlich rein soll. Ich war erstmal froh, dass er überhaupt alleine im Körbchen schläft.

    Wäre es eine Lösung in da nachts reinzusperren und in quasi rausbringen wenn er rauswill.

    Nein. Wenn du im Schlafzimmer bist und er im Wohnzimmer, dann müßte er ja schon richtig laut randalieren, damit du es hörst. Einfach nur ein bißchen unruhig werden reicht da nicht. Hörst du es nicht, ist er gezwungen im eigenen Unrat zu liegem. Das wäre Quälerei.

    Der Trick mit Box, oben offener Pappschachtel oder mitnehmen ins eigene Bett - darauf schwören auch viele - besteht darin, daß du es sofort mitbekommst, wenn der Welpe unruhig wird und dann rein in die Schuhe und raus mit dem Hund.

    Gehst du das letztemal mit ihm raus, direkt bevor du selber schlafen gehst?

    Ist ihm im Wohnzimmer im Körbchen warm genug?

    Msl abgesehen von dem allem: Dein Welpe ist bereits auf einem guten Weg zur Stubenreinheit. Daß es mit 11 Wochen noch Luft nach oben gibt, ist völlig normal.

    Ich finde die Zeit von 1,5 Stunden auch extrem kurz, zumal für einen Hund von bereits 5 Monaten.

    Wenn ein junger Hund spielt, rennt und sich bewegt, dann muß er schonmal öfter, aber wenn nix weiter los ist, sollte er in dem Alter schon deutlich länger einhalten können.

    Eindrucksvolle Bilder: Wanderschäferei in Italien.

    Mit Hunderten von Schafen (Pferde, Esel, Ziegen und ein Kalb sind auch dabei) geht es durch einen Tunnel. Ein HSH ist als Wächter dabei, vier Hütehunde und je eine Person sorgen vorne und hinten für Ordnung.

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    Ich komme aus dem Schwäbischen, wo Wanderschäferei traditionell verbreitet war. In der Großstadt Stuttgart wurden und werden bestimmte Hanglagen des städtischen Grüns von einer Schafherde mit Schäfer und Hunden beweidet.