Haste Glück, daß keine Gabel in deinem Handrücken gelandet ist! ![]()
Dagmar & Cara
Haste Glück, daß keine Gabel in deinem Handrücken gelandet ist! ![]()
Dagmar & Cara
Unser Haus steht am Parkrand und durch unsere großen Fenster hat er einen sehr guten Blick rein in den Park. Grundsätzlich es
so das alles was draußen vorbei läuft angebellt wird und er ziemlich aufgeregt im Haus umher rennt und gegen dir Tür springt. Lass ich ihn
in diesem Moment raus kläfft er wie wild und lässt sich kaum beruhigen, aggressiv wird er nicht dabei.
Das Kläffen und Verbellen ist ja in sich schon ein agressives Verhalten - die Eindringlinge sollen dadurch vertrieben werden. Ich vermute, bei euch kommen gleich zwei Dinge zusammen. Aufregung schlägt auf die Blase und durch das Markieren soll der eigene Bereich abgegrenzt werden. Für mich klingt es so, als sei euer Spaniel mit der selbstgewählten Bewacherfunktion reichlich überfordert.
Du könntest die Fenster im unteren Bereich mit undurchsichtiger Folie bekleben, so daß euer Hund keinen Durchblick nach draußen hat. Vielleicht hilft ihm das schon, um sich zu beruhigen.
Dagmar & Cara
Ja, aber die Frage bleibt; wenn es ein Bernhardinermix ist, was steckt außerdem noch drin?
Dagmar & Cara
Könnt ihr Schafexperten mir bitte mal eine Frage beantworten: Warum kommen Lämmer schon so früh im Jahr, mitten in die Zeit der größten Kälte und Nahrungsknappheit? Hat die Natur das so vorgesehen oder hat das andere Gründe? Kommt es daher, weil Schafe ursprünglich aus anderen Regionen mit einem anderen Jahreszeitenrhytmus kommen?
Dagmar & Cara
Nur eine Neugierfrage: Ein Mix aus Bernhadinder und Begleithund? Welcher Rasse gehört denn der Begleithund an? Kopfkino: Mama Bernhardiner, Papa Zwergpudel... bitte klär mich auf! ![]()
Dagmar & Cara
Den Führerschein und das Abitur hat der Hund bestimmt auch, ach was sage ich - eine Professorenstelle an der Uni!
Nein, bitte hör nicht auf so eine Pappnase. Laß ihn tröten.
Lies die vielen Beiträge von @flying-paws zu Bordercollies, sie ist eine wirkliche Kennerin der Rasse und Hundetrainerin dazu.
Dagmar & Cara
Oh Gott, der Arme. Auf jedem einzelnen Bild starr vor Angst.
Ich fürchte, da er Erstarren als Bewältigungsstrategie gewählt hat, wirkt er weniger dramatisch als ein Hund, der Flucht oder Angriff zeigt. Ein bißchen zurückhaltend, wird sich schon geben... ![]()
Dagmar & Cara
Ja, ich muss schon aufpassen wie ein Schießhund, wenn die Stirn in Falten gelegt wird, oder ein mehr als interessierter Blick mit Schenkelanspannen in die Weite geht ... aber ich komme mir dann immer so "gemein" vor, wenn ich dauernd und ewig alles verbieten muss ...
Du übst fleißig an der Kontrolle, daran, daß deine Hündin jederzeit ihre Interessen zurückstellt, um sich auf dich zu konzentrieren. Alles, was deine Hündin wichtig findet, ist für dich dagegen vollkommen uninteressant bzw lästig. Da sehe ich ein Dilemma. In den Augen deiner Beageline bist du vermutlich beim Spaziergang mehr eine Spaßbremse und ein Treibanker als eine Partnerin und daher resultiert das Empfinden bei euch beiden, daß man nur nebeneinander und nicht miteinander unterwegs ist.
Hast du denn die Möglichkeit, mal den Vorschlägen deiner Hündin zu folgen und ihr zeitweise die Führung zu überlassen? Dich für das zu interessieren, was sie in ihrer Welt der Gerüche erlebt? Natürlich nicht während der Brut- und Setzzeit quer durch die frisch angelegten Felder, aber vielleicht gibt es ja je nach Gelände Möglichkeiten, daß auch mal deine Hündin den Weg bestimmt und dir zeigen kann, wohin sie will und was es dort zu entdecken gibt.
Ich habe für Cara ein extra Signal dafür, daß sie jetzt die Führung übernehmen darf und ich mich von ihr leiten lasse. Und ein anderes Signal dafür, daß ich ab jetzt wieder die Führung übernehme. Das führt oft zu interessanten Erlebnissen und ich glaube, daß ich für meine Hündin mehr zur Partnerin werde, wenn ich zeige, daß ich ihre Interessen auch wahrnehme.
Dagmar & Cara
Unsre Katz hat Junge
sieben an der Zahl
sechs davon sind Hunde -
das ist ein Skandal!
Und der Kater spricht:
"Die ernähr ich nicht!
Diese zu ernähren
ist nicht meine Pflicht!"
Dagmar & Cara
Zum Finanziellen: Bei den Maltesern ist die Ausbildung unentgeltlich, und auch für die Besuche kannst du Fahrtkosten oder Materialkosten wiederbekommen. Dafür verpflichtest du dich aber dich für eine gewisse Zeit im Besuchdienst zu engagieren.
Zum Alter: bei den Maltesern wird vor Beginn der Ausbildung ein Wesenstest durchgeführt, in dem einige typische Belastungsituationen durchgespielt werden. Dafür sollte der Hund tatsächlich eine gewisse Reife haben, so daß ein bis anderthalb Jahre realistisch ist. Natürlich kann man auch vorher schon viel tun, zB Rollatoren und Rollstühle positiv verknüpfen, freundliches, aber nicht zu aufdringliches Verhalten bestärken und am Grundgehorsam arbeiten.
Bei einem Welpen muß man sowieso erst abwarten, ob der Hund dauerhaft kontaktfreudig zu Fremden bleibt oder im Erwachsenenalter zurückhaltend oder sogar ablehnend reagiert. Wenn der Hund nicht von sich aus Freude an dieser Arbeit hat, kann man es nicht durch Ausbildung erzwingen.
Dagmar & Cara