(Die Große ist nämlich läufig und gerade mega gut duftend , was sie natürlich nicht wissen konnte )
Hätte sie ihren eigenen Hund lesen können, hätte sie es gewußt!
Dagmar & Cara
(Die Große ist nämlich läufig und gerade mega gut duftend , was sie natürlich nicht wissen konnte )
Hätte sie ihren eigenen Hund lesen können, hätte sie es gewußt!
Dagmar & Cara
Was ganz anderes, das hat nix mit Hunden zu tun.
Ich hab es nun schon mehrmals angeschaut und habe jedesmal wieder Tränen in den Augen.
In seltenen goldenen Momenten kann Eiskunstlauf mehr als nur Sport sein. Dies ist einer davon.
Der Choreograph dieser Kür ist übrigens Christopher Dean, vom legendären Paar Torvill/Dean, die in den Achzigern mit ihren
Auftritten künstlerische Maßstäbe im Eiskunstlauf gesetzt haben.
Dagmar & Cara
Ja, schon, aber es gibt allerhand nicht durch den FCI anerkannte Rassen. Das sind trotzdem Rassen, die eine Zeitschrift auch vorstellen kann.
Dagmar & Cara
Findet jemand hier den Fehler
Altdeutscher Schäferhund: Hunderasse im Portrait | DOGS – Europas größtes Hundemagazin
Ehrlich gesagt, ich finde den Fehler nicht... ist doch ein langstockhaariger Schäferhund, auch wenn es sicher welche mit noch längerem Haar gibt. ![]()
Dagmar & Cara
Kastration wirkt sich wenn, dann nur auf Verhalten aus, das in direktem Zusammenhang mit der Sexualität steht. Also Agression gegen andere Rüden (als Konkurrenten um Hündinnen) und ständiges sexuelles Belästigen von Hündinnen (Aufreiten usw) und übergroßes Interesse an deren Duftspuren.
Ressourcen, Individualdistanz und Revier verteidigen gehört aber nicht zu diesem Funktionskreis, ebenso wenig wie agressives Verhalten gegen Menschen.
Jegliche Agression, die aus Unsicherheit geboren ist, kann sich durch Kastration verschlimmern, weil Testosteron unter anderem für Selbstsicherheit sorgt.
Dagmar & Cara
Er ist als schwer traumatisiert und unsoziallisiert von mir abgegeben worden.
Auch hat das Tierheim von mir die Information bekommen, dass er aufgrund dessen, das ich zu viel von ihm wollte jetzt vermutlich schwere Knochenschäden haben wird und auch keine Basis-Erziehung von mir bekommen hat.
Das war sicher ein sehr schwerer Tag für dich heute.
Mündliches geht leider leicht verloren, es gibt ja viele Mitarbeiter im Tierheim. Der eine nimmt den Hund entgegen, jemand ganz anderes berät vielleicht zukünftige Interessenten. Stich worte wie "traumatisiert" und "noch keine Basiserziehung" können so viel verschiedenes bedeuten, manches davon wäre irreführend. Deshalb wäre es sehr zum Vorteil deines Hundes, wenn du die Informationen schriftlich weitergibst, so konkret und ausführlich, wie du das hier schon getan hast. Du brauchst ja nur die wesentlichen Beiträge zu kopieren. Vielleicht fühlst du dich morgen oder in den nächsten Tagen dazu imstande. Das ist etwas, was du - und zwar nur du - für deinen Hund tun kannst, um ihm auf seinem weiteren Lebensweg zu helfen.
Dagmar & Cara
Ich habe vor dem Scheren immer selbst gebadet, geföhnt und gründlich ausgekämmt. Dadurch haben sich die Kosten deutlich reduziert, denn üblicherweise ist das im Preis eingerechnet.
Wieviel der Besuch im Hundesalon kostet, ist aber lokal recht unterschiedlich.
Dagmar & Cara
Falls deine Entscheidung, deinen Hund abzugeben, wirklich endgültig ist, dann bitte ich dich sehr, dem Tierheim bzw der Pflegestelle seine gesamte Vorgeschichte schriftlich mitzugeben. Mit allen Details so wie du sie hier in deinen Threads beschrieben hast, von der Hundeschule über den Grund für die Kastration bis hin zum Fressverhalten. Damit die Betreuer und künftigen Besitzer genau wissen, was bisher geschah und worauf sie zukünftig unbedingt achten müssen.
Es wäre nämlich fatal, wenn der Hund einfach als jung und unerzogen eingeschätzt würde und der neue Besitzer als erstes einen SitzPlatzFuß-Kurs in der nächsten Hundeschule buchen und damit womöglich traumatische Erfahrungen wiederholen würde. Der Hund braucht Therapie, kein Herumprobieren.
Dagmar & Cara
Liebe TE, ich vermute, du bist ein Mensch, der Probleme gern löst, indem du etwas aktiv tust. Durch Training, Übungen usw. Du gönnst deinem Hund zwar nun 4 Wochen Ferien, stehst aber schon in Startposition, um danach frisch weiter zu trainieren und zu üben.
Kannst du stattdessen mal eine wirkliche Blickänderung versuchen? Sieh deinen Hund nicht als Schüler, der dies und das lernen muß. Sieh ihn als Patienten. Denn er ist ein Patient. Es geht ihm wirklich, wirklich schlecht. Du hast (dankenswerterweise!) seine Situation inzwischen verbessert, aber er ist noch immer krank und nicht gesund.
Deine Schilderung vom Freßverhalten finde ich sehr alarmierend. Das ist definitiv alles andere als normal.
Dazu noch einige Nachfragen: Kannst du ausschließen, daß dein Hund Schmerzen hat (Zahnschmerzen, Ohrenschmerzen) und deshalb schlecht frisst?
Mag er sein Fressen?
Kann es sein, daß er nur dann schlecht frißt, wenn er sich von dir beobachtet fühlt, aber in einem getrennten Raum zügig seinen Napf leert?
Du schreibst allerdings, daß er sich in anderen Bereichen wie Schnüffeln und Spielen ebenso sprunghaft und unkonzentriert verhält, deshalb liegt es schon nahe, daß das nervöse Fressverhalten dieselbe Ursache hat.
Und mehr als die 2 mal hundeschule in der Woche gab es seit Juli nicht mehr an Training.
Aber diese zwei mal Hundeschule waren für den Hund weiterhin derartig belastend, daß er danach noch jeweils zwei weitere Tage lang nicht ansprechbar war. Also mathematisch durchgerechnet: Pro Woche 2 Tage Hundeschule + 4 Tage Nachwirkungen = 6 Tage Stress pro Woche.
Von dieser ganzen, langen, schlimmen Zeit (dazu noch Stressrammeln, Kastration und Hormonumstellung) wird dein Hund sich nicht in einem Monat erholen.
In meinen Augen ist Flauschi ein Hund, der dringend medizinische/verhaltenstherapheutische Hilfe braucht. Dafür stelle ich hier mal zwei Links rein.
Solange dein Hund noch nicht mal in der Lage ist, seinen Napf zügig leerzufressen, wenn er hungrig ist, solltest du dir um irgendwelche künftigen Übungen und Training noch gar keine Gedanken machen.
Suche Verhaltenstierärzte – GTVMT
Dagmar & Cara
Die Retrieverleine ist für perfekt ausgebildete Hunde, die eigentlich gar keine Leine bräuchten. Die so zuverlässig an lockerer Leine gehen, daß sie nie und nimmer spontan in die Leine springen. Der Grund ist, daß die Leine zwar sehr praktisch zum raschen an- und ableinen ist, aber - auch mit Zugstopp - sehr scharf wirkt und Verletzungen verursachen kann, wenn der Hund unversehens hinein springt.
Mit anderen Worten: diese Leine wird nicht "antrainiert", sondern man legt sie erst dann an, wenn wirklich alles perfekt ist. Mit 8 Monaten seid ihr davon noch weit weg. ![]()
Dagmar & Cara