Beiträge von dagmarjung

    Das war aber doch ganz kurz nach oder vor seiner Kastration, wenn ich richtig gerechnet habe? Und er wurde kastriert, weil er täglich stundenlang Ersatzobjekte berammelt hat und massiv abgemagert ist? Und die schreckliche Hundeschule hast du zu dem Zeitpunkt doch auch noch zwei mal wöchentlich besucht, wenn ich das richtig in Erinnerung habe? :???:

    Ursache ist, kann man schlecht auf Entfernung sagen.

    Die Ursache erfährt man in den vorherigen Threads der TE.

    Dagmar & Cara

    Okay, das sind jetzt interessante Informationen, die wir bisher noch nicht hatten.

    beim fressen rennt er 10x vom Napf weg,

    Kannst du das etwas genauer beschreiben? Ich gehe davon aus, dein Hund ist in dem Moment hungrig und frißt zunächst auch? Wohin geht er, wenn er den Napf verläßt, was tut er und wie lange?


    Sein schnüffelteppich lässt er zwischendurch unzählige Male liegen.

    Ist die Situation hier vergleichbar wie beim Fressen? - Also der Hund schaut zu, wie Leckerli im Teppich versteckt werden, er hat Appetit und darf dann den Teppich absuchen? Wieviel Leckerli sind denn etwa drin? Zum Sattfüttern oder nur eine Handvoll?
    - und wieder: was tut der Hund genau, wenn er das Suchen unterbricht?

    Nach der Situation mit Spielzeug frage ich mit Absicht nicht, denn es gehört zum freien Spiel, daß Aktionen spontan passieren und auch spontan abgebrochen werden können. Meine Hündin kann sich gut konzentrieren, aber sie greift sich beim Rumblödeln mit mit auch mal verschiedene Spielzeuge.

    Dagmar & Cara

    Also ich kenne ziemlich viele Hundetrainer, davon viele aus der bösen Canis-Ecke aber ich kenne KEINEN, der positive Bestärkung ablehnt

    Allerdings sagen fast alle, dass sie alle 4 Quadranten der Konditionierung nutzen möchten und sich nicht von vornherein einschränken möchten

    Die meine ich gar nicht. (Nebenbei, ich war mit Cara in der Welpen- und Junghundegruppe bei einer Canis-Trainerin und dort sehr zufrieden.) Diese Trainer sind sich ja völlig im Klaren darüber, daß Hundetraining immer sowohl Konditionierung als auch Kommunikation ist und man beides nicht trennen kann.

    Den Spruch kenne ich eher von Leuten, die im Training bewußt oder unbewußt nur auf negative Verstärkung und/oder Strafe setzen und das Kommunikation nennen. Nach dem Motto, der Hund soll nicht für Leckerchen/Spielzeug arbeiten, sondern weil er seinen Herrn so liebt.

    Dagmar & Cara

    in einigen Fällen ist es denke ich sinnvoll wenn man seine Handlungsweise gegenüber Hunden in kommunizieren statt konditionieren erweitern würde.

    Kommunizieren statt konditionieren ist ein beliebter Spruch besonders bei Hundetrainern, die positive Bestärkung ablehnen. Aber es ist und bleibt ein dummer Spruch, denn Konditionierung heißt nur, eine "wenn-dann"-Beziehung herstellen. Wenn ich also dem Hund beibringe, wenn du X tust, gibt's eins auf den Deckel, konditioniere ich ihn genauso wie wenn ich ihm beibringe, wenn du Y tust, gibt's eine Belohnung.

    Kommunikation mit dem Hund findet immer statt, egal ob ich belohne, ignoriere, bestrafe oder sonstwas mit dem Hund tue. Und jedes Hundetraining, bei dem ich das Verhalten des Hundes beeinflusse, ist auch Konditionierung.

    Darf ich mal fragen, auch wenn es einige Seiten zurückliget, warum beim user Buettner gleich gemutmaßt oder sogar bescheinigt wird, dass es sich um Frau Bokr selbst oder eine ihrer Mitarbeiterinnen handelt?

    Lies ihre Beiträge, besonders den ersten im Vorstellungsthread: sie hat sich nur deshalb im Dogforum angemeldet, weil ihr diese Diskussion hier nicht gefällt.

    Dagmar & Cara

    Uns wurde von der Pflegestelle gesagt, wir sollen morgens 1 Stunde raus, Mittags und Abends (Hund zu dem Zeitpunkt ca. 8 Monate) und dann auch ordentlich Programm machen, das braucht der.

    Das war jedenfalls kein guter Ratschlag, denn ein Hund, der neu in eine fremde Umgebung kommt, hat schon allein dadurch sehr viel zu verarbeiten und braucht erstmal nur kurze, gleichbleibende Gassirunden und kein "Programm".

    Dagmar & Cara

    Lt. kurzer Google-Suche Shih Tzu mit YORKIE

    Nix da. Schäferhund ist die richtige Lösung! - irgendwo müssen die fehlenden Zentimeter ja herkommen. Inseriert wurden schließlich "Mischlinge über 50 Zentimeter"

    Da haben die Kinder nur Bock auf das Erbe (falls es überh was gibt) aber Vaddis Köter konnte der Sohn noch nie leiden und deswegen fort damit.

    Für einen Hund müssen zunächst einmal Interesse und Zeit vorhanden sein. Ist das nicht der Fall, sollte man keinen Hund halten. Deshalb finde ich es nicht angebracht, Verwandten Vorwürfe zu machen, wenn sie einen geerbten Hund nicht selbst behalten.

    Natürlich wäre es besser gewesen, hätte der verstorbene Besitzer für seinen Foxl vorgesorgt. Aber mal ehrlich: ein kleiner Hund, der nett aussieht und es nach der Beschreibung auch ist, erst 6 Jahre alt, der findet schnell einen neuen Besitzer. Im Tierheim würde er es nicht mal bis auf die Homepage schaffen, so schnell wäre er weg. Das ist doch die Sorte Hund, die die meisten Interessenten sich wünschen.

    Dagmar & Cara