in einigen Fällen ist es denke ich sinnvoll wenn man seine Handlungsweise gegenüber Hunden in kommunizieren statt konditionieren erweitern würde.
Kommunizieren statt konditionieren ist ein beliebter Spruch besonders bei Hundetrainern, die positive Bestärkung ablehnen. Aber es ist und bleibt ein dummer Spruch, denn Konditionierung heißt nur, eine "wenn-dann"-Beziehung herstellen. Wenn ich also dem Hund beibringe, wenn du X tust, gibt's eins auf den Deckel, konditioniere ich ihn genauso wie wenn ich ihm beibringe, wenn du Y tust, gibt's eine Belohnung.
Kommunikation mit dem Hund findet immer statt, egal ob ich belohne, ignoriere, bestrafe oder sonstwas mit dem Hund tue. Und jedes Hundetraining, bei dem ich das Verhalten des Hundes beeinflusse, ist auch Konditionierung.
Darf ich mal fragen, auch wenn es einige Seiten zurückliget, warum beim user Buettner gleich gemutmaßt oder sogar bescheinigt wird, dass es sich um Frau Bokr selbst oder eine ihrer Mitarbeiterinnen handelt?
Lies ihre Beiträge, besonders den ersten im Vorstellungsthread: sie hat sich nur deshalb im Dogforum angemeldet, weil ihr diese Diskussion hier nicht gefällt.
Dagmar & Cara