Oje, das klingt aber sehr verkopft und sehr nach " ich brauch ganz viel Theorie um mich in der Praxis sicher zu fühlen".
Oder einfach nach einer Leseratte - ich bin auch eine! ![]()
In Rassebüchern sind die Kapitel über Erziehung gewöhnlich die schlechtesten. Meist sind es Züchter, die Rassebücher schreiben oder einfach Rasseliebhaber, die sich mit Rassegeschichte, Zucht und rassespezifischer Pflege befassen. In punkto Erziehung und Training geht der Kenntnisstand aber nicht über den eines durchschnittlichen Hundehalters hinaus.
Bei Büchern speziell über Hundeerziehung und Training ist die Wahl für den Laien leider wirklich schwierig. Da man sich mit der Materie noch nicht auskennt, ist es kaum möglich, die Qualität zu beurteilen. Von hervorragenden Fachleuten bis hin zu (Fernseh)Gurus tummelt sich da wirklich vieles auf dem Markt.
Oft ist in einem Ratgeber auch allerhand Nützliches neben eher fragwürdigen Tips enthalten. Das Problem dabei ist, wer sich noch nicht auskennt, kann das eine nicht vom anderen unterscheiden.
Ich kann mir auch vorstellen, daß der "8 Wochen-Plan für Welpen" an sich viele gute Tips zum Übungsaufbau usw enthält, nur muß man die Art der Präsentation sehr kritisch sehen, weil sie den frischgebackenen Welpenbesitzer unter Zeit- und Leistungsdruck setzt. Was für die gute Beziehung zum Welpen nachteilig ist.
Dagmar & Cara