Das glaube ich nun nicht, daß sie dich von jetzt auf gleich anfällt. Nachdem, was du schreibst, weiß sie auch nicht so recht, was sie tun soll. Du kannst ja die Situation zu deinen Gunsten beeinflussen, indem du dich an die hier gegebenen Tips hältst, also nicht streicheln, nicht ansprechen, nicht drüberbeugen, nicht frontal mit fixierendem Blick draufzumarschieren.
Geh hoheitsvoll ein und aus ignoriere das gewöhnliche Hundevolk. Damit meine ich, sei souverän-ignorant. Das wirkt am besten.
Wie sieht es aus mit einem offenen Gespräch mit den Vermietern? Das Verhältnis zwischen deinen Vermietern und dir kannst nur du selbst beurteilen. Es ist nun mal so daß der eigene geliebte Hund oft als lieb und harmlos eingeschätzt wird und die Besitzer sich nicht darüber im klaren sind, wie er auf andere Menschen wirkt. Ob sie sich einsichtig zeigen, kann nur ein Gespräch klären.
Neue Mietersuche unter ihren derzeitigen Bedingungen wird ja für die Vermieter auch nicht unbedingt so einfach. Das könnte auf ständigen Mieterwechsel hinauslaufen. Da wäre es vielleicht ja doch mal eine Überlegung wert, in einen Zaun zu investieren.
Dagmar & Cara