Wen du kein Auto hast, wäre vielleicht Fahrrad und Hänger eine Alternative?
Wobei, ein Sheltierüde von 16 Kilo?
Ist das ein Schreibfehler? Falls er nur sheltietypische 6 Kilo hat, tut's natürlich auch ein Hunde-Fahrradkorb.
Dagmar & Cara
Wen du kein Auto hast, wäre vielleicht Fahrrad und Hänger eine Alternative?
Wobei, ein Sheltierüde von 16 Kilo?
Ist das ein Schreibfehler? Falls er nur sheltietypische 6 Kilo hat, tut's natürlich auch ein Hunde-Fahrradkorb.
Dagmar & Cara
Ich frag mich wirklich wer sich sowas ausdenkt
Steht doch da.
Ältere Leute (die meinen sie tun was für die Jugend!)
Oder Jung-Greise wie der Herr Amthor.
Dagmar & Cara
Als Cara klein war, fand ich sie zwar niedlich, aber die ganz große Liebe stellte sich noch nicht so recht ein. Wahre Freundschaft braucht halt Zeit zum Wachsen. Man muß sich ja erst richtig kennenlernen, und zwar von beiden Seiten her.
Da ich vor Cara auch schon Hunde hatte, wußte ich das und habe mir keine Sorgen gemacht. Viele Ersthundebesitzer fallen aber ins Loch. Man muß den Alltag umstrukturieren und das für ein fremdes kleines Wesen, zu dem man noch keinen rechten Draht hat. Wenn man sich aber wirklich einen Hund gewünscht hat und nicht mit unrealistischen Vorstellungen an den Hundekauf herangegangen ist - "Huch! der macht ja Arbeit! Huch! der ist ja nicht stubenrein! " - dann erledigt sich diese Fremdelphase mit der Zeit ganz von selbst.
Dagmar & Cara
laut anderen Shiba Haltern kommen sie beim spazieren gehen teils nur 300 Meter weit
Warum? ![]()
- Zum Schnauzer (Mittel/Zwergschnauzer) ist noch zu sagen, daß sie nicht unbedingt verträglich mit Fremdhunden sind. Da könnte sich eine ähnliche Gruppendynamik entwickeln, wie Pinky4 sie von ihrem Ridgebacks schildert. Nach dem Motto "Gemeinsam sind wir unausstehlich".
Wenn du auf Wachhundqualitäten verzichten kannst, finde ich die Jagdhunde im weiteren Sinne auch eine Überlegung wert, gerade was die Verträglichkeit mit anderen Hunden betrifft. (Welsh- und English Springer Spaniel, Labrador, Golden, Flat Coated Retriever, Großpudel, Dalmatiner). Bellen, wenn wer kommt, tun sie eh alle.
Dagmar & Cara
Die zweite Anzeige ist gut
Die suchen einen komplett erzogenen Hund, in einer Farbe, die gerade eh sehr gesucht ist und bieten 100€ ???
Super. Da werden die Leute wahrscheinlich Schlange stehen um ihre Hunde da abgeben zu können.
Inzwischen bieten sie 3000,-
Dagmar & Cara
Shelties sind sehr sensible Hunde, oft auch mit Neigung zur Ängstlichkeit. Da ist die Grenze fließend. Körperlich auch eher zart. Wenn du einen Hund suchst, den du schon mit einer angehobenen Augenbraue nachhaltig beeindrucken kannst, dann ist ein Sheltie was für dich. Als Zweithund zu einem Ridgeback, der doch recht robust und körperlich agiert, sehe ich diese Rasse aber wirklich nicht. Ich würde eher nach robusteren Hundetypen Ausschau halten. Vielleicht bei den Terriern oder Schnauzern? Wenn du die Familie der Spitze in Betracht ziehst, vielleicht ein Wolfspitz oder Eurasier?
Silken Windsprite ist Windhund x Sheltie, da darf man natürlich mit Hetztrieb und auch wieder Sensibilität rechnen.
Dagmar & Cara
Wir sind da also sehr streng und nehmen ihm wirklich jeden Stein, jedes noch so kleine Blatt, jeden Grashalm wieder weg
In dem Alter ist es normal, daß Welpen wirklich alles ins Maul nehmen. Das gehört zur Entwicklung dazu. Genau wie Kleinkinder untersuchen auch junge Hunde ihre Umwelt oral. Das darf man ihnen auch nicht verwehren.
Normalerweise wird auch nicht alles wahllos gefressen, sondern lediglich darauf herumgekaut. Wobei man einen Retriever sicher besonders genau beobachten muß.
Diese Phase fand ich damals bei meinem Pudel auch sehr irriterend, als unerfahrener Welpenbesitzer macht man sich leicht Sorgen. Die gute Nachricht ist aber: es verwächst sich von selbst. Es macht also keinen Sinn, hektisch dagegen anzutrainieren und einen erzieherischen Kriegsschauplatz zu eröffnen. Insbesondere dann nicht, wenn man künftig auch mal Apportiertraining mit dem Hund machen möchte, was für jeden Retriever wärmstens zu empfehlen ist. Da sollte der Hund nicht von früh auf lernen, daß Menschen die sind, die ihm ständig alles wegnehmen, was interessant ist oder Spaß macht.
Natürlich kann man dem Hund nicht alles lassen, was er ins Maul nimmt. Steine, Glasscherben, Zigarettenstummel usw muß man ihm abnehmen. Am besten freundlich und durch Tausch gegen etwas Leckeres. Aber Grashalme, Blätter und andere harmlose Sachen sollte man ihm ruhig lassen und nicht aus Prinzipienreiterei wegnehmen.
Dagmar & Cara
Hundestrände sind Sache der Gemeinden. Also die genauen Regeln, die dort gelten erfährt man über die Gemeinde. Die können auch recht verschieden sein. ZB an der Nordsee in St Peter Ording bedeutet Hundestrand lediglich, daß der Hund angeleint mitgeführt werden darf, freilaufend ins Wasser hüpfen ist aber schon wieder illegal. Dazu sollte man sich besser ganz aus den bewachten Strandabschnitten entfernen, einen guten Fußmarsch entfernt gibt es dann tatsächliche eine schmale Freilaufzone.
Hundestrand am Silbersee bei Hannover bedeutet, 20 Meter Strand, Freilauf und Baden erlaubt. Wenn man sich das traut, an heißen Sommertagen sieht man vor lauter Hunden das Wasser nicht mehr...
Ich kenne keinen Hundestrand/Hundewiese, an dem man sich nur mit Hund aufhalten dürfte. Aber wer dorthingeht, muß halt mit Hunden und deren Lebensäußerungen rechnen.
Wenn aber irgendwo spezielle Hundestrände ausgewiesen sind heißt das immer, daß andere Strandabschnitte für Hunde ausdrücklich verboten sind, sonst gäbe es die Trennung ja nicht. Also egal was für Pappnasen am Hundestrand herummosern sind, ausweichen auf andere Strände ist keine Alternative, wenn man kein Bußgeld riskieren will.
Dagmar & Cara
und nachher dann noch selbst schuld dran sein wenn sie Unverträglich wird
Bitte rechne damit, daß sie mit Fremdhunden unverträglich wird, egal was du tust. Das ist nämlich zu einem guten Teil Genetik. Du brauchst dann kein schlechtes Gewissen haben, falls es so kommt, aber du mußt darauf vorbereitet sein. Ich sehe hier bei uns keinen einzigen Amstaff, der auch noch als Erwachsener lieb und kontaktfreudig mit Fremdhunden ist. (Mit bekannten Hundefreunden ist das was anderes).
Darauf muß man als Halter der Rasse vorbereitet sein. Man kann nämlich schon dafür sorgen, daß der eigene Hund sich gut benimmt und andere Hunde links liegen läßt. Unverträglich heißt ja nicht, daß der eigene Hund andere schreddern muß. Er braucht halt Abstand und hat nichts für aufdringliche Hallosager übrig. Verantwortungsvoll geführt ist das kein Problem.
An der Leine höchstens mal „hallo“ sagen.
Hallosagen an der Leine ist keine gute Idee. Du ersparst dir einige Probleme, wenn du von Anfang an einübst, daß an der Leine keinerlei Kontakt stattfindet. An der Leine hat dein Hund grundsätzlich Ruhe vor anderen Hunden, das entspannt jede Situation, wenn dein Hund das verinnerlicht hat. Kontakt und Spiel findet da statt, wo beide frei laufen dürfen.
Dagmar & Cara
Ich meine, gelesen zu haben, dass Staffs häufig artgenossenunverträglich werden, wenn sie älter werden.
Manche Halter meinen, durch möglichst viel Spielkontakte in der Jugend werden Amstaff & Co zu "lieben", verträglichen Hunden. Das stimmt so aber nicht. Viele Rassen, so auch Amstaffs, verlieren mit dem Erwachsenwerden die kindliche Kontaktfreude und sehen dann andere Hunde lieber auf Abstand. Wenn der junge Hund aber lernt, daß er zu jedem anderen Hund hin und dort Action machen darf, werden andere Hunde unnötig interessant für ihn. Das ist also der falsche Weg. Ausgewählte Spielkontakte ja, aber im Regelfall einfach ohne Theater vorbei, das sollte schon der junge Hund verinnerlichen.
Dagmar & Cara