Beiträge von dagmarjung

    *Staub wegpust*

    Gibt es hier noch jemand, der "Attack on Titan" guckt/liest/mitfiebert?

    Ich jedenfalls bin extrem begeistert. Ich schaue die Anime-Adaption und nach 15 Folgen der 4. Staffel ist damit nun erstmal Schluß bis 2022. Wie soll ich diese Spannung nur bis dahin aushalten...? :roll:

    Hat vielleicht jemand Lust, sich hier über die Geschichte und die Charaktere auszutauschen?

    Dagmar & Cara

    Huskys scheinen sich oft sehr stark durchzusetzen in Mischungen. Ich kannte eine solche Mix-Hündin, da dachte man, Husky und eine ganz kleine Prise sonstwas. aber was denn nur? - die Labrador-Mama stand direkt daneben. Kein Mensch hätte die beiden für Mutter und Tochter gehalten. Das war aber damals noch ein echter Ups-Wurf, kein Designermix.

    Dagmar & Cara

    Daß er Schutz und Sicherheit bei seinem Menschen findet, ist die mit Abstand wichtigste Lektion, die ein junger Hund lernen soll. Das ist lebenswichtig! Man nennt das auch Vertrauen.

    Wenn der junge Hund das verinnerlichen darf, ist es eine Lebensversicherung fürs ganze Leben, zB im Fall eines panischen Erschreckens oder wenn er von anderen Hunden angegangen wird.

    Viele Welpen verhalten sich beim ersten Besuch einer Welpenstunde zunächst mal schüchtern. Man muß deshalb nicht gleich fluchtartig das Gelände verlassen, es kommt darauf an die richtige Balance zwischen Schutz gewähren und vorsichtiger freundlicher Anregung zu finden. Der Kleine braucht auch seine Zeit, um sich einzugewöhnen. Die muß er bekommen.

    Die Zusammenstellung von 8,5 Wochen bis 7 Monate finde ich sehr fragwürdig. Mit 7 Monaten ist ein Hund längst kein Welpe mehr.

    Allerdings können im Einzelfall auch mal besondere Gründe für eine Ausnahme sprechen. In Caras Welpengruppe nahm eine ähnlich alte, sehr schüchterne Junghündin einer Zwergrasse teil. Die Trainerin fand die Welpengruppe für sie besser geeignet als die Gruppe der schon wesentlich größeren und robusteren Junghunde.

    Grundsätzlich ist aber eine Trennung nach Alter wichtig. Denn die Reife ist doch sehr unterschiedlich, was sich auch in der Ausdauer und im Spielverhalten auswirkt.

    Dagmar & Cara

    Ich muß bei dieser Gelegenheit einfach mal sagen, daß ich deinen Terriermix mit seinem prächtigen weißen Zwergenbart einfach super niedlich finde.

    Bei mir würde er Balin heißen. Oder Gimli. :herzen1:

    Würde der eigentlich einen zweiten Hund akzeptieren? Es muß ja nicht nur für die Menschen passen, auch für den Ersthund.

    Dagmar & Cara

    Beim Pudel und beim Lagotto kannst du mit viel Pech eine richtige Jagdsau erwischen. Ich persönlich find ja beide Rassen grenzgenial, aber das sollte trotzdem und vor sllem.wegen der Katze nicht ganz unerwähnt bleiben.

    Pudel haben individuell verschieden viel Jagdtrieb, von gar nicht bis relativ hoch. Ich würde sagen, sie sind in dieser Beziehung ganz einfach durchschnittliche Otto-Normalhunde. Wenn man Toller, Schnauzer, Terrier, Lapphunde, Spaniel und andere Rassen dieser Größe empfeihlt, dann muß man bei all diesen Rassen ebenfalls mit mehr oder weniger Jagdtrieb rechnen. Pudel sind da keine Ausnahme.

    Manche Halter sind allerdings vom Jagdtrieb bei Pudeln deshalb überrascht, weil sie als Begleithunde ein anderes, ich sage mal "harmloses" Image haben und daher oft nicht mit allen Konsequenzen als echter Hund wahrgenommen werden. Und wenn Jagdverhalten sich erstmal festsetzt, ist es natürlich schwerer, daran zu arbeiten, als wenn man schon beim Junghund die ersten Ansätze wahrnimmt und gegensteuert.

    Ein Vorteil bei Pudeln ist auf jeden Fall, daß sie gut erziehbar und trainierbar sind, sie arbeiten gerne mit ihren Menschen zusammen. Ein Pudel lebt und brennt auch nicht ausschließlich für die Jagd so wie manche Spezialrassen, für die alles andere nur ein fader Ersatz ist. Man kann ihn daher sehr gut über Alternativangebote wie Hundesport, Dummytrainig, Nasenarbeit auslasten. Hat man also ein Auge drauf, daß auch das liebe Pudelchen jagen kann und eventuell will, dann kann man von Anfang an gut erzieherisch einwirken, falls nötig.

    Übrigens hat all das oben aufgeführte so gar nichts mit den eigenen Katzen im Haushalt zu tun. Auch Rassen mit richtig viel Jagdtrieb wie Jagdgebrauchshunde lernen, die hauseigenen Katzen zu akzeptieren, wenn sie von klein an daran gewöhnt werden. Sogar soche Hunde, die Katzen draußen ernsthaft verfolgen.

    Was den Nova Scotia Duck Tolling Retriever betrifft, ich kenne nur eine Handvoll Toller, die sind aber alle sehr ernsthafte Arbeitshunde, die entweder Rettungshund sind oder intensiv im wettkampfmäßigen Hundesport geführt werden. Außerdem sehr auf eine Person fixiert. Einen locker entspannt mitlaufenden Familienhund für alle mit ein bißchen Hundesport just for fun sehe ich da eher nicht. Toller sind nicht einfach Goldie oder Labrador in klein.

    Dagmar & Cara

    Toll ist auch wenn man mit Pony spazieren/wandern ist und dann gefragt wird wieso man denn nicht drauf reitet. Pony hat 1m Stockmaß, ich bin 1,72 und mein Mann knappe 1,90...

    Wenn wir sie nicht schon mit dem Gewicht erdrücken würden, könnten wir sicher mitlaufen

    Keine Ausreden! :klugscheisser:

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    Dagmar & Cara

    Schwanzwedeln bedeutet einfach allgemeine Erregung. Das kann alles mögliche sein und beschränkt sich keinesfalls Freude. Auch bei Agression und Aufregung aus Stress wedelt der Hund. Man muß immer auf das Gesamtbild achten. Du sagst ja selbst, daß er knurrt und bellt, das deutet eben auch nicht auf Freude hin.

    Als erstes Managament wäre es wichtig, daß du dich immer zwischen den Reiz und den Hund bringst. Du bildest also sozusagen den Schutzschirm zwischen deinem Hund und dem, was ihn aufregen könnte. Und zwar vorausschauend, nicht erst wenn es akut wird.

    Großräumig ausweichen, wo immer es geht wird auch zur Beruhigung beitragen. Weitergehen ist oft besser als Stehenbleiben, das muß man aber austesten.

    Dem Tip, sich professionelle Hilfe zu holen, schließe ich mich an. Sonst steckt ihr schnell in unguten Verhaltensmustern fest.

    Dagmar & Cara