Ich hab das mit dem Gegenwind bei Cara auch mal versucht, so bei Sturm auf dem Nordseedeich. Hat nicht geklappt, die Ohren flogen immer nur so seitlich.
Blöd. Ich hatte doch gehofft, ich hätte einen Labrador... ![]()
Dagmar & Cara
Ich hab das mit dem Gegenwind bei Cara auch mal versucht, so bei Sturm auf dem Nordseedeich. Hat nicht geklappt, die Ohren flogen immer nur so seitlich.
Blöd. Ich hatte doch gehofft, ich hätte einen Labrador... ![]()
Dagmar & Cara
Er ist total lieb und freundlich zu Menschen er kommt immer schmusen, lässt sich von jedem durchknuddeln, drückt sich gerne an Personen und lässt sich streicheln.
Wenn ein Hund sich an Personen drückt, mag er sie gern und will gestreichelt werden. Das denken jedenfalls 99% aller Menschen, sind begeistert von dem anschmiegsamen Hund und knuddeln ihn durch.
Das muß aber keineswegs zutreffen. Es kann von seiten des Hundes auch als querstellen und blockieren gemeint sein. Dann ist es der Versuch, den Menschen zu kontrollieren und in seiner Bewegung einzuschränken, und wenn der Mensch das nicht versteht und entsprechend reagiert, kann es die erste Stufe zur Eskalation sein.
Die Unterschiede in der Körpersprache des Hundes in einen oder anderen Fall sind subtil und auch deshalb brauchst du dringend einen fähigen Hundetrainer, der dir diese Unterschiede zeigt. Andernfalls wirst du sie nicht sehen. Und dann überrascht sein, wenn er das erstemal einen Menschen mit den Zähnen zurechtweist, denn "das hat er ja noch nie gemacht!".
HSH und andere Wach- und Schutzhunde packen beim Erwachenwerden ihre unfreundliche Seite meist zunächst gegenüber anderen Hunden aus. Gegen fremde Menschen erst etwas später, denn das erfordert noch etwas mehr an Selbstsicherheit. Aber - es ist sicher damit zu rechnen, daß ein HSH auch gegenüber fremden Menschen nicht auf ewig das liebe, gutmütige Schaf bleibt, das sich von jedem Fremden durchknuddeln läßt.
Dagmar & Cara
OGott er/sie kommt aus Backnang (Stuttgart), der Hauptstadt der Quer(nicht)denker... das erklärt wohl einiges...
Nur - warum lassen sie dann die Welpen doch impfen?
Ich meine, ist ja gut, wenn sie's tun, nur nicht konsequent.
Dagmar & Cara
Danke für deine Erläuterung, Frau+Hund . Das macht Sinn.
Ich selber nutze "Platz" ähnlich wie du im Hundesport oder in Wartesituationen drinnen, draußen im Alltag heißt es "Sitz". "Halt" oder "Warten" sind auch Alltagskommandos für Draußen.
Allerdings habe ich es schon bei meiner Schäferhündin damals oder bei den größeren Ausführhunden meiner Teenagerzeit so ähnlich gehalten, die mußten draußen auf Ruf kommen oder anhalten, aber nicht abliegen. Daher gab es bei mir nie einen Unterschied zwischen kleinem und großen Hund.
Dagmar & Cara
…und Kleinhundbesitzerinnen machen eigene Erfahrungen und erzählen sich gegenseitig davon…
das verstehe ich nicht...
Ich bin selbst Kleinhundebesitzerin und stehe mit anderen KleinhundebesitzerInnen im Austausch - mir gegenüber hat noch niemand von negativen Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Platz-Kommando erzählt. Wüßte auch nicht, worin die bestehen sollten. Daß man den Hund nicht bei winterlichen Temperaturen in einer Matschpfütze ablegt, versteht sich ja von selbst, nicht nur bei kleinen Hunden.
Dagmar & Cara
Danke, daß du hier weiter berichtest! ![]()
Bei dir hat Ghost auf jeden Fall den bestmöglichen Platz bekommen, und damit die Chance, sich weiterzuentwickeln und seine Ängste hoffentlich nach und nach hinter sich zu lassen.
Schade, daß der Transport so stressig für ihn war, aber leider nicht zu ändern. Von nun an geht es aber aufwärts für Ghost. Daß er gut mit Hunden kann, ist doch super. Deine Hunde werden ihm helfen, Vertrauen auch zu dir zu fassen.
Ich wünsche dir und ihm, daß er seinen Namen bald nicht mehr verdient! ![]()
Dagmar & Cara
Es gibt Hunde und es gibt Zwergpudel.
Sorry, aber ist Blödsinn. ![]()
Hunde sind Hunde, und Welpen - Rasse egal - sind so unterschiedlich wie kleine Kinder. Ob man die Welpenzeit als schwierig wahrnimmt, liegt aber auch wesentlich an einem selbst. Ob man zb von Anfang an Perfektion erwartet- oder auch nur baldmöglichst anstrebt, oder dem kleinen Hund zugesteht, daß er eben noch gar nix kann, sondern alles erst lernen muß und ihm auch die Zeit dafür zugesteht. Ob man "Unfälle" in der Wohnung als schlimme Belastung wahrnimmt oder als etwas, was einfach zum Leben mit einem Welpen dazugehört. Manche lernen es recht bald, andere brauchen mehrere Monate dazu. Voraussagen kann man das aber nicht.
Geduld, Gelassenheit und Humor gehören dazu. Hast du das, kannst du dir ruhig einen Welpen zutrauen.
Ja, die Kleinen müssen häufig raus und man ist in der ersten Zeit ziemlich angebunden. Die Welpen- und Junghundezeit ist anstrengender als das spätere Leben mit dem erwachsenen Hund, der an den Alltag gewöhnt ist, auch mal einige Stunden alleinebleiben kann und insgesamt mehr "mitläuft".
Aber die Dauer dieser ersten Zeit ist ja absehbar. Dafür bekommt man die ganze Entwicklung des jungen Hundes mit und kann sich daran erfreuen, wie er nach und nach die Welt kennenlernt, geistig und körperlich Fortschritte macht und das bereitet ja auch Freude.
Dagmar & Cara
Hier wurde ja auch nicht gezüchtet, sondern vermehrt.
Bevor ich diesen Hund SOFORT MITNEHME, würde ich erstmal sein Gehör tierärztlich überprüfen lassen.
Dagmar & Cara
Kein Bemerkenswerter Satz, aber bemerkenswerte Wahlzettel:
Heute war Kommunalwahl in Niedersachsen, und damit es sich lohnt, durften wir gleich viermal ran: Regionspräsident, Regionsversammlung, Stadtrat, Stadtbezirksrat.
Die teils riesigen, pastellfarbigen Wahlzettel glichen einer kleinen textilen Aussteuer: ein Tischtuch, zwei Tischläufer, ein Platzdeckchen.
Die durften wir dann mit ingesamt 10 Stimmen (1, 3, 3, 3) kreuzstichartig verzieren.
Handarbeitstunden-Nostalgie... ![]()
Dagmar & Cara
Es geistern ja auch seltsame Zahlen durch die Welt, wie lange Welpen angeblich täglich schlafen sollen. Da ist von 20 bis 22 Stunden die Rede und manche Neuhundehalter machen sich ernsthaft Sorgen machen, wenn ihr 12 oder 16 Wochen alter Junghund einfach nicht so lange Ruhe halten will. Dann wird womöglich mit der geschlossenen Box nachgeholfen. Das Ganze dann noch kombiniert mit der falsch kolportierten 5-Minuten-Regel, nach der der junge Hund angeblich nur in homöopathischen Dosen das Haus verlassen darf, da wundert es mich nicht, daß solche Diagnosen bei rauskommen.
Dagmar & Cara