Ja, leider ist sie immer noch nicht bekannt genug dafür wie schlimm die Zustände dort sind.
Das Bizarre ist ja, daß man diese Zustände in ihren eigenen Videos sieht. Ist ja nicht so, als ob sie das Elend verheimlicht.
Ja, leider ist sie immer noch nicht bekannt genug dafür wie schlimm die Zustände dort sind.
Das Bizarre ist ja, daß man diese Zustände in ihren eigenen Videos sieht. Ist ja nicht so, als ob sie das Elend verheimlicht.
Die Konstellation der TE ist wirklich was für einen netten Begleithund, der viel mit unterwegs ist, mit dem man ggf n bisschen trickst und Co - und den man davor schützt von dann 3 Kindern belästigt zu werden… das wird schon Arbeit genug -
Auch so ein kleiner Begleithund wäre nur dann eine Alternative, wenn die TE selbst einen eigenen tiefen Hundewunsch hätte, und auch dann wäre jetzt wohl kaum der ideale Zeitpunkt. Zwei kleine Kinder, das jüngere erst zwei Jahre, plus ein geplantes Baby und obendrauf noch ein Welpe/Junghund mit ganz eigenen Bedürfnissen? Da muß man nicht lange raten, wer da sehr oft zurückstecken müßte, das wird nämlich der Hund sein.
Da sich hier aber der Mann einen Hund wünscht und nicht die Frau, die aber die Hauptarbeit leisten müßte, sehe ich hier gar keinen Hund.
@Langstrumpf Danke für deinen Beitrag! Den würde ich gerne ein dutzendmal liken! ![]()
Die Scheinträchtigkeit als solche setzt hormonell direkt im Anschluß an die Läufigkeit ein. Die Hormone machen einfach denselben Tanz wie bei einer echten Trächtigkeit.
Ob man das merkt am Verhalten der Hündin ist eine andere Frage. Bei meinen beiden Hündinnen verlief diese Phase immer ganz unauffällig.
Bei jeder akuten Verhaltensänderung zum Schlechteren würde ich an ein Gesundheitsproblem denken und lieber einmal zuviel zum Tierarzt gehen. Ob das nun mit der Läufigkeit zusammenhängt, mit dem Rücken, mit dem Futter oder es kann ja auch eine ganz andere Ursache haben, wie Ohren- oder Zahnschmerzen. Das kann nur eine Tierärztin beurteilen.
Jeannie ist zwar erst kurz bei dir, und da kennt man seinen Hund noch nicht so durch und durch.
Da wäre es aber eher normal, wenn sie zunächst zurückhaltend gewesen wäre und nach und nach wilder. anstatt umgekehrt.
- Sie ist plötzlich total wählerisch was ihr Futter angeht. Ihr bekanntes rührt sie gar nicht mehr an, alles andere frisst sie (Nass, Soft, Leckerlis sowieso), nur ihr eigenes rührt sie nicht mehr an.
Wenn deine Hündin Abwechslung beim Futter schätzt, warum sollte sie sie nicht bekommen? Es gibt so viele verschiedene Futtersorten, Nass und Trocken, daß man dem Hund leicht Abwechslung bieten kann. Meine mochte auch nicht ewig lange aus demselben TroFuSack fressen, da hat sie irgendwann gestreikt. Kleinere Tüten kaufen, mehrere Marken und Sorten abwechselnd füttern und nichts spricht gegen Nassfutter, wenn deine Hündin das gut verträgt.
Btw Schmerzen am Bewegungsapparat sind ausgeschlossen? Das könnte ihre neu aufgetretene Bewegungsunlust und auch die schlechtere Stimmung erklären.
Neben den Problemen bei Atmung und Wärmetoleranz ist auch der Rücken und damit der Bewegungsapparat bei den Frenchies oft nicht in Ordnung. Wurde deine Hündin schon mal geröntgt? - Stichwort Keilwirbel.
Daß die Hunde auch unter Schmerzen gelegentlich loslegen und toben und rennen, spricht nicht dagegen. Sie kennen es ja nicht anders und eollen auch Spaß haben.
Jede Hündin ist nach ihrer Läufigkeit immer scheinträchtig. Das ist einfach der normale hormonelle Ablauf bei Hündinnen. Man merkt es aber nicht jeder Hündin an. Es gibt aber einige, die dann ihr Verhalten ändern, zB ruhiger werden, manchmal sogar lustlos und "depressiv" werden.
Nach der Scheinträchtigkeit folgt dann auch noch die hormonelle Scheinmutterschaft. Das ist dann die Phase, wo manche Hündijnnen Milch bilden und/oder Spielzeuge wie Welpen bemuttern. Das ist oft aufffälliger als die eigentliche Scheinträchtigkeit und wird oft damit verwechselt.
Nach diesen beiden Phasen kehrt dann Ruhe im Zyklus ein bis zur nächsten Läufigkeit.
Nach einer Läufigkeit ist es immer ein Alarmzeichen, wenn die Hündin plötzlich matt und lustlos wird, Appetit verliert oder sich unwohl fühlt. Es kann eine Gebärmuttervereiterung (Pyometra) vorliegen. Das ist ein akuter Notfall und muß dringend behandelt werden.
Deshalb bitte unbedingt tierärztlich abklären lassen, falls es noch nicht geschehen ist.
Und der eine hat mich begrüßt, aber Sky nicht mal anfassen wollen bzw. ihn gekonnt ignoriert.
Könnte es sein, daß er im Grunde Angst vor Hunden hat, es aber nicht zeigen will? Weil, wäre ja peinlich, vor so einem Zwerg Angst zu haben?
Abgesehen davon - finde ich es eher gut, wenn ein Welpe nicht angefaßt wird. Gerade bei Welpen und Zwerghunden hat man ja oft das Problem, daß sich jeder mit einem "Oh süß!!!" draufstürzt und streicheln will. Anstarren, drüberbeugen und angrabbeln empfinden Hunde aber als bedrohlich, auch wenn es nett gemeint ist.
Das erinnert mich an den alten - also sehr alten Witz von der entsetzlich armen Familie: "Wir sind ja sooo arm: Butler arm, Köchin arm, Chauffeur arm, Hausmädchen arm..."
Ich sehe hier auch einen typischen Fall von Welpenblues bzw "NeuHund Blues".
Ich kenne das in abgeschwächter Form auch bei mir selbst, jedesmal wenn ich ein neues Tier aufnehme. Ogott, ob ich das schaffe? Hilfe, jetzt komm ich aus der Nummer nicht mehr raus!!! ![]()
Es kann ein wirklich bedrückendes Gefühl sein, aber:
Welpenblues geht von selbst vorbei! Immer!
Wenn keine echten, sachlichen Probleme dahinterstecken - und die kann ich bei euch wirklich nicht erkennen - dann mußt du nur eines tun: dir selbst Zeit geben.
Es geht von selbst vorbei, versprochen! ![]()
Jede Freundschaft braucht Zeit zum Wachsen. So nett er ist, der neue Hund ist vorläufig noch ein Fremder in eurer Gemeinschaft. Je länger ihr aber zusammen seid, desto mehr werdet ihr zusammenwachsen. Der neue Alltag mit den beiden Hunden wird sich einspielen.
Du mußt nichts spezielles tun oder an dir arbeiten oder für alle entscheiden oder oder oder... die Zeit arbeitet für dich. Laß sie einfach arbeiten.
Versorg den neuen Hund sachlich und vernünftig, ohne Ansprüche an deine Gefühle zu stellen. Gib Oskar vorerst ruhig innerlich mehr an deinen Freund ab. Du mußt ihn nicht lieben, du mußt ihn nur füttern und ausführen.
Ich garantiere dir: in wenigen Wochen, höchstens Monaten, wird Oskar dir ganz von selbst ans Herz gewachsen sein und du wirst dir ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen können.
Der dritte Welpe hat sich noch nicht entschieden.