Meine Kleinpudelhündin hätte sich bei dir und in deinem Umfeld sehr wohl gefühlt.
Beiträge von dagmarjung
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Kleiner Tip zum Bilderhochladen:
Bei Abload wirst du gefragt, ob du die Bilder in Orginalgröße oder verkleinert hochladen willst. Gut geeignet für Foren ist die Größe "Lange Seite 800" oder "Lange Seite 600".
Wenn du dann deine Bilder in passender Größe bei Abload hochgeladen hast, kannst du dir die Links dazu anzeigen lassen. Davon wählst du "Direktlink für Foren", machst copy & paste und dann erscheint dein Bild direkt in deinem Beitrag hier im Forum in passender Größe.
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Shelties sind leicht motivierbar, lernen gern und sind sehr kooperativ. Sie binden sich sehr an ihren Menschen.
Shelties sind sehr sensible Hunde. Positiv: sie lassen sich sozusagen am kleinen Finger lenken. Negativ: die Grenze zur Ängstlichkeit ist schnell überschritten. Negative Erfahrungen prägen sich schnell und dauerhaft ein.
Dabei neigen sie zu Rückzug und Flucht, aber nicht zur Angstagression.
Viele Shelties sind sehr erfolgreich in diversen Hundesportarten wie Obedience oder Agility. Ich kenne aber auch einige, deren allzu zartes Nervenkostüm es nicht zuläßt daß sie auf Prüfungen laufen können.
Eine befreundete Hundesportlerin hat länger gesucht und diverse Züchter besucht, um einen wesensfesten Sheltie zu finden bzw eine Züchterin, die genau auf diesen Punkt achtet und nichts schönredet. ("Sie sind halt zurückhaltend, das muß so sein")
Eine Züchterin aus den USA erzählte mir, daß Shelties durchaus noch Hütetrieb aufweisen. Sobald sich allerdings einmal ein Schaf gegen sie wendet, können sie sich nicht durchsetzen, sondern fliehen und betreten danach nie wieder eine Schafweide. Und dann muß doch der Border Collie her... nicht nur ihre Erfahrung, sondern ebenso auch bei diversen ZüchterkollegInnen.
Ich liebe Shelties sehr, sie sehen genauso niedlich aus, wie sie im Wesen sind.

Aber nach der Erfahrung mit meinem ängstlichen Sheltie wollte ich einen ähnlich kooperativen Hund mit mehr Nervenstärke und den fand ich dann in meiner Pudelhündin.
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Haben Zwergspitze somit ähnliche Gesundheitsprobleme wie Chis?
Ja, weil das weniger rassespezifisch ist sondern mit der starken Verzwergung zusammenhängt, die dann einfach zu bestimmten Konsequenzen der Anatomie führt, die nicht mehr gut für den Hund sind.
Eine Nummer größer ist dann die bessere Wahl, wenn man Wert auf einen kleinen, aber robusten Hund legt. Also Kleinspitz statt Zwergspitz, Zwergpudel statt Toypudel.
Alternativ zum Spitz könntest du dir auch noch den Schipperke anschauen. Die werden offiziell als kleinste Schäferhundhundrasse geführt, entsprechen aber viel eher einem kurzhaarigen Spitz, sowohl im Aussehen als auch im Wesen. In Deutschland sind sie selten, aber es gibt ein paar Züchter. Das ist eine kleine Rasse mit nur wenig Verzergungsmerkmalen. Allerdings wie der Spitz ein bellfreudiger Melder.
Müsste ich beim Zwergpudel bei der Züchtersuche auf irgendetwas bestimmtes achten? Bestimmte Krankheiten auf die die Elterntiere getestet sein sollten? Ich kenne nur den VDH: Gibt es auch "Pudel"-Vereine bei dem man ruhigen Gewissens einen Welpen suchen könnte?
Der VDH ist der übergeordnete Dachverband der verschiedenen Rassezuchtvereine. Es gibt mehrere Pudelzuchtvereine unter dem VDH. Ich würde einen Pudel nur bei einem Züchter kaufen, der einem dieser Vereine angeschlossen ist.
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Ein Pudel sollte es für meinen Freund nicht werden.
Nu interessehalber: Findet dein Freund die Eigenschaften des Pudels nicht akzeptabel oder stört er sich am Image?
Wenn du Bilder bei einem Anbieter zB wie abload.de hochlädst, dann kannst du sie von da aus hierher ins Forum verlinken.
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So wie jetzt hier die Meinungen auseinander gehen z.B. wegen zuviel oder zu wenig Programm
Die Meinungen sind gar nicht wiedersprüchlich. Es kommt auf das richtige Programm an. In dem Fall weniger "Programm" im eigentlichen Sinne, also Gehorsamstraining und anstrengende Fremdhundebegegnungen, dafür mehr gemeinsames Spazierengehen in ruhiger Umgebung, ohne das große Anforderungen an den Hund gestellt werden. Alles, was deinen Jungspund mental schnell an seine Grenzen bringt, sollte nach Möglichkeit reduziert werden. Dabei soll er aber trotzdem seinen Bewegungsbedarf decken können. Und auch das Bedürfnis nach Erkunden im Sinne von Schnüffeln und Kennenlernen seiner Umwelt.
Du erkennst ja selber sehr gut, wann und warum er drüber ist.
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Wie lang ist die Läufigkeit den her? Eine Magen-Darm Entzündung sollte ja eine vorübergehende Sache sein. Soll sie denn längere Zeit Diätfutter bekommen und wenn ja, warum? Oder anders gefragt: wie lang berkommt sie das Diätfutter schon und wie lange soll sie es noch weiter fressen?
Schau doch mal auf der Packung nach, ob das Futter wirklich so proteinlastig ist oder wodurch es sichsonst speziell auszeichnet gegenüber normalem Futter.
Wenn Festigkeit und Form des Kots in Ordnung sind, ist die Menge denn gesteigert, oder verteilt sich dieselbe Menge wie vorher auf mehrere, dafür kleinere Häufchen?
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An eurem Tagesablauf fällt mir auf, daß Brunos Spaziergänge draußen zeitlich doch recht begrenzt sind. Dafür aber viel Programm für den Kopf mit Gehorsamsübungen und Dummytraining.
Als Ausgleich dafür braucht ein Hund aber auch längere, gemütliche Bewegung im Freien, wobei ich in erster Linie Schnüffeln und Bummeln meine. Spielen und Toben gehört in dem Alter aber natürlich auch dazu. Hat er Spielkumpel? Kann und darf er irgendwo auch mal nach Herzenslust Gas geben? Schwimmen und klettern?
Danach sollte er wiederum ausreichend Zeit bekommen, sich über ruhigere Bewegung wieder runterzufahren. Gänge von höchstens 40 Minuten finde ich dafür in diesem Alter viel zu wenig.
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Ich würde nicht davon ausgehen, daß Chihuahuas keinen Jagdtrieb haben. Für mich daher kein Argument gegen den Zwergpudel. Der Pudel steht allerdings etwas höher auf den Beinen und hat daher eine bessere Chance, Hase oder Kanin zu sichten.
Nimmt man das Thema Jagdtrieb auch bei kleinen Hunden so ernst wie bei großen, kann man von Anfang an ein Auge drauf haben und gegensteuern. Nicnt wenige Hundehalter trauen ihrem "niedlichem" Pudelchen oder anderem Kleinhund kein "böses" Jagdverhalten zu, sehen die ersten Ansätze nicht und sind dann überrascht und oft hilflos wenn der Hund sich verselbstständigt.
Beim Wesen sehe ich einen Unterschied darin, daß Pudel gerne eng mit dem Menschen kooperieren, Chihuahuas dagegen eigenständiger sind. Da muß man dann schauen, was einem selbst mehr liegt.
Ich kenne leider nur einen Chihuahua wirklich gut. Eine entzückende Hündin, die ich sehr geliebt habe. Die Halterin hat etwa dreimal so viel Mühe und Arbeit in die Grunderziehung ihres Chis stecken müssen wie ich in die meiner Pudelhündin, und das nicht etwa aus mangelnder Kompetenz.
Gesundheitlich ist man beim Zwergpudel aus seriöser Zucht doch besser bedient als beim (leider) sehr verzwergten Chihuahua. Vom Toypudel würde ich aus demselben Grund auch abraten: Allzu winzig ist biologisch nicht gut für Hunde.
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Bandmusiker hier?
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Mein Bruder, altgedienter Bandmusiker sagt: Alles, alles ist so wahr... und die Kommentare sehen das genauso.