Als Hundesportlerin ohne Auto war ich deutlich im Nachteil bei Turnieren. Ich mußte mir Cara halt immer buchstäblich ans Bein binden und sie kam deshalb längst nicht so ausgeruht in die Prüfung wie die anderen Hunde, die bis dahin in ihren Autos geparkt wurden.
Im Normalfall sieht der autogewöhnte Hund seinen Wagen als Heim an und entspannt sich dort auch gut, ruht und schläft, umsichtiges Parken natürlich vorausgesetzt.
Cara mußte halt immer und überallhin mitwackeln oder auch mal irgendwo angebunden warten, was viel mehr Stress mit sich bringt als ein gewohnter Liegeplatz im eigenen Auto.
Bei auswärtigen Turnieren kommt die ungewohnte Örtlichlkeit hinzu, bei Turnieren im eigenen Verein ist man als Helferin in der Küche, auf dem Platz und bei tausend Hilfsdiensten im Einsatz. Wie oft habe ich die Autobesitzer beneidet!