Beiträge von dagmarjung
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Hier noch eine Stimme für Pudel.
Meine Kleinpudelhündin hat mich so ziemlich überallhin begleitet, wo Hunde nicht gerade verboten sind. Auch gerne auf belebte Veranstaltungen wie Messen oder Märkte.
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Wo trifft man denn Helmkasuare, die man (hoffentlich nur theorethisch) überfahren könnte?
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aber denkt ihr manchmal daran wie es ist wenn euer Hund nicht mehr da ist?
Ich habe mich bewußt immer wieder mal daran erinnert, daß unsere gemeinsame Zeit endlich ist. Schon seit Cara klein war.
Also den Gedanken daran packe ich nicht weg, sondern lasse ihn bewußt zu. Wie sonst soll man sich denn vorbereiten?
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So einen haben wir fast mal überfahren

Tausendfüßler?
Emu?
Dinosaurier?
Helmkasuar?
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Seid ihr euch im klaren darüber, daß die Berner Sennenhunde gesundheitlich nicht so gut dastehen? Eine kurze Lebenserwartung von 6 bis 8 Jahren ist leider keine Ausnahme, sondern die Regel.
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Papaya habe ich meiner Hündin nie gegeben, aber trockenes Brot hat sie gern gefressen und Gurke hat sie regelrecht geliebt.
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Ich kenn das zu gut… bevor ich meine Tage bekomme sehe ich auch (noch mehr) Gespenster, wenn der Hund sich mal anders verhält.
Ja, das kenne ich aus den "Tagen vor den Tagen". Da erschienen mir alle meine Sorgen riesengroß. Wenn es dann losging, war ich beruhigt, weil ich dann realisierte, daß es meine homonbedingt verschobene Sicht auf die Dinge war und nicht die objektive Realität.
Als mir das klar wurde, konnte ich mit einem Blick auf den Kalender "ist es bald wieder so weit?" auch meine Ängste besser einordnen.
Drama ist hier mein Problem, denn es fühlt sich so an als wenn ich zwischen leben und Tod entscheiden müsste. Was ja Quatsch ist
Ganz, ganz wichtiger Punkt!
Deine Hündin wird eines Tages sterben. Aber nicht, weil du irgendwas falsch gemacht oder getan oder nicht getan hast, sondern weil sie, wie jedes lebende Wesen sterblich ist.
Das klingt vielleicht hart, was ich aber meine ist: Nicht du entscheidest, ob sie lebt oder stirbt. Das ist nämlich bereits entschieden. Zu jedem Leben gehört auch der Tod am Ende.
Bei nem Hund, der eh schlecht frisst und evtl wegen Alter nicht mehr so dynamisch ist, ist es vielleicht schwieriger zu bemerken.
Das war bei meiner Cara der Fall. Sie litt im hohen Alter unter mehreren Krankheiten und Leiden, bekam Schmerzmittel und andere Medikamente, war schlapp und appetitlos, als sie noch dazu eine Pyometra bekam, die ich leider nicht rechtzeitig bemerkt habe, zumal sie kurz zuvor zuvor negativ darauf untersucht worden war. In der NotOP zeigte sich dann, daß sie Krebs an mehreren inneren Organen hatte, davon war 4 Wochen zuvor bei einer gründlichen klinischen Untersuchung noch nichts zu sehen gewesen. Also offenbar sehr schnell wachsend. Daraufhin habe ich zusammen mit der Tierärtztin entschieden, sie nicht mehr aus der Narkose aufwachen zu lassen.
Ich schreibe das nicht, um dir Angst zu machen.
Es war einfach so, daß Caras Lebensuhr zu diesem Zeitpunkt in mehrfacher Hinbsicht abgelaufen war. Nichts, was ich oder die Tierärzte hätten tun können, hätte daran etwas verändert.
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In die Wilhelma, den zoologisch-botanischen Garten darf man leider keine Hunde mitnehmen. Ein Besuch lohnt sich trotzdem!
In den Höhenpark Killesberg darf man Hunde mitnehmen, aber nur an der Leine.
Der kleine Chinesische Garten auf halber Höhe Richtung Killesberg ist ein Juwel und offen auch mit Hund.
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Bin ehemalige Stuttgarterin!

Meine liebste Hunderunde führte zum Bismarkturm. Das Wohnhaus von Theodor Heuß, dem ersten Bundespräsidenten, liegt am Anfang der Tour und kann besichtigt werden. Der Bismarkturm selbst bietet eine schöne Aussicht auf Stuttgart und man kann Fangespiele mit dem Hund auf den Stufen des Turms machen, sich gegenseitig rund um den Turm jagen.
Auf den Wiesen am Bismarkturm hat im Sommer auch eine Schafherde ihr Quartier, also aufpassen.
Wer eine lange Runde machen möchte, kann von dort direkt in den Kräherwald und ins Feuerbacher Tal wandern. Dort ist dann auch der Feuerbach, in dem der Hund sich erfrischen und man selbst sich zumindest die Füße nass machen kann.