Das schenkt die Frau dem Hund und dann guckt sie zu, wie ihr Mann jedesmal zusammenzuckt, wenn der Hund mit Schmackes zubeißt und sich das Ding herzhaft um die Ohren schüttelt. ![]()
Beiträge von dagmarjung
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Ich geister ja um Fourth Wing herum. Aber in der Onleihe ist es ewig vorbestellt (bis 2025), unsere Bibo hat auch ne unendliche Warteliste und gebraucht gibt's das auch noch nicht.
Dann halt nicht

Der weise Indianer setzt sich vor den öffentlichen Bücherschrank und wartet ab, bis der Fluß der Zeit das gewünschte Buch an ihm vorbeitreibt...
... so in ein bis drei Jahren dürfte es soweit sein.
Die Hits von gestern, wie "Biß um jede Tageszeit" und diese SadoMaso-Schmonzette, die zeitweise so gehypt wurde, habe ich da jedenfalls schon öfters getroffen.
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und man merkt total, dass die Autorin selber Pferde hat
Das ist immer make it or break it bei Pferdebüchern.
Ich hole mir gelegentlich Jugend-Pferdebücher aus dem öffentlichen Bücherschrank um zu sehen, was ich so eigentlich verpaßt habe aufgrund meiner zu frühen Geburt. (Als ich im entsprechenden Alter war, gab es nämlich noch nicht annähernd so viel davon wie später.)
Und da tun sich häufig echt Abgründe auf. Wenn ich am Ende des Buches noch nicht einmal weiß welche Farbe das angeblich so geliebte Pferd der Protagonistin hat, geschweige denn was für einen Charakter, dann weiß ich daß die Pferdeliebe jedenfalls nicht von der Autorin geteilt wird.
Ebenso schräg finde ich die beliebten Wundergeschichten nach folgendem Muster:
Heldin kennt Pferde bislang nur aus dem Fernsehen;
trifft auf ein ungerittenes/unreitbares Pferd;
reitet es innerhalb von zwei Wochen zu und erlernt dabei auch selbst das Reiten;
gewinnt anschließend das prestigeträchtige Reitturnier und rettet mit dem gewonnenen Geld den verschuldeten Reiterhof.
Autorinnen, die sich wirklich mit Pferden auskennen, schreiben anders.
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Der Bedlington Terrier wurde schon genannt, der ist ja so zwischen Terrier und Windhund anzusiedeln. Handliche Größe, wie es im einzelnen mit der Gesundheit bestellt ist weiß ich aber nicht.
Beim Kooiker kommt es leider sehr oft zu Beißvorfällen und daher werden auch relativ oft Rüden im Alter von 1 bis 3 Jahren wieder abgegeben.
Sehr hübsche Hunde, mit denen ich auch symphatisiert habe, aber sie neigen zur Unverträglichkeit gegenüber Artgenossen. Besonders die Rüden, aber nicht nur die.
Australien Terrier zb sagt mir überhaupt nichts...
Montagsmodell hat einen und hält die Rasse auch schon länger.
Wenn der 23cm Minikleinspitz hier im Türrahmen steht trauen sich 3 Shelties NICHT ins Zimmer.
Das sagt aber im Zweifelsfall weniger über den Spitz aus als über die Shelties: auch mein Kaninchen hatte die Oberhand über meinen Sheltie.

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Es kann helfen, Urinspuren deiner Hündin auf das Stück Grün zu bringen, auf dem sie sich lösen soll. Nach dem Motto ich war schon mal da, dann muß es wohl sicher sein.
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Der Vergleich hinkt ein bißchen. Es gibt viele alte Menschen, die ab einem gewissen Zeitpunkt schlicht ihre Wohnung nicht mehr verlassen können. Mit einem Klo in der Wohnung und guter anderweitiger Versorgung geht das. Eine gute Freundin von mir hat so noch mehrere Jahre zuhause verbracht, bis sie kurz vor ihrem Tod ins Pflegeheim mußte.
Ein Hund muß aber drei bis viermal am Tag runter zum Gassi, um sich zu lösen. Also 6 bis 8 mal am Tag eine oder mehrere Treppen bewältigen, je nachdem in welchem Stockwerk man wohnt. Wenn er das nur unter erheblichen Schmerzen kann, aber Tragen nicht möglich ist, dann hat man ein echtes Problem.
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Wenn du eher weich und nicht sehr konsequent bist, würde ich mir den Sheltie durchaus mal näher anschauen. Die kann man am kleinen Finger lenken, verglichen mit anderen Rassen.
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Ja, darauf setzt der Mann, und das finde ich einfach unseriös. Dieses Spielen mit der Verlustangst finde ich widerlich.
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Schon für das implizierte Versprechen, Hunde könnten mit dem richtigen (seinem) Futter 30 Jahre alt werden, gehört der Werbefritz eingesperrt. Mit Trockenfutter. 30 Jahre lang.

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Die einen schreiben, trage ihn immer an die gleiche Stelle hinaus und hoffe, daß er sich irgendwann löst.
Die anderen Schreiben, trage ihn gar nicht raus (auf deutsch: laß ihn gezielt in die Wohnung pinkeln)
In einem Forum schreibt nun mal jede/r aus ihrer/seiner eigenen Erfahrung mit den jeweils eigenen Hunden, die alle nicht ganz genau so sind wie deine Hündin.
Dafür gibt es kein allgemein gültiges Rezept.
Was du dir rausfiltern kannst an Gemeinsamkeit: so wenig Stress wie möglich für den Hund; so wenig verschiedene Reize wie möglich in dieser Anfangsphase.
Erst mal Stress raus, danach erst alles übrige wie Stubenreinheit & Co.
Wenn sie ein paar Tage lang oder auch länger auf Wickelunterlagen, Zeitungspapier oder ähnliches macht, heißt das noch lange nicht, daß sie nie stubenrein werden wird. Sie war es ja schon mal, sie hat in der neuen Umgebung nur zuviel Angst.
Wann genau man ihr mehr zumuten kann - von hier aus ist das Spekulation. Gib ihr die Zeit, von sich aus Vertrauen zu gewinnen und auf dich zuzukommen.