Prima, daß du die Brachyzephalie auf dem Schirm hast und auch gute Bedingungen für den Hund schaffen kannst. Ist ja nicht selbstverständlich, weil Chihuahuas keine Rasse ist, die man als allererstes mit diesem Problem verbindet.
Der Anregung, auch Fachärzte hinzuzuziehen und sich nicht nur auf den Allgemein-Tierarzt zu verlassen möchte ich mich anschließen. Auch Richtung Herz denken!
Zurück zur Brachyzephalie: Auf lange Sicht könnte auch eine Operation die Lebensqualität verbessern, wenn verstopfendes Gewebe aus den Atemgängen entfernt wird.
Sind beide Hüften gleichermaßen schlecht bemuskelt oder nur eine? Falls beide, kann es an Bewegungsmangel liegen, bei einseitig muß man an falsche Belastung durch Schonhaltung denken und dann sind Schmerzen sehr wahrscheinlich und es muß natürlich nach der Ursache geschaut werden. Chonischer Dauerschmerz ist nicht unbedingt immer durch Abtasten festzustellen, zumal sich Hunde beim Tierarzt nicht selten "zusammenreißen".
Wenn dein TA auf Physiotherapie verweist und ansonsten keinen Handlungsbedarf sieht, dann hoffe ich auf Bewegungsmangel als Ursache für beidseitige schlechte Bemuskelung, was sich bei dir sicher bald bessern wird.