Spannendes Thema!
Wie definierst du denn "Sozialverträglich"? Ich schätze, du sprichst von Fremdhunden ausserhalb der eigenen Familie? Oft ist es ja so, dass die "Assis" in ihrem Verband sehr genau und fein kommunizieren und gegeben Strukturen auch akzeptieren.
Im Bereich "Fremdhunde":
Alle Hunde, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen; Hunde mit rassetypischem Schutz- und Wachverhalten; eher ernste Hunde; Hunderassen, wo Verträglichkeit nie wichtig war oder aggressives Verhalten ggü. Hunden/Tieren gefördert wurde - oft eher schwierig.
Da schwirren mir vor allem die ursprünglichen Terrier, Gebrauchshunde (+Wachhunde), Listenhunde und auch Herdenschutzhunde im Kopf herum.
Meutehunde, Jagdhunde, etc., Hunde die immer mit anderen auskommen mussten und/oder zusammenarbeiten mussten, vom Grundnaturell freundlich-defensive Hunde - eher unkompliziert.
Retriever, Spaniel, Beagle, Border Collies, Collies, etc.
Wobei das natürlich nur Tendenzen sind.