Aber letztlich hat sie doch beispielsweise keine klare Linie im Training, es fehlt Konstanz.
Woher weißt du das bzw. wie beurteilst du das? Bezieht sich das nur auf ihre Aussagen in diesem Thema oder auch noch auf andere, die ich nicht kenne?
Was ist das denn für ein Hundeleben, wenn sie Angst bei Bus und Bahn fahren hat, vor fremden Menschen und vor anderen Hunden. Ein Leben in Angst, wenn es welche ist ,ist doch furchtbar.
Ein Hund, der ständig in Angst leben muss, tut mir auch leid, ja.
Allerdings ist Bus & Bahn fahren ja nun wirklich nicht überlebenswichtig und auch mit einer Abneigung gegen andere Hunde oder Menschen KANN man umgehen (bzw. die Angstauslöser größtenteils umgehen), wenn man entsprechend wohnt und vorausschauend handelt.
Das ändert dann nichts an dem grundlegenden Problem, aber auch da scheint es ja einen Ansatz zu geben. Sonst schließe ich mich dem:
Sie zeigt Fehlverhalten (Anbellen-Stellen) gegenüber Menschen aufgrund ihrer Unsicherheit und da gehört sich angesetzt. Da bräuchte ich keine Bescheinigung ob der Hund zum Äußersten ginge. Das Training (Hund sichern - Sicherheit vermitteln - Alternativverhalten einüben - dosiert an Streßsituationen ranführen/positiv verknüpfen) ist ja das Gleiche - egal ob mit oder ohne Beißabsicht.
an.