Hier ziehen niemals ein:
- typische Molosser, Berner, Neufundländer, etc.
- jegliche Bullterrier
- Border Collies
- nordische Hunde, Asiaten, usw.
- typische Herdenschutzhunde
- Spitze
- Dobermann
- weißer Schweizer Schäferhund
- Hollandse Herder (FCI)
- Mops, Bully
Beiträge von Getier
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Habt ihr im Umfeld schon mal fest gestellt, das jemand aus einer "Mücke einen Elefanten" macht ?
Im Umfeld weniger, allerdings fällt es mir in Foren ;-) oft auf. Da wird einach nicht mehr verhältnismäßig reagiert, meiner Meinung nach.
Beispiel: Es wird nach einem geeigneten Trockenfutter gefragt und als Antwort kommt, dass es üüüüberhaupt nicht artgerecht wäre seinem Hund TroFu zu geben, man solle doch Fleisch füttern, usw. Oder wie man sich erdreisten kann, nach einem günstigen Futter zu fragen, ob das Tier nichts wert sei oder so...
Gern auch bei Erziehung, die nicht "nur positiv" ist. Da werden manchmal Vergleiche gezogen, die absolut unverhältnismäßig sind.
Das ist mir aber vor allem in anderen Foren aufgefallen.

Was mir in meinem Umfeld immer wieder auffällt, ist das gern Schlüsse gezogen werden, obwohl man die genauen Hintergründe oder den Tagesablauf gar nicht kennt. Das nervt dann auch schon sehr. :-)
Sonst beginnt für mich Tierquälerei dort, wo einem Tier Qualen zugefügt werden. Kommt aber auch immer auf den Einzelfall an... einem Tier dem mutwillig Schmerz oder Leid zugefügt wird, wirklich unsachgemäße Haltung, etc.
Wir haben ja nicht umsonst ein Tierschutzgesetz. -
Sobald er die Nase kurz zum schnüffeln auf dem Boden hat wird die Nase vorne ran stoßen.
Der Maulkorb kann noch so lang sein, wenn der Hund sich "in den Maulkorb presst", stößt er doch zwangsläufig irgendwo an. Entweder sinds die Augen/Stirn oder eben die Nase...
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Auf den Fotos sieht man ganz deutlich, daß da überhaupt keine Luft mehr drin ist.
Der Maulkorb berührt den Nasenspiegel doch gar nicht.

Ich find's soweit okay, wenn der Hund nicht an den Seiten zu sehr eingeengt wird.
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Ach, und was ich noch sagen wollte: Es ist gar nicht so selten, seltsam von anderen Kleinhundehaltern beäugt zu werden, weil der kleine Hund beschäftigt wird.
Sowas macht man doch nicht, der muss doch nur spielen, seien sie doch nicht so...
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Habt ihr sowas bei eurer Rasse auch schon mitbekommen? Ich denke da auch an die anderen Retriever oder an Schäferhunde und Border Collies.
Wie geht ihr damit um? Ist es euch egal oder bemüht ihr euch dem Idealbild des xy-Halters gerecht zu werden?
Seid ihr der Meinung, dass man als Halter einer bestimmten Rasse die Pflicht hat den Hund auch rassegerecht auszubilden oder ist das egal, solange man den Hund beschäftigt?Ja, sowas gibt es auch stark bei "meiner" Rasse - und ich finde es gut!
Ich habe eine belgische Schäferhündin, die Eltern Malinois und wenn man mal Jemanden trifft, der sich auskennt, wird man auch rasch darauf angesprochen was man denn mit dem Hund macht bzw. wird oft gleich gefragt, wo man trainiert. Wenn sich dann herausstellt, dass man zu gar keinem Hundeplatz geht, werden die Augenbrauen hochgezogen... unverständlich, weshalb 'sowas' kein IPO macht.
Druck mache ich mir da nicht mehr, aber anfangs war es teilweise ganz schlimm, was für Vorwürfe ich mir selbst gemacht habe. Der arme Hund, wird er wohl noch glücklich wenn ich keinen passenden Verein finde, hätte ich ihn mir überhaupt ohne zulegen sollen, usw.
Dabei muss ich sagen, dass ich den Sport sehr wohl ausprobiert habe - und an sich immer noch toll finde - aber es passte dann zeitlich gar nicht mehr, richtig wohl fühlte ich mich in dem Verein nicht... mittlerweile bin ich froh, dass es so gekommen ist, denn ich bin mir nicht sicher, ob meine Hündin in dem Sport gut aufgehoben wäre, auch wenn sie natürlich erstmal Spaß dran hätte.Grundsätzlich finde ich es aber richtig und wichtig einem Hund rassegerecht bzw. typgerecht zu beschäftigen. Als Züchter würde ich wollen, dass die Hunde möglichst 'ursprüngliche' Aufgaben bekommen, etwas was der Rasse dient, wo ich meinem Zuchterfolg dran sehen könnte. Für Retriever eben jagdliche Arbeit o. Dummy, die spezialisierten Gebrauchshunde für Dienst oder Sport, usw.
Das höchste Ziel sollte aber ein ausgeglichener, zufriedener Hund sein.

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Menschenunverträglich ist für mich ein Hund, der mit fremden Menschen nicht nur nix anfangen kann, sondern sie aktiv aus seinem Dunstkreis vertreiben will. Und damit meine ich nicht Menschen, die ihn antatschen oder sonstwie aufdringlich sind, sondern Menschen, die einfach nur da sind und sich erfrechen, in der Nähe des Hundes zu atmen. Wobei der Hund "Nähe" definiert, von Trottoirbreite bis zur anderen Strassenseite.
Dieser Definition schließe ich mich an.
Wir können ohne Keifen an fremden Menschen vorbei gehen, auch Jogger, Radfahrer, haltende Autos, etc. sind kein Problem und werden gar nicht mehr groß beachtet. Das war aber ein hartes Stück Arbeit und ich bin mir sicher, ohne mich daneben sehe ich Situation wieder anders aus. Also, menschenunverträglich - ja, aber gut im Gehorsam und somit unauffällig.
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Ich hoffe, hier springt mir noch jemand bei- denn ja, das kann es, das normale Miteinander, es ist gewährleistet.
Das kommt mMn sehr stark auf den Einzelfall und die Hunde selbst an! Mit jedem zerkrachten Pärchen ist es sicher nicht möglich.
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Man sagt ja generell, Rüden prollen viel und haben oft kleinere Reibereien... Hündinnen hingegen sind meist friedlich, aber wenn es knallt, dann so richtig. Ich denke schon, dass da was dran ist - ob man das aber so generell sagen kann... mhm.
Auch ich kenne eine Hündin, die ihr Leben lassen musste, weil sie sich mit einer anderen Hündin gefetzt hat. Da war man leider nicht schnell genug, die Hunde zu trennen bzw. waren die Verletzungen schon zu schlimm.
Freiwillig würde ich mir keine zwei Hündinnen ins Haus holen und wenn, dann nur mit einem großen Altersabstand und möglichst unterschiedliche Typen. Kritisch stelle ich es mir dann auch vor, wenn bei läufig sind und so ihre Zicken zeigen.
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Falls es wirklich am Geld scheitert, dann such dir einen Nebenverdienst (das geht, falls das bei dir der Fall ist, sogar bei HartzIV/Sozialhilfe, bis 150 Euro), um den Gutachter zu finanzieren.
Jetzt mal im Ernst.
Würde das Jemand von Euch machen, nur um eine "Einschätzung" von einer Fremdperson zu bekommen? Um dann genau was mit dem Ergebnis anzustellen?