Beiträge von Getier

    Ich spare mir weitere Erklärungen dazu, denn ich habe extra geschrieben, dass das NICHT auf den Rottweiler oder Berner Sennenhund bezogen war. Die Deutsche Dogge habe ich noch nicht mal erwähnt.

    Man muss halt sehen, wie es in 10, 20 Jahren aussieht.... wird es schlimmer? Besser?

    Ich WEISS dass Qualzucht an sich etwas anderes meint.

    Zitat von naijra

    Auf eine erhöhte Krebsanfälligkeit hingegen wird nicht bewusst hingezüchtet, die entsteht eher zufällig.


    Wenn aber eine Rasse weitergezüchtet wird, die quasi vor dem Aus steht und es billigend in Kauf genommen wird, dass Hunde umfallen wie die Fliegen - überspitzt gesagt - macht es für mich keinen großen Unterschied mehr.

    Wobei man natürlich darüber streiten kann, ob ein hohes Lebensalter auch zur Lebensqualität beiträgt.

    Wenn die Hälfte der Hunde keine fünf Jahre alt wird, weil sie vorher an Krebs erkranken und man das Problem nicht in nächster Zeit einschränken kann, gehört es für mich eindeutig mit zum Thema - auch wenn "Qualzucht" an sich etwas anderes meint.

    Gleiches gilt für mich z. B. beim Dobermann.

    Wenn der Punkt "gesunde Hunde" nicht mehr oder kaum erreichbar ist, sollte man es einsehen. (DAS bezieht sich nicht auf Rotti und Berner, sondern generell.)

    Wenn sich ein Begleithund so geben würde, wie ein Gebrauchshund, wäre das Zuchtziel auch irgendwie verfehlt... :pfeif:

    Wie sieht es eigentlich mit dem Krebsleiden bei Rottweilern aus? Soll ja, genau wie beim Berner Sennenhund, sehr verbreitet sein. Weiß da einer näheres?

    Ach du dickes Ei! :shocked: Das kann ja heiter werden. Gibt es da nicht irgendwo einen barrierefreien Eingang mit einer Rampe etc.? Wie machen das ältere Senioren oder Frauen mit Kinderwagen? Ich glaub ich krieg die Krise.

    Nein, barrierefrei gibt's da nix. Kinderwagen müssen sehen wo sie bleiben, das Bordpersonal hilft aber gern.

    Wie es beim Hund aussieht, keine Ahnung...