Beiträge von Getier

    Ich habe einen Yorkimix, der wirklich jeden Scheiß mitmacht und Spaß dran hat (wenn man ihn erstmal davon überzeugt hat). Tricks, einfache Suchspiele und Dummyübungen, viel Unterordnung sind "seins". Als er noch jünger war, haben wir viel mit der Reizangel gearbeitet.

    Meine Hündin, Belgier, macht hauptsächlich ZOS und läuft, wenn es wieder kühler ist, vor dem Roller. Ausserdem machen wir Impulskontrollspielchen mit dem Beißkissen; ein paar Tricks kann sie auch. UO sowieso.

    IPO haben wir begonnen, allerdings war der Verein nicht das Gelbe vom Ei und ne bessere Alternative gibt's aktuell nicht. Im Nachhinein bin ich ganz froh darüber, dass wir so früh aufgehört haben, denn obwohl ich den Sport sehr sehr gerne mag, glaube ich, dass es ihrem Wesen nicht zuträglich gewesen wäre. Vielleicht beim nächsten Hund.

    Ehrlich gesagt... du weißt doch schon ziemlich viel, eine sehr gute Basis ist vorhanden. ICH würde dir empfehlen, jetzt auf den Hund zu warten und zu schauen, womit ihr am besten zurecht kommt. Hunde sind so individuell und der Futtermarkt ist riesig. Es gibt einfach nicht DAS Futter.

    Ich fühle mich am wohlsten mit Dosen, wo nahezu nur Fleisch drin ist und füttere dann bei... Essensreste, Flocken zum Aufgießen, mal ein Ei, Joghurt, irgendein Öl, Fisch oder Blättermagen am Stück...

    Sind die rassetypischen Erkrankungen denn überhaupt von Bedeutung, wenn mit nachweislich gesunden Tieren (seit Generationen) gezüchtet wird und es einfach nur um frisches Blut/genetische Vielfalt geht?

    Diese Outcrossverpaarungen sollen ja gerade zu einer verbesserten Gesundheit führen.