Beiträge von Getier

    Für mich ist Manfred Jemand, der sich viel angelesen hat, tatsächlich auch viel über Hunde weiß und - jetzt kommt es - sich seine eigene Meinung über gewisse Dinge gebildet hat und deshalb vielleicht an Dingen festhält, die für mich unsinnig (Rudelführer-Blabla) erscheinen, ihm aber scheinbar im Alltag helfen. Seine Hunde wirkten entspannt und aufmerksam, er ist halt nicht der Typ "säuselkraul" sondern beschränkt sich auf das wesentliche.

    Der Goldie-Typ ist für mich eine Vollkatastrophe, bei IHM hatte ich nicht das Gefühl, dass er den Hund liebt, sondern dass der Hund einfach "mitläuft" und halt Kinderersatz ist, wenn man Bock drauf hat. Kritik konnte der Kerl ja auch nur bedingt vertragen bzw. nur semioriginell darauf reagieren.

    Hast du nicht gesehen, wie beweglich der Korb ist? Die Oberkante des Korbes könnte auch an die Augen.

    Ein Korb mit ausreichender Tiefe zum hecheln lässt sich immer auch ein Stück "nach oben" schieben ... aber egal. :D

    Wenn ich mir Own und seinen Besitzer so ansehe, stelle ich fest, dass meine Katastrophe und ich eigentlich ganz nett zusammenleben.

    Also wie gesagt, an das "mit Baskerville trotzdem beißen" halte ich für einen Mythos bzw. WENN dann nur in sehr sehr kleinem Ausmaß, das heißt Schrammen oÄ.

    Aber mir ging es jetzt um die "Baskerville verletzt die Augen"-Theorie.

    Die Aussage, dass Manfreds Hunde unglücklich sind, finde ich ganz schön anmaßend und frech.

    Klar, wenn du nen Finger reinsteckst bestimmt ... sonst unterscheidet sich Hund/Mensch für mich nicht wirklich, was das angeht.

    Mich nervt der Goldie-Typ jetzt schon. :D "Dobermänner und Rottweiler kann man überhaupt nicht einschätzen"-Bla.