Zitat-- Bei unkastrierten Hündinnen erkranken 0,2 bis maximal 1,8%,
Frühkastrierte Hündinnen haben demgegenüber ein Risiko von 0,0093%
nach der ersten Läufigkeit kastrierte Hündinnen tragen ein Risiko von 0,1488%. --
Das würde aber doch für eine prophylaktische Kastration sprechen.
Finde ich jetzt übertrieben...
Deine Hündin ist scheinträchtig, hat etwas Milch, frisst weniger, aber ist ansonsten fit...wo ist da die Indikation für eine Kastration?
"Nur" weil die Mutter einen Gesäugetumor hat, bekommt die Tochter nicht automatisch auch einen. Sobald man ggf. im Gesäuge Knoten feststellt, kann man immer noch was unternehmen.
Und...mal ganz sarkastisch... wenn Du sie kastrieren läßt, kupier gleich die Rute (wegen Verletzungsgefahr), zieh die Zähne (alte Hunde bekommen recht häufig Zahnentzündungen), Analdrüsen müssen auch raus (manche sind chronisch entzündet).