Beiträge von Borderlunde

    Mir hat Thomas Baumann es auf einem Seminar so erklärt:
    Solange der Althund vielleicht nur etwas genervt ist, und ansonsten sich die "kleine Pest" gut vom Halse halten kann - nicht eingreifen.
    Sollte er sich jedoch den "Attacken" des Welpen/Junghundes nicht mehr erwehren können, oder sogar sein Verhalten im Alltag ändern (verläßt seine Lieblingsliegeplätze wenn der Welpe kommt/ "versteckt" sich vorm Welpen/geht während des Kuscheln/Spielens weg, sobald der Welpe kommt usw usw) dann muss dringend von seitens des HH eingegriffen, und der Welpe/Junghund eingegrenzt werden.

    Wenn Du in der Wohnung den Urin mit einem Küchentuch aufwischt, leg diesen auf die Wiese. Manchmal hilft es, wenn der Welpe seinen eigenen Urin riecht. So nach dem Motto "Hier habe ich ja schonmal gepinkelt, kann ich jetzt auch machen..." ;)
    Hat hier immer gut funktioniert (insbesondere bei sehr ängstlichen Pflegewelpen und -junghunden).

    Ich weiß nicht, wie groß dein Pferd ist, aber dein Hund ist ja auch nicht so klein. Da reicht es ggf. dass er dich anspringt zum anleinen. Meine beiden Hunde kannte es so, oder sie sind auf Aufforderung auf´s Pferd gesprungen (nicht auf die Kruppe, sondern mir sozusagen in den Arm). Retrieverleine mit Zugstopp ist da sehr praktisch.

    Das 1% mit dem er ein Problem hat sind zwei bestimmt Hunderassen, wenn ich die treffe wäre es echt super blöd

    Wenn ich diejenige wäre, die 1 der besagten Hunderassen bei mir hätte, wäre ich not amused...

    Ich würde den Hund nicht mitnehmen. Mach mit deinem Pferd einen entspannten, schönen Ausritt. Ohne ständig Angst zu haben, Hundebegegnungen nicht rechtzeitig managen zu können.

    Ich konnte meine Hunde(Kleiner Münsterländer und Bordercollie) beim Ausritt mitnehmen, da sie an anderen Hunden 0 Interesse hatten. Sie kannten den Befehl rechts, links, vor und hinterm Pferd zu laufen etc. etc. Auch angeleint am Pferd kein Problem. Für mich waren die Ausritte eine Möglichkeit die Seele baumeln zu lassen, einen "problematischen" Hund hätte ich nicht dabei haben wollen.
    Zudem hätte mein Isländer auf permanentes "scannen" der Umgebung mit Unruhe reagiert. War ich entspannt, war er es auch.

    Code
    Durch ihre kratzige Konsistenz machen die Kokosraspel den Würmern den Darmaufenthalt ungemütlich, so dass die Parasiten abwandern.

    Das glaube ich definitiv nicht.
    Die Kokosraspel sind doch "eingeweicht", eher zersetzt und so gut wie verdaut.
    Was soll da noch für eine kratzige Konsistenz vorhandens sein, die Würmer flüchten läßt???

    Also, früher war alles besser, da gab es überhaupt so´n neumodischen Krams wie Schleppleinen gar nicht, sondern die gute alte Schleppkette, oder auch Ankerkette genannt.
    Diese alte, vom Aussterben bedrohte Art, brauchte höchstens 5m lang sein, Stärke je nach Hunderasse, da rannte kein Hund mehr weg...
    Da vertüddelte sich nix, und wenn man die Wandhalterung gewuchtet hatte, blieb die da brav hängen...