Meine 5 Hunde laufen nun auf meinen Schafweiden viel frei herum, fressen dementsprechend mal Fuchs-/Waschbär-/Marderkacke etc. Die beiden Kleinen sind eifrige und erfolgreiche Mäusebuddler...Und die Füchse hier haben(nach einer Untersuchung an geschossenen Füchsen) zu 30% Fuchsbandwürmer.
Und ja, meine Hunde hatten in den vergangenen Jahren auch mal Würmer, mehrfach Bandwürmer, im letzten Frühjahr Peitschenwürmer. Nicht alle 5 aufeinmal, aber auch schonmal 2 gleichzeitig (trotz barfen...
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Ich will keine Bandwurmglieder im Haus, oder sogar Bett, finden....bäh. Zumal für den Menschen nicht ungefährlich.
Also entwurme ich alle 12 Wochen mit einem "RundumSchlag"-Mittel.
Beiträge von Borderlunde
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Es gibt auf FB eine Gruppe betreff ibd-Hunde. Dort ist der eindeutige Tenor, bzw. die Erfahrung der HH, das wenige Hunde barfen vertragen, Gekochtes geht zwar besser, aber das z.b. das Futter Hills z/d von den meisten Hunden am allerbesten besten vertragen wird.
Ich bin überzeugte Rohfüttererin, aber 2 meiner Hunde haben eine IBD-ähnliche Dünndarmerkrankung. Seitdem sie nur noch Hills z/d (TroFu und Nassfutter) bekommen, geht es ihnen deutlich besser, zwar bekommen sie auch weiterhin dauerhaft Cortison und noch andere Medis, aber der Kot ist fest, kein Erbrechen etc. -
Wäre mir viel zu viel Arbeit, Zeitaufwand und auch Plastikmüll.
Den Inhalt der Dose portionsweise in kleine Plastikdosen, Deckel drauf, rin in den Kühlschrank und feddisch.
So 3 Tage dürften da doch kein Problem sein. -
5 Hündinnen zwischen 5 und 13 Jahren, 4 intakt, die jüngste aus medizinischen Gründen (Eierstockzysten) kastriert.
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Und wie finde ich das raus, ob das Unsicherheit oder Aggression ist???
Puh, dass ist schriftlich kaum zu beschreiben, das sind Nuancen im Verhalten.
Jedoch sollte ein Hundetrainer dieses (insbesondere bei der Vorgeschichte eures Hundes) schon bedenken. Auch ein großer, kräftiger Wildfang kann völlig überfordert mit Hundebegegnungen sein, und die Karte "Angriff ist die beste Verteidigung" wählen.
Da zu versuchen, ihn mit einem Superleckerchen dazu zu bringen, den Blick von der "Gefahr" abzuwenden, wird nicht gelingen.Ich kann dir das Buch von Thomas Baumann "Ich lauf schonmal vor..." wärmstens empfehlen. Super Buch mit extra Kapiteln über Aggressionen, Ursachen, Konfliktmanagement etc.
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Wir haben ihn versucht während seiner Aggression zu unterwerfen, aber er windet sich wieder und wieder raus und kann sich null entspannen.
Was darf ich darunter verstehen?
Ihr habt einen Altdeutschen Hütehund, die sind generell bei Fremdhundebegegnungen nicht gerade Everybody´s darling.
Dazu scheinbar noch schlecht oder gar nicht sozialisiert.
Da müßte erstmal wirklich geklärt werden ob Unsicherheit oder Aggression hinter der Leinenpöbelei stecken. -
Ich würde ihr einfach mal z.B. um 7 oder 8 Uhr viel Wasser (schmackhaft gemacht durch etwas Joghurt, Brühe, Leberwurst oder sonst was) anbieten, etwa in der Menge, die sie sonst um 22Uhr trinkt.
Dann habt ihr noch 2-3 Stunden um sie zum Pinkeln rauszulassen.
Und dann mal schauen ob sie um 22 Uhr nochmal soviel trinkt...Oder kann es sein, dass sie ihr Abendfutter bekommt, danach mit euch abends rumchillt, und ihr dann erst so spät einfällt, das sie Durst hat. Dann würde ich das Futter eher suppig anbieten
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Ich habe hier das Bio-Kokosfett von Ölmühle Solling. Nutze es für mich in der Küche.....super lecker. Versuchsweise habe ich mal einige Zeit meine 5 Hunde damit eingeschmiert. Die Zecken hat es nicht interessiert. Dafür haben sich die Hunde ständig selber oder gegenseitig abgeleckt. Und 2-3mal täglich 5 Hunde einschmieren ist auch zeitaufwendig, besser gesagt nervend....
Kokosöl ins Futter hat die Zecken auch nicht beeindruckt. -