Ich bin eigentlich eine erklärte Welpenspielgruppengegnerin.
Und dann zog Sam hier ein, und der bekam eine "Panikattacke" beim Anblick meines braunen Lundehundes. Sein Weltbild, Hunde gibt es nur in schwarz-weiß, bzw. maximal tricolour, war erschüttert. Fiete, 1j. weißes explodiertes Sofakissen, mega nett, ruhig, souverän.....es hat gedauert, bis Sam ihn als Hund erkannt hatte.
Also... der Welpi braucht Erfahrungen durch Kontakte.
Und wir haben eine echt mega gute Welpenstunde gefunden, Aufteilung in bis zu 4 Gruppen, je nach Größe, Mut, Energie.
Sam bekam immer die Unterstützung/den Schutz, den er brauchte, und das hat ihm echt gut getan, er wird nie ein Hund, der Begegnungen toll findet, aber er ist deutlich souveräner/entspannter geworden.
Man lernt eben nie aus (eigentlich war ich zunächst nur in der Welpengruppe, um private Kontakte für passende Welpenbegegnungen zu knüpfen)