Beiträge von Pebbles

    Hey - klar werden die aggressiv - oder wie sonst erklärt ihr euch diese Bilder:

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    Drei Jahre BARF tuen da ihr übriges :lol: :lol:

    So - nun mal zur Ernsthaftigkeit.

    Wie gesagt, wir barfen seit drei Jahren und haben zusätzlich noch das Handicap, daß unsere Hunde an ihren "Futtertieren" arbeiten. Sprich, sie fressen Schafe und sie hüten Schafe, dennoch haben sie null Tendenz diese Schafe auch wirklich umzubringen. Nichtmal wenn eines der Wolltiere aus welchen Gründen auch immer, blutet, kommt ein Ansatz von Fresslust. Verknüpfung besteht da NULL.

    Auch sonst ist das Ganze ein uraltes Ammenmärchen, was sich aber dennoch sehr sehr hartnäckig in der Gesellschaft hält. Ich weiß noch, wie meine Oma in Panik verfiel, als ich mich als kleiner Dötz verletzte und blutete und unser Dackel leckte mir das Blut vom Knie. Oma hätte den Hund am liebsten erschiessen lassen, weil der jetzt mit Sicherheit zur blutrünstigen Bestie mutieren würde - und im Endeffekt hat dieser Hund mich meine gesamte Kindheit und Jugend hindurch brav und treu begleitet.

    Vorurteile halten sich eben heutzutage oft länger als Urteile - dem ist so.

    Aber wie Björn schon sagte: Bei der zunehmenden Tendenz des BARF dürfte man sich heute dann schon bald nichtmehr auf die Straße trauen.

    Und in der ehemaligen DDR hätten wohl alle Menschen schon tot gebissen sein müssen, da nach Aussage einer Freundin von mir, es damals gar kein Fertigfutter gab und es einfach nur natürlcih war, zu "barfen" - nur hieß das halt damals noch nicht so neumodern, sondern einfach Schlachtabfälle verfüttern.

    Also immer ruhig Blut ;-) oder muß ich mir an Vollmond jetzt wirklich Gedanken machen :shock:

    Hallo Angie!

    Die Meinungen gehen weit auseinander und da sich alle darüber eh nur die Köppe virtuell einhauen, würde ich dir empfehlen, frag deinen Tierarzt und besprich alles in Ruhe mit ihm. Die Suchfunktion bringt natürlich auch ne Menge.

    Wir haben bisher 5 frühkastrierte Hündinnen gehabt und eine davon ist Inkontinent (allerdings wurde da auch ein Fehler gemacht bei der OP und die OP hat nicht mein TA durchgeführt).

    Huhu!

    Sehe ich genauso. Wobei ich sagen muß, daß Pebbles sich jetzt nach langer Zeit der Weigerung ganz gut ans Geschirr gewöhnt hat. Hat ewig gedauert, aber es wird :-) Angefangen hatte meine "Entdeckung" der Norweger-Geschirre, die sie von Anfang an akzeptiert hat, aber auch ihr Camiro trägt sie jetzt problemlos.

    Die Methode ist super ungenau und kann höchstens einen ersten Verdacht evtl. bestätigen, nie aber widerlegen.

    Da dieser umfangreiche Test so teuer ist (das Medikament, was gespritzt wird, kostet allein fast 60 Euro), wird oft erstmal der einfache Test gemacht. Aber meine TÄ hielt das für unsinnig, weil bei Verdachtsmoment eh der ausführliche Test gemacht werden muß für eine genaue einstellung der Hormon-Tabletten.

    Puh - ich muß jetzt lügen.

    Pebbles und ich mußten auf jeden Fall mehrere Std. beim TA bleiben. Sie bekam ein Medikament gespritzt, wo dann regelmäßig (ich glaube alle 1,5 Std.) eine Blutprobe entnommen wurde und dann eben alle Proben eingeschickt wurde.

    Aber ich bin mir zu 99 % sicher, daß auch der T3-Wert dabei war.

    Sucht euch nen vernünftigen TA. Urinprobe, Blutprobe machen lassen, Hormonstatus usw.

    Das ist NICHT normal, wenn ein Hund im Schlaf pieselt und kann u. U. auf schwerwiegende Probleme hinweisen!

    Pampers würde ich so weit es geht vermeiden. Wir haben bei unserer inkontinenten Hündin nachts dazu gegriffen, weil sie immer bei uns im Bett schlafen durfte und durch ihre Krankheit eh so durcheinander war, daß wir ihr die Box nachts nicht zumuten konnten für die Psyche. Tagsüber war sie ohne Pampers. Liegeplätze haben wir mit Picknickdecken versehen (die eben unten mit Beschichtung sind), so daß weder Teppich noch Sofa Schaden genommen haben.

    Huhu!

    Ja an Hundekontakt mangelt es hier wahrlich nicht. In fast jedem Haus hier wohnt ein Hund. Ist ganz lustig. Und eben auch beim Hüten und Co. - wobei da eben kein Spielkontakt da ist. Aber da wir ja momentan hier drei Hunde rumrennen haben, ist auch da genug da, ebenso die kleine Paula meiner Eltern usw. Dennoch finde ich es immer prima, möglichst viele andere Hunde zu treffen.

    Wenn du Lust zum fahren hast, dann gibt es einmal im Monat in der Nähe von Rheine eine Colliewanderung, die eine Freundin von mir organisiert. EIGENTLICH für Langhaarcollies, aber auch andere Hunde sind herzlich Willkommen und Border und LHC passen ja eh fast ;-) Infos findest du auf http://www.colliefreunde.de