Ja, das kann durchaus sein. Katzenfutter als Dauergabe ist für Hunde nicht geeignet. Von daher kann sich sowas natürlich in schlechtem Fellzustand zeigen.
Beiträge von Pebbles
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Hallo Tanja!
Mera Dog Sensitive hat meine Pebbles sogar im Wachstum bekommen und zwar ohne Probleme. Und ein Border ist auch kein ruhiger Hund und Übergewicht hat sie auch nicht *g*. Von daher kein Thema.
Von dem Bozita Robur haben meine zwei und auch die Hunde von einer Bekannten, die meinen Sack Futter auffüttern wollte, ganz fürchterlichen Durchfall bekommen.
Gut in im Sensitive-Bereich finde ich auch Josera SeniPlus.
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Wir sind aus Damme - 30 km von Osnabrück entfernt.
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Kiening und Boos sind gute Nassfutter
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Ja - dann kanns gut sein - also Knochen weg und viel ablenken.
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Ansonsten würde ich dir mal einen Ganz zum TA anraten und lass dort einfach mal ein Blutbild machen. vielleicht steckt ja noch was anderes dahinter.
Wann war sie denn das letzte Mal läufig?
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Weg mit dem Knochen - aber fix würde ich sagen, dann dürfte sich das Problem binnen weniger Tage erledigen. Und ablenken.
Ich hatte mal eine Hündin, die hatte einen Quietsch-Dino so adoptiert, daß sie niemanden mehr in seine Nähe lassen wollte. Da sie ihn im Haus nicht verteidigen durfte, hat sie ihn dann in den Garten in ihre Hütte verschleppt (in die sie sonst nie rein ging) und dort Wachposten bezogen. Das Verhalten war recht schnell verschwunden, nachdem der Dino entsorgt war.
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Huhu!
Also ich für meinen Teil würde diesen Teil der Grunderziehung lieber selbst übernehmen, innerhalb der Familie. Der Hund muß doch zu euch Bindung aufbauen und nicht zu deinem Onkel. Gerade für einen Welpe ist mir das einfach zu viel.
Ein erwachsener Hund freut sich sicher, wenn auch mal jemand anders (den er kennt) mit ihm spazieren geht, aber so? Nein für mich käme das absolut nicht in Frage.
Gemein gesagt, wenn dein Onkel einen Hund will - warum nimmt er dann nicht selbst einen zu sich?
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Euphrasia-Tropfen aus der Apotheke sind bei kleinen Entzündungen immer sehr gut und bringen schnelle Linderung.
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Ich glaube, der ganz natürliche Überlegungsweg eines evtl. bald Zweithundebesitzers.
Man grübelt immer so viel darüber nach "wie wirds", "hab ich genug Zeit", "vernachlässige ich damit den ersten nicht", "nachher will der erste nur noch mit dem zweiten spielen und ich bin außen vor" und was einem noch so alles einfällt.
Warte doch erstmal ab, wie dein Hund sich entwickelt. Dominanz und Kastration hat übrigens nix miteinander zu tun. Wo ist dein Hund dominant? Ist er es wirklich? Oder ist er einfach unsicher und begehrt daher auf? Dieses Wort Dominanz ist für mich mittlerweile ein Reizwort geworden, weil es m. M. nach in 99 % der Fälle schlichtweg falsch angewandt wird und nicht verstanden.
Natürlich kann ein zweiter Hund zu einem wirklich dominanten Hund. Der Hund muß eben passen. Pebbles ist eine sehr souveräne Hündin vom Auftreten her. Bei ihr gab es nur entweder WElpe, der sich noch seinen Platz sucht oder einen Hund, der eher etwas opportun ist und sich um Rudelführung nicht schert. Somit haben wir hier das ideale Paar. Und auch alle hier bisher eingezogenen Dritthunde haben sich prima eingepasst.
Ich finde es gut, daß du dir Gedanken machst, aber lass erstmal die Zeit arbeiten. Mit 2 Hunden Agi machen ist übrigens gar kein Problem und muß nicht mal zeitaufwändiger auf Dauer sein. Wenn Nr. 2 dann erst mal die Hindernisse kann, kann man häufig mit beiden Hunden recht schnell in der Fortgeschrittenen-Gruppe trainieren, da Mensch dann schon Erfahrung hat. Auch das starten mit 2 Hunden ist kein Thema, anstrengend ja - aber kein Problem.