Also ich würde mir keinen Weimaraner zutrauen, ehrlich gesagt. Die Selektion auf Mannschärfe ist da, obendrein der Jagdtrieb und wohl ne ganz große Portion an eigenem Köpfchen. Gehört für mich nur in absolute Kennerhände.
Beiträge von Pebbles
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Verletzungen bisher nur im Schnauzenbereich. Meine frühere Hündin hat blöderweise immer Igel aufgestöbert im Garten. Blutende Nasen und Lefzen. Und Flöhe gabs auch immer massig gratis dazu.
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Denke ich auch, beim Spazierengehen bewegt sich dein Hund ja. Da sollte eine Decke überflüssig sein. Planst du allerdings Aufenthalte irgendwo ein, dann sehe ich in einer Decke kein Problem. Ich würde aber nicht direkt das wärmste Modell nehmen, sondern erstmal einfach mit einer leichten anfangen.
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Auf jeden Fall ab zum TA und checken lassen, was machbar ist. Im Schlimmsten Fall muß die Rute kupiert werden. Wir hatten das mal bei der ner Katze und haben gedacht, einfach etwas verbinden und dann gehts schon - das Ergebnis war wenig erbaulich.
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Huhu Sandra!
Ich hab das auch so gemacht, Leckerlies unten rein und dann einfach angeboten. Sie kannten z. B. schon Joghurtbecher ausschlabbern und hatten daher auch keine Probleme mit der Enge. Dabei habe ich immer "Nase" gesagt. Nase hieß sonst eigentlich immer "Schnute hoch zum Halsband drüber ziehen", wurde auch auf den Mauli prima verstanden.
Als das gut klappte, hab ich mal kurz den Mauli geschlossen und durch die Lücken weiter gefüttert, wieder abgemacht und dann gabs nen Jackpot.
Dann eben die Zeiten langsam variiert.
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Äh - ahja - du machst also die Arbeit und er erntet dann in der HS die Lorbeeren für den gut trainierten Hund?
Prima... Also ich suche noch 2 Trottel, die täglich mit meinen Mädels trainieren, damit ich dann auch schön damit angeben kann. Wer will? ;-)
Nene - also das kann ich absolut nicht verstehen, passt aber in das Bild, daß ihm ein eigener Hund zu viel Arbeit macht.
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Hm - muß aber nicht Inkontinenz sein - meine heben den Pöter leicht an und kringeln dabei die Rute nach oben
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Ja, ich denke sie wird pinkeln. Meine beiden machen das, wenn sie in Anspannung mal dringend müssen (z. B. beim Hüten kann das mal passieren). Gael, die junge Hündin, die ich hier habe, macht das auch öfter mal. Da sie sehr unsicher und unterwürfig ist, schiebe ich es für mich immer darauf. Aber ob das wirklich so stimmt, kann ich dir nicht garantieren ;-)
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Hallo Kleine!
Meiner Meinung nach hat dein Hund recht normal gehandelt. Du bist gerannt (hilfe, Frauchen ist aufgeregt, da ist Action, was ist da los) und auf einmal kommt plötzlich ein Mensch ums Eck. Für einen Hund mit Schutztrieb denke ich IMMER ein Problem. Zumindest meine beiden Schäfis könnten u. U. in der Situation genauso reagieren. (übrigens beide OHNE SchH-Ausbildung, von daher sagt das sicher gar nix aus).
Ich denke eben einfach, du mußt das Vertrauen in ihn nicht verlieren, aber du mußt ihn mehr unter Kontrolle halten. Sprich, wenn du mal fix in die Firma rennst, dann leinst du ihn halt immer an. Schon ist diese Gefahr weg.
Ich würde ihm mehr Verantwortung, die er sich einbildet, ganz klar abnehmen. Z. B. das Verbellen von Besuchern. Er darf bellen, soll dann aber bitte auf seinem Platz bleiben, bis du ihm das kommen erlaubst, was du natürlich erst dann tust, wenn er runter gekommen ist.
ich denke, das Mißtrauen in Fremde ist durchaus eine rassebedingte Geschichte (Selektion auf Schutztrieb in der Zucht). Du darfst ihm ruhig weiter Vertrauen, aber du mußt eben Vorsichtsmaßnahmen einhalten und konsequent sein. Vergleichs mit einer Waffe - mit der läufst du auch nie ungesichert durch die Gegend (etwas krass der Vergleich, aber durchaus nicht ganz abwegig).
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Ist es plötzlich aufgetreten?
Daß das Ganze ein Beschwichtigungssignal ist, haben die anderen ja schon erklärt. Wenn das ganze recht plötzlich aufgetreten ist, würde ich mir Gedanken machen, ob der Hund beim Hinlegen Schmerzen hat. War bei meiner alten Hündin so, die eine Spondylose hatte und das hat sich eben genauso geäußert, daß sie sich fast von einem Tag auf den anderen nicht mehr legen wollte.