Beiträge von Pebbles

    Erfahrungen habe ich sowohl als auch. Sprich, ich habe mit meinen Tieren sprechen lassen und mich dann tiefer in die Materie eingearbeitet.

    Nur eben als Erfahrungsbericht. Mehr sag ich nicht dazu, ich hab nämlich gemerkt, daß Menschen, die einfach (noch) nicht bereit sind, oft sehr beleidigend und ausfallend werden, was ich mir einfach nicht mehr geben muß.

    Mir hats geholfen, ich konnte schon anderen helfen und das reicht. Und glaubt nicht, daß ich für kostnix oder mal ein paar Euro, z.B. stundenlang recherchiere oder sonstwas - da hab ich dann doch besseres zu tun ;-)

    Ich zahle für meine Mäuse (13 und 15 kg) ca. 35 bis 40 Euro im Monat (zusammen). Am Anfang war es teurer, weil ich einfach noch nicht so die Fleischquellen hatte, jetzt habe ich eine sehr günstige Geflügelfleischquelle und den Rest bestelle ich online. Damit komme ich sehr gut hin.

    Ich glaube, es ist auch sehr schwer, einen Hund wirklich zu verstehen, dessen vorleben man nicht zu 100 % kennt. Ich drücke dir die Daumen, daß du über das Clickern ein gutes Stück weiter kommst in eurer Beziehung zueinander und deinem Verständnis für Duke.

    Also ich bin auch nicht dafür, Hunde zu schlagen - aber was bitte hättet ihr getan, wenn ein körperlich sehr kräftiger Hund sich auf einen Welpen stürzt? Wart ihr schon einmal in der Situation?

    Klar - sowas sollte nicht vorkommen, weil ein Fehler von Menschen vorausgegangen ist - aber dennoch - in manchen Situationen muß man schnell handeln, einfach um das Leben des Zwerges in dem Fall zu retten!

    Ich hoffe eben nur Maria, daß du einfach jetzt daraus lernst. Pflegehunde sollten einfach tabu sein, bei einem Hund wie Duke im Haus. Das Risiko ist einfach zu groß.

    Hallo Geli!

    Zunächst einmal: :knuddel:

    Aber die Idee von einem zweiten Hund finde ich nicht gut. Auch wenn Hunde zu zweit sind, brauchen sie Beschäftigung, dann sogar im Doppelpack. Sprich - du bräuchtest noch mehr Energie und noch mehr Zeit.

    Sinnvoller fände ich es, wenn du dich mal nach einem netten Hundesitter o.ä. umschaust, der täglich dann etwas mit deinem Hund unternimmt. So eine Art "Tagesmutter", vielleicht mti zweitem Hund, die einfach die Gassigänge übernimmt und vielleicht ein wenig das Entertainement? Was würdest du davon halten?

    Hallo Maria!

    Ja, ich kenne das, wenn ein Hund nicht mehr ansprechbar ist und ich kann mich dann auch nicht durchsetzen. Daher hilft einfach nur vorbeugen. In deinem Fall z.B. hätte ich die kleine Leila nicht aufgenommen - aber das Kind ist jetzt in den Brunnen gefallen. Was du jetzt einfach tun solltest ist, die Hunde zu trennen und wenn die Kleine und Duke zusammen sind, sie zu sichern, sprich, mach Duke einen Maulkorb um - nicht zu Strafe (denn der Hund sollte den MK immer als etwas Positives nahe gebracht werden), aber zur Sicherheit. Wenn du das mit dem MK nicht möchtest, dann hilft nur eine dauerhafte Trennung - z.B. in zwei unterschiedlichen Räumen, noch besser, wenn du eine andere Pflegestelle für die Kleine finden könntest.

    Pebbles, vor einigen Wochen noch auf eine leichte Diät gesetzt von meiner TÄ wurde gestern aus der Sprechstunde entlassen mit den Worten "Sag Frauchen mal, die hat den Endpunkt deiner Diät verpasst" - dabei habe ich nie wirklich die Futtermenge reduziert.

    Es ist einfach so, viele Hunde brauchen wesentlich mehr Futter wenn es kälter wird. Probier es aus.

    Ich hab ja auch so eine Flipse-Maus hier, die gar nicht genug von allem kriegen kann.

    Bei Face ist auch Ruhe wichtig, Ruhe Ruhe Ruhe. Auch im Umgang. Ich brauche nicht mal viel mit ihr machen, bin ich selbst gestresst und unruhig (aufgrund irgendwelcher äußerer Einflüsse), habe ich direkt wieder Probleme mit ihr.

    Manchmal habe ich regelrecht ein schlechtes Gewissen, sie nicht mehr zu beschäftigen. Sie ist so lerngeil, so freudig bei allem und jedem bei der Sache - aber ich tue ihr damit einfach keinen Gefallen.

    Obedrein könntest du mal die Schilddrüsenwerte deines Hundes checken lassen - nur so zur Sicherheit.