Neben den Tipps würde ich dennoch AUCH die BBs nicht vergessen und evtl. für den Anfang auch einen Pheromon-Stecker in Betracht ziehen, die ihm die Trainingszeit erleichtert.
Beiträge von Pebbles
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Ohje - bloß kein Treibball. Da kann ich mich Corinna zu 100 % anschließen. Denn das ist nicht mehr wie leicht kontrolliertes Balljunkietum - mehr nicht! Der größte Quatsch, der in den letzten Jahren so "erfunden" wurde. Gerade für solche Hunde, die eh schon überdreht genug sind.
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Zitat
Aber nur Dosenfutter? Mein Grosser vertraegt nur Bozita richtig gut. Boos finde ich auch klasse, aber die sind doch so schweineteuer! Danke fuer den Tipp- auf das Dosenfutter waere ich irgendwie nicht gekommen.
Das ist kein DoFu in dem Sinn. Das ist 100 % Fleisch in Dosen konserviert. Es gibt allerdings auch Komplettmenues mit Kartoffeln, Nudeln oder Reis. Daher ja auch nur Boos oder Kienig, weil nur dort bekomme ich das reine Dosenfleisch ohne komisches Getreide usw.
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Bei uns gibts im Notfall Fleischdosen von Kiening oder Boos
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Wir haben das über Clicker geübt. Und zwar so: Hilfsperson spielt den "Begrabbler". Du hast den Hund im Steh vor dir. Hilfsperson wird angewiesen, sobald du clickst, sich zurück zu ziehen. So kannst du als Besitzer genau dosieren, wie weit jetzt geübt wird.
Erstmal hast du den Hund im Steh, die Hilfsperson steht daneben, wie der Betaster es auch tun würde. Du clickst den Hund dafür, daß er genau das zulässt. Wenn das klappt, kann die Hilfsperson mal die Hand z.B. hinstrecken, click - Hand weg - Belohnung in den Hund usw. usw.
Es war super erstaunlich, wie schnell auch Berührungsängstliche Hunde auf einmal sich betasten liessen. Du brauchst allerdings eine Hilfsperson mit viel Einfühlungsvermögen am Anfang. Wir waren bei Rolf C. Franck zum Seminar - den könnte ich dir absolut und wärmsten für so eine Übung empfehlen!
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Je mehr praktischer Erfahrung du hast, umso besser. Versuche auf Hundeplätzen usw. als Ausbilder zu fungieren. Fang erstmal mit den leichten Sachen an, wie Mithilfe bei einem Erziehungskurs, in den Besitzer junger Hunde gehen um das Hunde-ABC zu lernen. Mach das ein paar Jahr, dann werden dir mit der Zeit immer mehr Problemfälle dazu kommen, bei denen du eine Menge lernen kannst. Hospitiere in Hundeschulen, wenn möglich, gehe vielleicht in Tierheimen helfen usw. usw. Dort lernst du das richtige Hundeleben. Dazu lesen - viel viel lesen lesen lesen. Es gibt sehr gute (und auch sehr schlechte) Literatur im Bereich Hund, Verhalten, Erziehung usw.
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Ich finde nicht, daß Anji das übertreibt. Denn wie ich den deutschen Ehrgeiz kenne, würden wir das hier trainieren bis zum umfallen.
In Amerika gibt es eben diesen Wettbewerb. Eine Freundin aus Texas erzählte aber, daß sie wirklich nur einmal kurz vor dem Wettbewerb antesten, ob der Hund einen längeren Slalom überhaupt laufen würde und wenn ja, der Hund dann weiterhin untrainiert in den Wettkampf geht. Dort läuft er dann eben diesen Slalom und danach nie wieder. So finde ich es ok, denn ob ich jetzt 5 mal den Slalom mache, oder einmal 5 Slalom nacheinander.
Nur wie gesagt, dank des deutschen Ehrgeizes möchte ich nicht wissen, was hier damit passieren würde!
Im übrigen ist nächstes WE in Holland ein großes Event verschiedener Sportarten wo auch Weave angeboten wird.
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Ohje. Was für eine Geschichte.
Also so ganz verstehe ich auch nicht, der eine Hund läuft weg, holt man sich eben einfach mal schnell einen anderen? Sorry, das ist auch für mich völlig unverständlich. Anstatt mir einen anderen Hund anzusehen, wäre ich los und hätte wenigstens versucht, Bonny zu suchen und zu finden. Auch wenn ich mir "nur" auf einer Internetseite einen Hund ansehe, habe ich dennoch eine gewissen Verantwortung für ihn, wenn er dann hier ist. Meine Meinung! Sicher kanns dennoch nicht passen, für einen Hundeanfänger so einen Hund wäre sicher nicht die beste Wahl.
Ich hoffe sehr, daß Bonny gefunden wird. Und auch mich bestärkt das wieder in meiner Meinung, daß es nicht gut ist, auf Teufel komm raus Hunde hier nach Deutschland zu holen, die hier in dieser doch schnelllebigen Welt völlig überfordert sind und schon durch den Flug wahrscheinlich halb verrückt werden.
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Dennoch wäre ich vorsichtig. Ich hab mir gestern meinen Venti aus dem Keller geholt und obwohl der nicht direkt auf mich zeigt, tut mir heute mörderisch die Schulter weh. Direkt davor liegen lassen, würe ich ihn nicht.
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Also die Fische hier zu vermitteln wäre "lustig", weil man da hier auf dem Land nur mitleidig angesehen wird. Die Fische leben übrigens jetzt schon fast ein Jahr so zusammen (wie gesagt, vorher im 54 Liter Becken) und verstehen sich prächtig. Fragt mich nicht, aber der Gelbe buddelt nicht, die Blutsalmler sind friedlich. Von daher würde ich die WG auch so belassen wollen erstmal wie sie ist. Mir gehts halt wirklihc nur drum ob ich da noch was zupacke oder wirklihc warte, ob da mal was den Weg allen irdischen geht (wie alt werden Fische eigentlich....) und ich mir dann ein neues Becken aufbauen kann.
Haben wollen würde ich ein Becken wie in Anfangszeiten. Platys, Neons usw. - also schön bunt und lebhaft. Nur das wird so ja wohl nicht gehen...