Huhu!
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß die Zeit des Studiums eine sehr schöne Zeit ist, um auch für einen Hund da zu sein. Selten hatte sich so viel Zeit (auch noch trotz Nebenjob), mich um meine Hunde zu kümmern. Man sitzt eh recht viel daheim und lernt und so waren die Alleinbleibzeiten realtiv gering. Ich war im Schnitt 20 bis 22 Std. in der Uni und 15 Std. arbeiten, das verteilt auf 6 Wochentage und meistens mit längeren Pausen zwischen den einzelnen Vorlesungen. Bei uns in die Uni konnte Hund auch mit (nur nicht in die Mensa und die Bibliothek) und so habe ich damals LUzie wann immer es ging, mit in die Vorlesung geschleift und bin danach mit ihr gelaufen oder wir haben uns im kleinen Park hinter dem Schloß mit anderen Leuten mit Hund zum spielen getroffen.
Du solltest allerdings jetzt auchs chon über eins nachdenken. Du hast nicht geschrieben, was du studieren möchtest, aber i.d.R. folgt nach einem Studium ein Berufsanfang, der häufig zeitraubend ist. Darüber solltest du nachdenken.
Ob es ein Rüde oder eine HÜndin wird, sollte sich wirklich auch nach dem Hund deiner Eltern richtigen, da du ja dort noch wohnst. Wenn der Hund deiner Eltern z.B. generell Probleme mit anderen Rüden hätte, würde ich eher zu einer Hündin tendieren. Allerdings mußt du dir bei "gemischtem Päärchen" auch schon von vornherein überlegen, was du verhütungstechnisch unternimmst. Wobei da du auch bei deinem Freund mit wohnst, müsstest du halt die 2-3 Wochen während der Läufigkeit dann ganz dort einziehen.