Beiträge von Pebbles

    Hallo Julia!

    Die Kosten in Hundevereinen liegen so um die 100 Euro jährlich. Einige um die 50 / 60, andere eben mehr. Meist mußt du erstmal einen Einsteigerkurs machen in den Vereinen, weil die Leute dich und du ja auch die Leute halt einfach kennen lernen wollen. Einige bieten Einsteigerkurse direkt im Agi an, andere eben in der Unterordnung zu Begleithundeprüfung. Einige Vereine bieten auch erstmal so eine 10er Karte an und danach kannst du dich und eben auch der Verein sich entscheiden, ob du eintreten wirst.

    In Hundeschulen liegt der Preis oft wesentlich höher.

    Also bei uns kommts vom Gewicht her hin mit den Welsköpfen.

    WObei ich eben andere Dinge (z.B. Putenhälse) dann einfach fressen lasse ab und an. Es gibt ja dieses "all you can eat" nach Mogens. So ab und an dürfen meine sich auch gehörig den Bauch vollschlagen. Allerdings stelle ich dann immer schon 1-2 Tage vorher nur auf eine Mahlzeit um und dann gibts "was rein geht". Da können dann in Pebbles auch gern mal 2 kg verschwinden :D

    Meine LIEBEN Fischköpfe - also zumindest Pebbles. Bei Face muß ich den immer falschrum hinlegen. Sobald sie was anguckt, frisst sie es nicht.

    Hier gibts grad Wels-Köpfe. Die Barteln sind für Pebbles das Beste, die schnuddelt sie sich wie Spaghetti hoch - sieht zum schießen aus

    Da hatte sie die Augen entdeckt:


    Huhu!

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß die Zeit des Studiums eine sehr schöne Zeit ist, um auch für einen Hund da zu sein. Selten hatte sich so viel Zeit (auch noch trotz Nebenjob), mich um meine Hunde zu kümmern. Man sitzt eh recht viel daheim und lernt und so waren die Alleinbleibzeiten realtiv gering. Ich war im Schnitt 20 bis 22 Std. in der Uni und 15 Std. arbeiten, das verteilt auf 6 Wochentage und meistens mit längeren Pausen zwischen den einzelnen Vorlesungen. Bei uns in die Uni konnte Hund auch mit (nur nicht in die Mensa und die Bibliothek) und so habe ich damals LUzie wann immer es ging, mit in die Vorlesung geschleift und bin danach mit ihr gelaufen oder wir haben uns im kleinen Park hinter dem Schloß mit anderen Leuten mit Hund zum spielen getroffen.

    Du solltest allerdings jetzt auchs chon über eins nachdenken. Du hast nicht geschrieben, was du studieren möchtest, aber i.d.R. folgt nach einem Studium ein Berufsanfang, der häufig zeitraubend ist. Darüber solltest du nachdenken.

    Ob es ein Rüde oder eine HÜndin wird, sollte sich wirklich auch nach dem Hund deiner Eltern richtigen, da du ja dort noch wohnst. Wenn der Hund deiner Eltern z.B. generell Probleme mit anderen Rüden hätte, würde ich eher zu einer Hündin tendieren. Allerdings mußt du dir bei "gemischtem Päärchen" auch schon von vornherein überlegen, was du verhütungstechnisch unternimmst. Wobei da du auch bei deinem Freund mit wohnst, müsstest du halt die 2-3 Wochen während der Läufigkeit dann ganz dort einziehen.

    Nein, ich würde so ein Angebot nicht nutzen. Ich würde es da eher vorziehen, mir jemanden zu suchen, der meine drei ab und an mal rauslässt oder mit ihnen Spazierengeht. Ich bin etwas "allergisch" gegen dubiose Gruppenhaltungen. Da muß schon wirklich ein Mensch mit riesem Fachverstand dahinter stehen, daß ich eine solche Gruppenhaltung in Anspruch nehmen würde. Dann lieber eine Pension mit ausrecihend großen Ausläufen, in denen meine drei als Rudel zusammen rumtollen können.

    Zu dem Agi-Platz: Ich halte da absolut nichts von. Aber damit habe ich mich schon mehrfach unbeliebt gemacht. Agility ohne fachkundige Anleitung ist für mich das Möglichkeit geben, seinen Hund zum Krüppel zu machen. So lustig Agi aussieht, es ist für den Hund eine enorme körperliche Belastung. Dieses Risiko würde ich nicht ohne Trainer mit Hintergrundwissen befürworten.

    Zitat

    Glaubt Ihr,dass sich beide wieder neu anschliessen???

    Das kommt wirklich sehr stark auf die Hunde an und wäre sowas wie hellsehen da was zu zu sagen.

    Vielleicht bietet sich ja aber über die Pflegestelle die Möglichkeit, daß ihr erstmal den Rüden nehmen und die Pflegestelle dann hin und wieder mit deinem Päärchen besuchen fahrt. Die meisten Orgas, die ich kenne, würden einen Hund auch länger auf Pflegestelle halten, wenn ein Ende absehbar. Und ein halbes Jahr ist ja so schnell um. Sprich doch einfach mal mit denen. So hättest du eben doch noch eine Testmöglichkeit

    Ja, und zwar ist es genau andersrum. Natürlich muß man auch immer MAL hin und wieder alle paar Wochen beim Üben einfach alles weg lassen, dafür eben dann beim nächsten Mal wieder ganz normal belohnen.

    Ich habe vor einigen Monaten ein Motivations-Seminar mit Rolf C. Franck mitgemacht und kann nur sagen - die Methode IST genial. Ich war auch skeptisch, aber ich bin der Meinung, wie alle trauen unseren Hunden einfach viel zu wenig zu. Variable Verstärkung und schon klappts auch ohne Bellen. Wir dürfen nur einfach nicht so durchschaubar für unsere Lieblinge sein.

    Ist zwar jetzt gelästert und betrifft auch nicht mich - passt aber sooo schön

    Ich telefonierte heute mit einer Bekannten, die einen Rauhaardackel hat. Ich hatte angerufen, Nico kläffte wie wild im Hintergrund. Meine Bekannte: Sek. ich muß ihm eben sein Leckerchen geben. Ich: :???: Wieso kriegt der nen Leckerlie. "Ja, der kriegt immer eins, wenn er bellt, dann isser ruhig"

    Ich hab mich fast nicht wieder eingekriegt. So gut erzogene Frauchen hat Hund sicher selten :D