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- Würdet ihr den Hund überhaupt röntgen lassen?
Ja, denn nur, weil man nichts sieht, heißt es nicht, daß nichts da ist. So seid ihr vorbereitet und könntet im schlimmsten Fall bereits jetzt mit Muskeltraining (schwimmen, langsames Radfahren usw.) beginnen um mögliche spätere Beschwerden einzudämmen.
Außerdem finde ich es sehr gut, wenn ein Züchter weiß, wie seine Nachzucht ausfällt (dazu aber später mehr!)
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- Was kostet das Röntgen in etwa?
Das kommt drauf an. Wenn es mit offizieller Auswertung sein soll (was ich machen würde, denn dann wird neutral und wissend beurteilt), müsstet ihr bei um die 200 Euro liegen.
Jetzt nochmal zum Züchter: Wenn das Röntgen mehr oder weniger nur auf Wunsch des Züchters geschieht, daß ihr keine "Sportler" seid, solltet ihr mal den ZÜchter ansprechen, ob er sich an den Kosten beteiligt. Das machen sehr viele Züchter.
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- Sollte man vorher eine Blutuntersuchung machen, um zu sehen, ob er ok ist für die Narkose? Muss ich da sonst was beachten?
Fürs Röntgen ist nur eine leichte Sedierung nötig, keine ganze Vollnarkose. Von daher ist es kein Muss. Besser ist es sicher immer um auf ganz Nr. sicher zu gehen. Eine Garantie kann dir aber niemand geben. AUch ein pumperlgesunder Hund KANN einen Narkosezwischenfall haben. Aber diese Zwischenfälle sind wirklich selten und gerade beim Röntgen schläft der HUnd ja nicht sehr fest.
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- Und würdet ihr in die Tierklinik nach Gießen fahren zum Röntgen oder das beim kleinen Tierarzt vor Ort machen lassen?Oder könnt ihr jmd. in NRW empfehlen? Unsere Züchterin hat einen kleinen Tierarzt vor Ort vorgeschlagen.
Ich weiß nicht, wie das bei den Labbis ist (vielleicht meldet sich da noch jemand). Aber für uns gibt es einen offiziellen Auswerter und sofern machbar würde ich wohl IMMER direkt zu dem auch zum röntgen fahren. So kann er wegen der Qualität der Bilder nicht mosern - immerhin hat er sie selbst gemacht