Beiträge von Pebbles

    Ich könnte mir auch vorstellen, daß ihm alles unangenehm ist und er so einfach seinen Streß abbaut. Ich glaube, ich würde, so er denn verträgt, mal versuchen, ihm verstärkt Knabberkram anzubieten, mit dem er länger zu tun hat. So ist er ablenkt.

    Ansonstne würde mir einfallen, ob seine Analdrüsen vielleicht was abbekommen haben? Denn wenn Face Probleme mit ihren Drüsen hat, juckt es sie auch überall.

    Oder eben doch von den Medikamenten? Daß er sie ncht so gut verträgt?

    Ich finde, jeder gesunde Hund kann "Agility" machen. Bei besonders schweren oder langrückigen Hunden würde ich wohl aber keine Turniere anstreben, sondern super darauf achten, daß der Hund die Hindernisse sauber abarbeitet. Weniger mit Sprüngen arbeiten und wenn dann auf den Aufbau einer wirklich guten Sprungtechnik achten. Natürlich kann man auch mit solchen Hunden auf Turniere gehen, das muß man einfach von Fall zu Fall sehen. Ich kenne auch einen Hund mit sehr langem Rücken oder auch einen Rotti, beide starten aktiv. Aber beide eben mit durchdachtem Training. Da kommt es dann wirklich auf einen sehr guten Trainer an.

    Das ist DEFINTIV NICHT richtig. Hüten sollte im Endeffekt irgendwann mal so: http://www.styrianheart.at/Videos/DutchOp…nntag_Feld2.wmv aussehen.

    Der Weg dahein ist natürlich manchmal "chaotischer". Hier mal zwei Vidos von meinen Hunden. Face ist auch immer sehr stressig und Pebbles schon die etwas ruhigere:
    http://video.google.de/videoplay?doci…013825970&hl=de

    http://video.google.de/videoplay?doci…091824837&hl=de

    Rück denen vom Amt auf die Füße - was die Dame da macht ist Tierquälerei zu Ungunsten von SChafen. Sie mißbraucht diese SChafe als Spielzeug für ihre Hunde. Bleib dran!

    Bei uns isses auch bei beiden die BH-Prüfung, dann eben im Agility eine im Large A3, eine im Large A2. Beide werden ausserdem im Hüten in Trialklasse 1 geführt (mit wenig bis SEHR wenig Erfolg bisher *g* - Frauchen ist einfach zu blöde und zu nervös für Hüteprüfungen).

    Mit früheren Hunden habe ich noch Fährtenhundprüfungen und VPG-Prüfungen hingelegt, sowie Team-Tests und Starts im Turnierhundesport.

    So sicher sagen kann ich das nicht. Wir haben ja natürlich acuh weiter behandelt mit hom. Medikamenten und einer speziellen Diät (mehr konnte man nicht machen), aber zumindest war es für sie irgendwie wichtig, daß sie diesen Stein bei sich hatte. Geholfen in dem Sinn hat irgendwie alles beisammen.

    Nö - muß man nicht dran glauben. Steine haben ja Heilwirkungen, ob man es glauben will oder nicht - und genauso könnte ich mir vorstellen, daß sie irgendwie auf die Zecken einwirken. Wie auch immer.

    Ich kann dir nur grade zur Heilwirkung mal ein Beispiel sagen. Pebbles war ja als Junghund sehr sehr schwer krank. In der Zeit hatten wir sie mit bei Schwiegereltern, die sehr viel Bernstein (selbst gesammelt im Urlaub) daheim haben - und Pebbles hat das Zeug geklaut wie ein Rabe. Man konnte sie nicht mit Bernstein allein lassen. Sie hat dann einen mit bekommen, der ein Loch hatte, wo man ein Lederband durchziehen konnte - eigentlich nur aus Jux. Zuhause erzählte ich das und jemand wies mich auf die Heilwirkungen von Steinen hin und ich machte mich in Bezug auf Bernstein schlau - und genau dieser Stein passte genau zu Pebbles Krankheit :schockiert: