Beiträge von Pebbles

    Die Praxis "Erst Einsteigerkurs, dann Eintritt" wirst du fast überall so finden. Das hat auch nichts mit "Erfolgsaussichten" zu tun, sondern einfach, ob das Zwischenmenschliche passt.

    Früher muße man sich nach 2 Probetrainings meist entscheiden. Ich habe 3 mal den Verein gewechselt....

    Wenn du in Marl wohnst schau dir doch mal den DVG Marl-Frentrop an. Die Leute sind echt nett. Wir sind immer auf Turnier dort.

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    Oh, super! Ich möchte mal ein Pferd sehen was so Dressur mäßig in perfekter Hunde-Obedience neben dem Reiter/Führer hertrippelt.
    lachtot

    Kommt auf die Größe des Pferdeführer an ;-)

    Ne im Ernst, ich finde schon, daß es vergleichbar ist - und Obedience besteht ja bei weitem nicht nur aus Fußgehen. :D

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    -Mittags große Runde meißtens ne gute Stunde bis anderthalb.Also nicht nur spaziern sondern spielen mit anderen Hunden auf der Hundewiese,oder ich geh mit ihr zum See nebenan usw

    Das ist in dem Alter VIEL zu viel. Man rechnet mit 5 Min pro Lebensmonat am Stück, bei ihr also so um die 25 Min.

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    -Nachmittags : Futter(immer unterschiedlich,Beispiel:Hähnchenmägen mit Haferflocken und Karotten.Also immer was selbst gemacht aus Fleisch,Gemüse und Haferflocken/Reis/usw..)

    Da würde ich die Haferflocken weg lassen und nur Fleisch und Gemüse füttern mit deutlich hohem Fleischanteil.


    Das Gewicht kannst du am besten selbst kontrollieren. Wenn du ihr auf die Seite fasst mit flacher Hand sollten die Rippen spürbar sein, ohne daß du groß drücken mußt.

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    Einzige Einschränkung, tagtäglich 8h und mehr finde ich schon recht heftig für einen Hund, und obwohl ich Hunde kenne, die das locker mitmachen, ist das wohl nicht jedes Hunde Sache (somit käme es sehr auf den Charakter des Hundes an, den man bei sich einziehen läßt) und es ist leider auch nicht jedes HH Sache, nach einem anstrengenden Tag seine restliche Freizeit ausschließlich mit dem Hund zu verbringen. Aber wenn alles paßt, warum nicht?!

    Jeder Hund natürlich sicher nicht und ich denke, es ist da auch wirklich das Training von Anfang an super wichtig. Aber dann finde ich selsbt 8 Std. noch machbar, solange sich danach nicht Faulheit irgendwann beim Besitzer einschleicht.

    Pebbles war fast 2 Jahre täglich 6 bis 8 Std. allein und hatte echt keine Probleme damit. Im Gegenteil, mich beschleicht bei ihren Blicken oft das Gefühl, daß es ihr tierisch auf den Keks geht, daß jetzt hier ständig jemand da ist oder sie dann eben mit ist, wenn ich weg muß.

    Also ich ecke ja gern mal mit meiner Meinung an, aber ich finde, ein Hund kann durchaus allein bleiben WENN und das ist einfach das wichtigste: WENN der Mensch nach Feierabend bereit ist, sich mit dem Hund zu beschäftigen! Sprich, nicht auf die Couch und Füße, nicht Haushalt perfekt usw. - erst ist dann der Hund dran. Dementsprechend sehe ich auch in deinen Arbeitszeiten überhaupt kein Problem nach entsprechender Eingewöhnung (z.B. über die Sommerferien)

    Ich kenne ehrlich gesagt, fast mehr Hunde, die eigentlich den ganzen Tag Gesellschaft haben und dennoch einsam sind, als Hunde von Berufstätigen, die einsam sind.

    Aber wie gesagt, grade hier im Forum eckt man mit dieser Meinung gern an. Auf der anderen Seite wird dann über Arbeitslose mit Hund hergezogen, weil die ja das teuere HartzIV für die Hunde ausgeben. Demnach dürfte heute wirklich gar keiner mehr einen Hund haben.

    So - und nu haut drauf :D

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    Naja, aber selbst bei der Obidience halte ich es für Quatsch? Was soll das zeigen? Das der Hund nicht in der Lage ist geradeaus zu laufen ohne Gefahr zu laufen sich die Birne an einer Laterne einzuschlagen?

    Ich würde gerne den Sinn verstehen warum der Húnd beim Fuß gehen ständig den HF anschauen soll...
    Sorry, fürs OT. Aber das interessiert mich jetzt.

    Vielleicht ist Dressurreiten auch Quatsch? Spaß macht es dennoch :D Und es ist eine tolle Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund (Pferd)

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    Soweit ich gelesen habe, wurde hier beides vorgeschlagen.


    Generell ist auch beides richtig. EIGENTLICH sollte ein Familienhund seine Beute nicht gegen seine Familie verteidigen - uneigentlich MUSS er das erstmal lernen, daß das so ist.

    Daher erstmal "nicht wegnehmen", dann trainieren dann "wegnehmen dürfen".

    ICH würde auch knurren, wenn mir jemand mein Kotelett streitig macht ;)

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    Mit Dinos Platz ist so ein Problem, wir haben kein allzugroßes Wohnzimmer, bisher ist Dinos Decke neben dem PC, der einzigst andere Platz wäre zwischen den beiden Sofas, wo Dino von uns allerdings nichts sehen kann, wäre der Platz besser? Da käme Maurice auch nicht hin.

    Wie wäre es, wenn du ihm statt einer normalen Decke einen Kennel als Höhle anbietest? So hat er quasi sein "Häuschen im Häuschen". Bei uns schaut das so aus, daß alle hier eine Box stehen haben (den ganzen Tag offen) in die sie sich zurück ziehen können und in der sie auch in Ruhe gelassen werden! Hat den Vorteil, daß du das Ding auch mal zumachen kannst, wenn du keine Zeit hast zu gucken und aufzupassen.


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    Es heißt kein Hund wird dominant geboren, Dino bekam bevor er zu uns kam recht wenig Futter, da er viel zu dünn war, ich denke mal daher hat er dieses Verhalten.
    Also einen Grund gibt es.

    In gewissem Sinn ist es gut, daß es so einen Grund gibt. Denn so ist es einfach eine Sache der Erziehung UND des Vertrauens zu euch. Je mehr er lernt, daß er sich auf euch verlassen kann, daß er satt wird, umhegt wird, sicher ist - umso mehr wird er Toleranz zeigen.

    Übrigens: Wegschieben würde ich nicht. Diese Körperlichkeiten versteht ein Hund nicht. Schickt ihn weg und wenn er noch nicht gehorcht, dann bringt ihn weg. Aber nicht einfach schieben.