Meine Freundin macht Obedience in Henstedt-Ulzburg (http://www.bordermix.de)
Beiträge von Pebbles
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Also ich füttere auch zweimal täglich. Eine kleine Portion zum Frühstück, leichtverdaulich, den Löwenanteil dann abends. Eben auch, weil meine Hunde sind nun mal recht aktiv und mit vollem Magen in den Tag geht irgendwie gar nicht. Wäre mir viel zu riskant.
Bei einmal am Tag brechen meine Hunde schnell. Das können sie nicht so gut und ich finde auch, einmal so einen vollen Bauch, das kann nicht gut sein...
WEnn du theoretisch auf Abends umstellen willst, dann würde ich einige Tage morgens auch nur ein bitzelchen geben und abends das Futter hinstellen, wenn er frisst gut, wenn nicht, Pech. Aber am nächsten Morgen gibts eben auch nur wieder ein bisschen, abendas das Meiste usw.
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Mir gefällts persönlich am besten , wie der Hund sich so zügig aus jeder Richtung in die Grundstellung begibt... :^^:
Bilde ich es mir nur ein, oder läuft die Hundeführerin bei den Kehrtwendungen sehr vorteilshaft und langsamer

Ne, bildest du dir nicht ein. WIr haben auf dem Seminar bei Rolf auch gehen geübt. Sieht echt bescheuert aus, wenn ne Horde Weiber in Reih und Glied ohne Hund von einem Trainer über dne Platz dirigiert wird

Zum Beschwichtigen: Ja, das stimmt schon. Aber was mir NIE in den Sinn gekommen ist, wie sehr so eine Athmosphäre auf den Hund greift. Ich hab das ja nun grade selbst hinter mir auf der DM. Ich habe Pebbles selten so irre gestresst gesehen auf einem Turnier. Um ehrlich zu sein, wäre es immer so, würde ich schon lange keine Turniere mehr laufen. Aber ich denke, das sind echt einmalige Sachen und an der Arbeitsmoral des Hundes kann man ja sehen, daß er damit klar kommt.
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Pebbles: Wenn ich Pedro vorsitzen lasse, muß (sollte) er doch beim Kommando "Fuß" oder eben bei uns "zu mir" hinten um mich rum laufen, oder?Schon lange nicht mehr. Abgesehen davon, daß es beim Obi mittlerweile auch gar kein Vorsitz mehr gibt
Sprich, der Hund geht direkt an deine linke Seite.Das Vorsitz allerdings gibt es noch in der BH. Während auch dort schon lange kein rumgehen mehr gefragt ist, auch keine Kehrtwendung. Das war schon bei Faces Prüfung 2004 so.
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Generell würde ich das rumlaufen ganz abtrainieren. Das verleitet oft zum schräg sitzen. Sprich, ich würde die ganze Übung neu aufbauen und zwar möglichst über freeshaping, daß der Hund eben direkt lernt, sich die Position selbst zu suchen. So kommt dann auch das automatische korrigieren zustande.
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ich will auch mal meine ruhe haben! ...abends zumindest.
Wie hast du es denn gelernt? WIr haben direkt auch gelernt, einen Schutz für uns zu errichten. Wichtig auch z.B. bei kranken Tieren.
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Klar - Ausnahmen gibt es immer. Bei uns ist / war es oft so, daß bei besonders schwierigen Pflegepatienten Sven den Durchbruch erzielen konnte. Er hat einfach scheinbar so eine Aura. Ich kanns schwer beschreiben. Aber so oft wie ihr höre "Eigentlich läßt der sich von niemandem anfassen - besonders nicht von Männern" und Sven knuddelts Hundi grad durch - ist schon etwas unheimlich *g*
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Ich schaue eben auch, ob es "passt". Intuition gepaart mit den richtigen Fragen, umschauen. Ganz wichtig, wenn Kinder oder andere Hunde da sind, wie die so drauf sind - läßt oft schon gute Schlüsse zu.
Ich habe mal in den anderen Beitrag geschaut, den ich nicht recht verstehe. Einmal schreibst du, sie sei 8 Std. allein, dann aber, daß sie den ganzen Tag bei deiner Bekannten ist. Was denn nun?
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Na, dass gehört aber auch in die Abteilung der Ammenmärchen. augen rollen
Nene - das stimmt schon. Zwar nicht so, daß man beim ersten Mal alle 3 Monate schneidet, beim 2. mal nur noch alle 2 - aber ich merke auch deutlich, daß meine Abstände über die Jahre immer kürzer werden und die Krallen auch immer härter.
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Ich muß gestehen, so unnormal finde ich euer Problem jetzt nicht.
Sogar bei meinen erwachsenen und sonst ganz gut erzogenen Hunden ist es schwer, sie aus einem richtig tollen Spiel abzurufen. Da ist auch immer noch mal ein strenges Wort vonnöten.
Ich würde auch sagen, wenn die anderen Hundehalter bereit sind, würde ich das gemeinsam rufen. Denn dann ist es einfacher. Ich mache es jetzt immer so, daß ich meine beiden Großen ablege und Aoibheann muß dann zu mir kommen. Ich gehe einfach weiter auf dem Weg. Es dauert momentan noch bestimmt fast 200 m bis das Tupfentier zwischendurch völlig hin- und hergerissen entscheidet, daß doch der Mensch besser ist, sie kriegt dann ihre Belohnung, ich rufe die Großen ab und sie dürfen weiter spielen. Das will und werde ich dann nach und nach einfach ausbauen.
So würde ich das auch in fremden Hundegruppen machen. Wenn die Leute ihre Hunde bei sich haben, gehst du einfach rufend, belohnst deinen Hund sobald er kommt und er darf wieder laufen. Das würde ich durchaus öfter üben und irgendwann mal ist eben der Überraschungseffekt, daß das tolle Spiel doch zuende ist und er angeleint wird und es geht nach Hause. Nie eben nur abrufen und der Spaß ist vorbei. DAs lernen die sofort.