Jap - sogar zwei ![]()
Gekauft: Direkt bei Obtrack. Er ist genial und das Geld wert. Leicht, stört nicht, warm aber nicht zu warm.
Jap - sogar zwei ![]()
Gekauft: Direkt bei Obtrack. Er ist genial und das Geld wert. Leicht, stört nicht, warm aber nicht zu warm.
Ne, das war jetzt eher sowas wie eine "Familienaufstellung"
Sowas wie halt. Also - ähm - fand ich jetzt auch sehr fragwürdig und SEHR gestellt.
Nur für das HD-Röngen finde ich 90 Euro relativ viel. Oder werden die Ellenbogen gleich mit geamcht?
Negativ verknüpfen wird ein Hund das Alleinsein nur dann, wenn er während der Zeit negative Erfahrungen macht. Z.B. hatten wir das mal, daß unser Vermieter meinte, mit einem Bohrhammer am Haus zu hantieren ohne Vorwarnung. Das wäre so eine Möglichkeit gewesen, das zu versauen.
Und wie schon gesagt - natürlich nicht den ganzen Tag ohne Rücksicht auf Verluste. Das geht einfach nicht und dann wird der Hund das auch nicht lernen. Man muß eben schon bedacht heran gehen.
Ich würde es nicht so machen lassen. Mir wäre das zu unsicher UND klar ist auch: Der Hund hat Schmerzen während des Röntgenprozesses. Daher wäre das für mich definitiv keine Alternative.
Ich würde immer auf eine Sedierung (also leichte Narkose) bestehen.
@Sub: Zunächst mal - ich selbst bin eigentlich kein sonderlich "spiritueller" Mensch. Ich habe Theologie studiert, weil ich alles hinterfragen wollte. ICh habe meine Professoren in den Wahnsinn getrieben, glaubs mir. Und dann läuft mir TK über den Weg und ich bin platt. Das war vor 4 Jahren. Seither verschlinge ich alles, was TK angeht. Daß ich mir mittlerweile die Gespräche auch zahlen lasse, liegt am Drängen meiner Freundin und eigentlich hat sie recht. Der Zeitaufwand ist oft enorm.
Ich versuche mal deine Fragen zu beantworten.
Zitat
1. Angenommen, es wäre möglich, zu einem Tier eine "telepathische" Verbindung aufzubauen - warum dann über ein Foto?
Das liest sich, als würdest du davon ausgehen, daß es NUR über ein Foto geht. Das ist definitiv nicht so. Es geht auch ohne, es geht auch im direkten Miteinader. Ich selbst brauche das Foto bei Hunden, die ich nicht persönlcih kenne. Für mich sind die Augen sowas wie ein Eingang in meine Konzentration. Bei einem Hund, den ich kenne, kann ich mir seine Augen vorstellen. Das geht aber nicht bei einem, den ich nicht kenne. DAher das Foto. Live ginge es genauso
ZitatBildanalyse
Defintiv nein. Ich habe auch Fotos, auf denen ich NUR die Augen gesehen habe. Auch das ist für mich kein Problem. VIel mehr schaue ich mir eh nicht an. Meistens kann ich mich an die Augen eines Tieres immer erinnern - oft aber nicht mal mehr an sein AUssehen, wenn nach einige Wochen z.B. noch mal eine Gesprächsanfrage kommt.
Zitat
2. Angenommen, es wäre möglich, zu einem Tier eine "telepathische" Verbindung aufzubauen - warum wird dann davon ausgegangen, dass die Tiere überhaupt unsere Sprache sprechen?
Das wird oft gefragt. Das ist auch eine Frage, die ich nicht beantworten kann. Es ist so. Ob da in meinem Gehirn Dinge quasi simultan-übersetzt werden, die mir von einem Tier ankommen oder wie das sonst läuft - ich weiß es nicht.
Ich habe übrigens immer wieder auch gespräche, in denen ich nur Bilder und keine Sprache empfange. Das ist von Hund zu Hund bzw. von Tier zu Tier sehr individuell.
ZitatBeleidigung, Intrige oder Zukunftsangst
Zukunftsangst ja. Beleidigung oder Intrige ist mir noch nie "tierisch" vorgekommen.
Zitat
3. Angenommen, es wäre möglich, zu einem Tier eine "telepathische" Verbindung aufzubauen und die Tiere würden, wie häufig erwähnt, "Bilder senden" - wer sagt denn überhaupt, dass diese Bilder für den Hund dieselbe Bedeutung haben, wie für uns Menschen???
Niemand. Ich erzähle immer wieder gern ein Beispiel. In einem Übungsgespräch befragte ich die Aussi-Hündin einer Freundin nach ihrem Lieblingsessen. Ich bekam ein Bild mit einem RIESEN Metall-Futternapf mit wohl fast 100 Eiern drin. Ich dachte nur :irre: Ich konnte absolut NICHTS damit anfangen, schrieb es so auf und dahte an einen totalen Fehlgriff. Wer hat schon ein Napf, in den so viele Eier passen? Eier stimmte - der Hund durfte sich immer aus dem Metall-Kochtopf ein Ei nehmen. Für ihn muß es gewesen sein, wie "Weihnachten". Für ihn war das irre viel. Es war ein Ritual bei den beiden und das, was der Hund immer über alles liebte.
Daher: Ich MUSS als TKler versuchen, neutral zu bleiben, was die Beschreibung von Bildern angeht. Es ist super schwer, besonders, wenn ein Hund gleichzeitig dazu neigt, Gefühle zu senden. Ich muß versuchen das Bild einfach nur zu beschreiben. Das ist das Problem. Da kommt mir mein Kunst-Kurs zugute, da mußten wir das auch *g*
Hallo!
Der Hund muß halt sediert und entspannt sein. Das ist das Wichtige. SOnst werden die Bilder unbrauchbar, weil sie nicht richtig ausgewertet werden können.
Zitatein hund mit einem jahr wird - wenn gut gelernt - kaum das stuhlbein annagen, weil langweilig.
Dazu mal meine Erfahrung der letzten 6 Jahre.
Pebbles zog mit 8 Wochen hier ein, Aufzucht fand größtenteils im Stall, auf dem Hof statt. Mit Menschenanschluß aber nicht im Wohnbereich. Sie hatte NIE Probleme allein zu sein, hat nie etwas kaputt gemacht, ist bis heute gern allein.
Aoibheann vom guten Züchter, im Wohnbereich aufgezogen mit allem, wie man es sich wünscht, kam mit 8 Wochen zu uns, hat bisher kein Problem mit dem Alleinsein, war bisher in der Box, jetzt immer mal auch ohne, hat bisher auch noch keinen Ansatz gemacht, etwas zu zernagen. Gelogen, einmal hat sie sich an meinen Schuhen vergriffen, als sie noch ganz klein war - aber: Da war ich daheim, nur grad nicht bei der Sache *g*
Face kam mit ca. 7 Monaten zu uns, lebte vorher - keine Ahnung. Saß in der Tötung, danach 6 Wochen in der Auffangstation im Zwinger / Box. Kam zu uns - und hat die Bude demoliert.
Für mich ist einfach nicht das Alter entscheidend, sondern, wie sehr es Routine für einen Hund ist, allein zu sein. Wenn Mensch schon vor dem Weggehen ein riesen Tohuwabohu darum veranstaltet, das Ganze zu einem besonderen markiert - dann ist es ein Problem.
Aber wenn das normal ist, vom ersten Tag im Ablauf eingebaut. Dann ist es doch perfekt. Natürlich ist das jetzt keine Aufforderung, so einen zwerg 8-10 Std. allein hocken zu lassen (und sich dann zu beschweren, daß er nicht stubenrein wird). Aber seien wir doch mal ehrlich: Wir alle müssen das Geld fürs Hundefutter verdienen, wir alle müssen im Hochsommer mal einkaufen, wir alle können mal in das Problem kommen, ins Krankenhaus zu müssen. Es ist existentiell, daß ein Hund allein sein kann und das kann er einfach am Besten dann, wenn er weiß, daß es dazu gehört, nichts dolles ist und nichts, worum man sich sorgen muß.
Und - seien wir ehrlich. Ein Welpe, der nicht mehr einhalten kann, hat kein Problem sich zu lösen, denn für ihn ist das noch normal. Wenn man sich drauf einstellt... Und ganz ehrlich - mir ist das noch nie passiert, daß bei 2-3 std. Abwesenheit dann vollgepullert war - und wenn, hätte ich es ignoriert, sauber gemacht und gut wärs gewesen.
Vergiss das einfach. DAs ist ein uralter Hut. Füttere deinen Hund, wenn seine Fütterungszeit ist und du iss, wenn du Hunger hast ![]()
ZitatUnd als ich ihm dann erzählz hab, dass es für meinen Hund ist, wollte er mir das fast nicht mehr verkaufen. So ein Idiot motz
Hey - du fährst bis zu uns nach Damme in die Apotheke ![]()
Wir haben das hier schon aufgegeben zu erwähnen, wenn was für die Wuffel ist. Ich hab Sven mal losgeschickt Kinder-Hustensaft zu holen, ohne Alkohol. Da haben die gefragt, wie alt das Kind ist. Und Sven nur "Ist für die Hunde". Er hat keinen Hustensaft bekommen :irre: