Beiträge von Terry

    Angepriesen wird das Ding doch aber u.a. als "Stubenreinheitstraining" für Welpen :???:

    Wie soll Welpi dann lernen das er nicht ins Haus machen soll oder muss ich das Ding dann Anfangs überall mit hinschleppen?

    Für Hunde die schon Stubenrein sind könnte es evtl. eine NotNotNotlösung sein (wobei mir so ein Teil für die Wohnung oder Überhaupt nicht einfallen würde).

    So ne richtige Toilette für Hunde, mit Spülung und so, das wäre doch was :D

    Meine Migränezeit fing auch mit 11 Jahren an. Und das bis ich 37 war. War schon manchmal "lustig" solche Migräneanfälle zu bekommen wenn man mit zwei kleinen Kindern allein zu Hause ist. Gut das ich ich mich auf meine Kidis immer verlassen konnte auch wenn sie gerade mal laufen konnten.

    Mit 37 mir dann Akupunktur verschreiben lassen. Und danach hatte (und habe ich) Ruhe.

    Ohne die Akupunktur würde ich heute noch Medis schlucken.

    Zitat

    Hallo!

    Woher kommt das denn dass man immer wieser solche Menschenl auf den Plätzen trifft?


    Weil zu wenige den Mund aufmachen? Weil es zugelassen wird? Weil keiner sich traut? Weil zu viele solchen Leuten auch noch hörig sind?

    Als Ansatz gar nicht so schlecht.

    Hoffentlich kommt jetzt aber nicht jeder Hinz-und-Kunz-Trainer auf die Idee damit eine Marktlücke füllen zu wollen.

    Wie kann man das rechtzeitig umgehen? Vielleicht indem man sich da auf die Analyse von namentlich bekannten Hundetrainern verlässt und diese im günstigsten Falle zusammenarbeiten? Um mehrere Trainingsansätze zur Verfügung zu haben?

    Muss ich längere Strecken mit angeleinten Hunden laufen, kommt Ashkii an meinen Bauchgurt, Barry an die Flexileine und Carlos an normale Leine.

    Bei kurzen Strecken sind Carlos und Ashkii an der Lederleine (da zwei Karabiner) und Barry an der Flex.

    Oder aber Carlos ist nur an der Leine und Ashkii und Barry laufen offline oder nur die beiden Youngster sind an der Lederleine (oder an den Flexileinen) und Barry offline.

    Wie man sieht nutze ich mehrere Möglichkeiten :D

    Die Frage ist ob du dich dem Abenteuer eines Zweithundes mit all seinen Konsequenzen, die nicht zwangsläufig auftreten müssen, stellen möchtest.

    Ich habe drei Hunde. Ashkii, der Zweite, kam erst dazu als Barry schon 9 Jahe alt war (jetzt 11). Barry war und ist der Fels in der Brandung. Auf ihn kann ich mich zu 99 % verlassen. Er ist immer ohne Leine gegangen, so das ich mich auf Ashkii konzentrieren konnte.

    Seit Februar habe ich einen dritten Hund mit ca. 5 Monaten übernommen. Ashkii war zu dem Zeitpunkt 17 Monate und seine kleinen "Macken" hatte ich in den Griff bekommen, glaubte ich jedenfalls.

    Als Carlos einzog wandelte sich das Schlagartig und ich musste mich mehr auf Ashkii wieder konzentrieren als auf Carlos. Das war ein schönes Stück Arbeit.

    Nun händel ich das neuerdings im Alltag folgendermaßen: Morgens und Abends gibt es eine kurze Pipirunde zu Dritt. Über den Tag gehe ich entweder Einzeln oder nur Carlos und Barry zusammen. Ashkii komplett extra, damit Carlos mir nicht zu viel Blödsinn übernimmt.

    Außerdem fängt Barry an etwas döddelig zu werden und muss dementsprechend auch ein wenig mehr im Auge behalten werden bzw. Zeitweise an die Leine.

    Für mich habe ich entschieden: solange ich auch nur die kleinsten Zweifel habe, kommt kein weiterer Hund dazu. Bei allen drei Hunden hatte ich keinen Moment gezweifelt bzw. mir überhaupt keine Gedanken gemacht.

    Somit gehe ich an Schwierigkeiten, welche dann kommen können, gelassener heran.

    Wenn du also mit allem rechnest, du keine Zweifel hast und dem was folgen könnte mit Gelassenheit entgegentreten kannst: warum keinen Zweithund.

    Ach ja: sie schlafen zwar zu dritt in einem Zimmer, aber einer (außer Barry) ist dann in einer Box. Da traue ich Barry und Carlos nicht so ganz über den Weg.

    Wenn ich besondere Dinge mit ihnen spiele/trainiere, wie immer man das auch nennen möchte, mische ich das auch. Impulskontrolle z.B. einzeln, zwischendurch auch mal zusammen und zu schauen wie sie es umsetzen.

    Würde ich in eine Hundeschule gehen, würde ich auf dem Platz einzeln trainieren. Erst wenn dann alles sicherer ist, dann anfangen dies auch im Doppelpack abzurufen.

    Und noch einen Nachtrag: ich hatte angenommen Ashkii freut sich ein Loch in seinen Pelz über einen Hund mit dem er toben kann, da er auch ganz narrisch nach anderen Hunden ist und gerne tobt. Tja, der Schuss ging nach hinten los. Er findet Carlos furchtbar,

    Ach ich hätte ja auch schon wieder mitmachen können :D

    Also hole ich es nach:

    Carlos, Mastin de los Pirineos-/CollieMix
    28.02. ca. 5 Monate alt (nach meiner Schätzung; möchte sogar behaupten eher 4 Monate), 60 cm und 20 kg
    19.06. ca 8 1/2 Monate alt, 66 cm und knapp 23 kg