ZitatKann es nicht sein das einige Hunde keinen großen Wert auf Artgenossen legen weil sie es einfach nicht anders kennen ? Denn wenn man davon ausgeht kommt ein Welpe in eine Familie und kennt andere Hunde nur als "Spielkumpel" sein "Rudel" sind die Menschen.
Barry ist mit 3 Jahren bei mir eingezogen. Da stimmte es vielleicht. Obwohl er in der wöchentlichen Hundegruppe (zwischen 9 und 25 Hunden) immer weiter aufblühte, gab es mit Einzelhunden bis 2005 Schwierigkeiten.
Das änderte sich als wir "zusammen fanden". Besucher-/Gassi-/Urlaubshunde war ab da nie ein Problem. Denn die gingen ja auch wieder. Als Ashkii einzog brauchte er fast ein Jahr um sich damit abzufinden.
Ashkii ist die ersten Monate in Berlin mit sehr vielen Hundekontakten aufgewachsen. Hier in Bayern änderte sich dies. Aber bei jedem Hundetreff war er zufrieden, suchte auch die Kontakte, tobte usw.. Darum hatte ich angenommen er freut sich einen Keks wenn Carlos einzieht oder mal ein Urlaubshund für einige Tage einzieht (Hunde schaffe ich nur an wenn es wirklich "Klick" macht und nicht wegen der schon vorhanden Hunde. Die müssen dann durch
). Aber das andere Hunde hier auch neben ihm wohnen ist mit Ausnahme von Barry für ihn eher lästig.
Und Carlos: der hat einen sehr großen Teil des HSH geerbt. Draußen ist es noch unterschiedlich aber auf dem Grundstück duldet er keinen fremden Rüden. Ne Hündin wäre für ihn das Richtige. Aber die Ärmste müsste dann Erziehungstechnisch sehr gut drauf sein damit sie meine Jungs in den Griff bekommt.
Da dies wahrscheinlich für die nächsten 2 Jahre (bis Carlos "ausgereift" ist) die einzige Option wäre, könnte es für eine Hündin auf Dauer schon sehr anstrengend werden. Außer sie ist Souverän und bringt Führungsqualitäten mit.




