ich vermeide jede "Diskussion" mit meinem Hund.
In dieser Situation bekommt er nur einmal die Aufforderung sich zurückzuziehen, akzeptiert er dieses nicht, schaffe ich ihn ins Haus zurück. Möchte er bei mir bleiben hat er sich nach mir zu richten.
Die erste Aufforderung geht zwar bestimmt aber nicht böse an den Hund, denn Äußerungen gestehe ich meinem Hund schon zu. Irgendwie muss er seine Stimmung ja kund tun.
Alles bestimmt, ruhig und konsequent. Hundi lernt dadurch, das ich eh das letzte Wort habe und das er sich auf mich verlassen kann.
Bei Begegnungen mit Hunden die er nicht leiden kann, bei uns ist es ein Dalmatiner, das Gleiche. Ruhig aber konsequent wird er aus dieser Situation rausgeführt. Will heißen: begegnest du den Welpen draußen und deine Hündin zeigt Unmut einfach ohne Kommentar weitergehen (ich gehe davon aus, das sie an der Leine ist, wenn sie sich noch nicht so gut einordnet).
Ich kenne viele Hündinnen die mit solch "Kleingemüse" nichts Anfangen können bzw. sie nicht "leiden" können. Ich würde es tolerieren, aber groß rumzicken nicht akzeptieren.
LG Angelika
Beiträge von Terry
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na da gratuliere ich mal zu deinem Erfolg. Wird immer Höhen und Tiefen geben, aber wenn du versuchts dich ein bischen in deinen Hund zu versetzen, was kann er verstehen, was kann er missverstehen solltest du das weiterhin gut in den Griff bekommen und behalten.
LG Angelika -
das Thema Rangordnung ist mit Vorsicht zu genießen. Da entstehen die meisten Missverständnisse zwischen Mensch und Hund, weil wir keine Hunde sind und der Hund kein Wolf.
Wichtig ist nur was möchtest du, ohne irgendwelche Gedanken der Rangordnung. Und das wird konsequent und ruhig durchgesetzt.
Ihr müsst jetzt erstmal euren Weg zusammen finden, der Hund wird erstmal das machen was ihm gefällt und was ihm gerade in den Sinn kommt. Ohne irgendwelche Hintergedanken. Er geht auf die Couch weil es sich dort bequem liegt. Nicht mehr und nicht weniger.
Du zeigst ihm den Weg in unsere Welt, du schützt ihn, allein durch dein ruhiges Zeigen das es nicht gefährlich ist wenn andere Menschen sich nähern. Hat mimi ja schon geschrieben.
Nur nicht beruhigend auf ihn einreden, das kann der Hund als Unsicherheit auffassen und kann dann das Gegenteil bewirken. -
beim studieren von TF-Packungen bekomme ich immer Kopfschmerzen. Da können theoretisch auch noch andere Dinge in so wenigen Prozenten drinn sein, das die nicht auf die Packung müssen. Hört sich jedenfalls erstmal gut an.
Probieren könntest du es ja, aber wenn man nicht genau weiß gegen was er im Futter allergisch ist
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Barry bekommt alle 2 Wochen Gemüse-/Vitaminbomben zu seinem Fleisch, ein Mineralpulver und versch. Öle. Ansonsten nur seine Fleischportionen. Da sind viele Stoffe enthalten und im Grünmix (Pansen, Blättermagen etc.) sind wieder andere Stoffe die er braucht. Obst, Quark etc. gibts zwischendurch auch noch. Barry gehört auch zu der sehr empfindlichen Magen-/Darmfraktion. Hat sich jetzt gegeben.
LG Angelika -
hättest du Probleme mit barfen? Also Rohfütterung?
Bei Fertigfutter sind soviel unterschiedliche Dinge drinnen, da kann man leider keine Ausschlußdiät machen. Google mal unter barfer.
LG Angelika -
mh, seitdem Barry und Kumpelinen nur noch Frischfutter (also Rohfütterung) bekommen, hat das wälzen in allem und das alles fressen vom Boden sehr nachgelassen.
LG Angelika -
Entscheidungen (jedenfalls die meisten) sollten immer von dir getroffen werden. Nur mit Schimpfen erreichst du eher das Gegenteil. Er sieht das wohl eher als Unsicherheit von deiner Seite.
Kann jetzt nur raten: dir kommen Hunde entgegen, du lässt ihn dann hingehen? Behalte ihn erstmal bei dir und kläre es mit dem anderen Besitzer. Versuche es mal ihn nicht durch festhalten bei dir zu halten sondern indem du ihn nicht an dir vorbei lässt ihn also mit dem Körper abschirmst. Notfalls lässt du ihn absitzen. Sind die Hunde erstmal zusammen ist es schwierig. Du und der andere Besitzer müsstet jetzt zügig einen großen Bogen um die zusammenstehenden Hunde machen und sie kurz rufen. Und weitergehen. Sind beide keine Raufer sollten sie sich jetzt trennen und euch folgen. Eskalieren wird es meist erst, wenn man die Hunde anfasst oder zu nahe ist.
Ihn nicht gleich an Hunde ranlassen ist kein Fernhalten sondern ein Zeichen für deinen Hund das du die Entscheidung triffst. Du agierst.
Das sollte in solchen Fällen immer dir zustehen (das agieren).Ich lasse Barry ab und an auch mal nicht an Hunde ran, auch wenn kein Grund vorliegt. Ich zeige ihm nur: ich bestimme die Situationen.
Sind die Hündinen meiner Freundin dabei, muss Barry auch mal bei mir bleiben wenn sie mit anderen Hunden spielen.
Schimpfe dafür das er sich wie ein Hund benimmt? Interpretiert ein Hund meist falsch.
Dies jetzt aus der Ferne ohne dich, deine Hunde oder die Situation wirklich zu kennen. Das sind meine Erfahrungen.
Versuche einfach dir zu überlegen, wie du deinen Hund klar machen kannst, das du die Sache im Griff hast.LG Angelika
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warum nicht die Freunde. Derjenige könnte schon am Montag da sein oder kommen. So sieht Hundi ihn nur noch als weiteren Fremden an, bist du ja auch für ihn und somit ist die Person am Dienstag ja kein Unbekannter.
Mitnehmen: denk dran das die Sitzung evtl. dadurch länger dauert da ja alle erstmal den Welpi beknuddeln müssen (wird glaube ich nicht ausbleiben) :mrgreen: .
LG Angelika -
also ein Hund ist für mich über einen längeren Zeitraum in seiner gewohnten Umgebung (also zu Hause) besser aufgehoben, als an einem Ort wo er aus technischen Gründen auf seinem Platz verharren muss.
Entweder ich nehme meinen Hund dahin mit, wo er sich auch frei bewegen kann oder ich lasse ihn zu Hause.
D.h. jetzt nicht, daß Barry zwischendurch nicht auch mal auf einem Platz bleiben muss, aber halt nicht überwiegend. Und wenn so ein Trubel wie auf einer Hochzeit ist, ist das für alle Beteiligten anstrengend (auch für den Hund).
Da wäre im Notfall ein Hundesitter oder den Hund irgendwo anders unterbringen besser.
Mit einem jungen Hund sollte man auch immer nur kurze Sequenzen üben, das verlängert sich mit dem älter werden automatisch.
Also Julia, alles im grünen Bereich.
LG Angelika -
ja ein Katzenklo ist schon eine feine Sache für Hunde (nicht nur für Welpen!). Barry, mit 3 Jahren übernommen jetzt 7 1/2 Jahre alt findet es immer noch "lecker".
In der alten Wohnung habe ich das Klo ins Bad gestellt und die Tür so gesichert, daß nur die Kazte durch konnte. Jetzt steht das Klo auf dem Balkon, wo Barry bei meiner Abwesenheit nicht ran kommt, oder später (wenn Balkontür nicht mehr aufbleiben kann) in unserem kleinen Flur. Dort steht es dann so Richtung Wand, das nur die Katze reinkommt.Also schau mal, ob du das Klo so sichern kannst, daß nur noch die Katze gerade so reinklettern kann.
LG Angelika