wie verhält sich dein Hund sonst wenn du kuscheln willst. Liebt er Körperkontakt? Oder mag er es eher nicht wenn er richtig geknuddelt wird? Dann sind ja auch die Pfoten bei dem sehr engen Laufen immer etwas in Gefahr. Gibt es deswegen evtl. Unsicherheiten?
Beiträge von Terry
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Ich helfe auch weiterhin den anrmen Tieren, die auf unsere Hilfe angewiesen sind! Basta!!!!!!!!!!!!
Shining war wohl etwas verunsichert das der Freund die Aktion für Unnütz angesehen hat. Weitere Schritte in dieser Sache wurden gar nicht angesprochen. Weiß nicht was ihr da gelesen habt (oder ob ich da was überlesen habe?). -
na so unverständlich ist es ja nun auch nicht: er regt sich über die Reaktion seines Freundes auf und dies wird hier mitgeteilt (wie viele andere Dinge auch die so manchen bewegen).
Shining
lass dich nicht von deinem Freund verunsichern. Deine Aktion hat ja sehr gut geklappt. Und der Rest muss dich nicht stören. -
@baffo
manchmal sieht Barry richtig schick aus aber manchmal hat dieser super lange Hund einfach zu kurze Beine, einen zu kleinen Kopf und die Kringelrute, zum kringeln
.Aber das spielt natürlich überhaupt gar keine Rolle, für mich ist es genau "der" Hund, mein Hund.
Barry hab ich über die SOS-Hundehilfe. 5 Wochen war er dort in einer Pflegestelle. Vorher war er 5 Wochen bei einer Familie (mit einer Bullterrierhündin die ihn nicht abkonnte) welche ihn wiederum für 50 € einem alkoholabhängigen Pärchen (Familie?) abgekauft hatte.
Er war sehr in sich zurückgezogen (meine Kinder sagten dazu langweilig), wußte nicht wie man etwas fängt (mein geworfener Ball landete zwischen seinen Augen und er muss geglaubt haben ich hab ne Meise) hat keine Lust spazieren zu gehen und war nicht wirklich verfressen (ich hab ihn als Rollmops übernommen).
Was ich bedenklich fand war, das er mich, als er sich beim Spielen weh tat, stundenlang mied. Er kannte Schmerzen wohl nur in Verbindung mit dem Besitzer.
Keine Kondition, schlappe Muskeln, babyzarte Ballen, spröde Krallen (die er sich im Winter eine nach der anderen wegriss) und ich hätte ihn jederzeit einfach jemanden in die Hand drücken können. War ihm wurscht er wäre einfach mitgegangen, hatte wohl gelernt sich allem zu fügen.
Jetzt sind wir ein Team.
Sorry, ist ein bischen lang geworden.
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14 Jahre lang hatte ich einen Bearded, 8 Jahre einen BeardedMix. Nun wollte ich endlich einen großen Bären, möglichst mehrfarbig (Richtung Senne).
Herdenschutzhund (obwohl ich die schon immer toll fand) nicht da ich zu wenig Hundeerfahren war (trotz 36 Jahren Kontakt mit vielen Gassihunden und zwei eigenen).DSH sind nicht so meine Welt (zwar schön, aber irgendwie, ach ich weiß nicht).
Nach Balu´s Tod wollte ich mir Zeit lassen damit ich meinen Wunschhund (vom Aussehen her) finde. Aber schon 2 Tage später habe ich mich im Internet umgeschaut. Es gab viel sehr schöne große, mehrfarbige "Bären".
Aber bei allen fehlte das gewisse Etwas. Und dann stolperte ich über Barry
Externer Inhalt 666kb.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Als Schäferhundmix angegeben. Langweilige "Farbe", keine Ahnung wie er "hinten" aussah.
Aber das freundlich "lächelnde" Gesicht ließ mich 3 Tag nicht mehr los. Egal wieviel schöne Hunde ich auch sah. Barry musste es sein. Erst auf der Pflegestelle konnte ich erkennen das ich einen KangalMix (und dann auch noch ein bisschen DSH) vor mir hatte.
Falsche Farbe, nichts passt wirklich bei ihm zusammen aber er ist mein Schatz.
Und so werde ich auch meinen nächsten (oder ZweitHund?) aussuchen. Umschauen und wenn es "klick" macht "schlage ich zu"
, egal welche Rasse, Aussehen, Größe usw. -
na ja, ich denke mal, jeder zieht sein Ding durch was er gerade meint machen zu müssen und wird immer einen "guten" Grund haben das er das gerade so machen muss.
Egal ob dieser Grund wirklich gut ist oder nicht.
Hunde sind unsere Schutzbefohlenen. Wir haben damit ein großes Stück Verantwortung. Und wenn auch bei anderen Themen immer schnell davon gesprochen wird das vorausschauend gehandelt werden muss und man sei ja selber Schuld wenn dem Hund was passiert, scheint das in diesen speziellen Themen (beziehe mich da auch auf andere ähnliche Themen) ganz schnell außer Kraft gesetzt.
Jeder weiß, bzw. es ist immer wieder zu lesen, zu hören oder zu sehen daß Hunde ohne Aufsicht gefährdet sind (und sei es "nur" das es Streß gibt weil Hund sich verbeten hat sich anfassen zu lassen).
Und dies dann noch über Stunden praktiziert? In dem Moment kommt man seiner Aufsichtspflicht nicht mehr nach und ausbaden muss es dann der Hund.
Bequemlichkeit und Leichtsinn sollte jedenfalls unsere Hunde nicht in Gefahr bringen.
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jepp Thorsten, nun sind wir doch so ziemlich auf einem Level. Wir können persönlich mit stürmischen Hunden umgehen, was nicht bedeutet das wir dieses Verhalten bei unseren Hunden dulden würden. Stimmts
?Und was das "Verletzungsrisiko" angeht: Barry hat auch schon Schrammen abbekommen aber ich würde nie eine Rauferei zulassen. Mach mir aber auch nicht ins Hemd wenn es zu einer kommt. Konnte dies aber in den letzten 2 Jahren vermeiden, trotz Hundekontakten und kein Festhalten meines Hundes (im Freilauf).
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Erfreut ist niemand, wenn sein Hund eine Verletzung davon trägt, aber für mich ist ein Hund in erster Linie ein Tier, dass man gut und aufrichtig und fürsorglich behandeln sollte, aber welches man immer noch Tier sein lassen sollte.
das hieße: ich behandle meinen Hund nicht wie ein Tier weil ich ihn vor Verletzungen schütze (bzw. vielleicht den Gegner, wenn mein Hund zurückbeißt)? Merkwürdige Logik.Das Aussenden von Signalen (beruhigende, beschwichtigende oder drohende) dient immer der Konfliktvermeidung. Eine gut zusammenwachsende Hundegemeinschaft wird genau dies praktizieren weil keinem geholfen ist wenn einer verletzt wird.
Dies muss ein Hund lernen umzusetzen. Er lernt es mit Sicherheit nicht wenn er unsicher auf einen Hund zustürmt und dieser ihn dann kräftig verprügelt (nur weil es bis heute nicht passiert ist, heißt es ja nicht, das es auch in Zukunft nicht passieren wird). Und da ist offen was der anstürmende Hund verknüpft und wie er sich in Zukunft verhalten wird.
Sicherlich hätte jetzt als Antwort auf die Eingangsfrage von jedem ein: stört mich, stört mich nicht gereicht.
Nur lesen hier täglich hunderte (glaube ich jedenfalls) HH mit die nicht angemeldet sind aber sich Informationen holen möchten wie sie evtl. Fehler in der Hundeerziehung vermeiden können. Und darum muss auch hier näher darauf eingegangen werden damit nicht angenommen werden kann, dass das Verhalten eines stürmischen, unsicheren Hundes in Ordnung ist.
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wäre jetzt zu OT wenn ich erkläre warum ich mein kurzes Post so geschrieben habe.
Aber trotz allem gehört es zum eigentlichem Thema: Janine macht nichts anderes. Üben außerhalb des Alltag und im Alltag den Hund machen lassen. Letztendlich ist es natürlich jedem überlassen aber nur solange davon die Umwelt nicht betroffen ist.
Janine hat ja auch kein Problem damit. Und die Leute die sie trifft wohl auch nicht. Dann ist doch alles ok. Warum wird dann was anderes geübt und daran gearbeitet (immer schön außerhalb des Alltages)?
Werd ich nie verstehen und kann damit auch für keinen Hundehalter Verständnis aufbringen dessen Hund sich im Alltag nicht "benimmt" und mal an einen Hund gerät der dann "seine Meinung dazu äußert".
und
skytho
es hat schon so manche Auseinandersetzung sehr böse (mit schweren Verletzungen und Tod) geendet das mir mein Hund zu schade ist dieses zu reskieren (schwere Verletzungen müssen nicht immer sofort zu erkennen sein). Aber jeder scheint ein anderes Verhältnis zu seinem Hund zu haben. -
wenn du es als Kritik auffasst. Bitte schön. Aber dein Hund kann nicht verstehen warum er mal losstürmen darf und mal nicht. Aber das ist dein Problem.