Beiträge von Terry

    das macht unsere Hundis so liebenswert :D .

    Ich gelte mit meinem Hund ja schon als langweilig weil ich solch nette Geschichten nicht erzählen kann. Aber auch Barry musste auf der Taufe meines Neffen zeigen das er "vorhanden" ist:

    logischerweise durfte er nicht mit in die Kirche (Taufe fand in Lauenburg statt) und er musste vor der Tür warten. Hat er auch brav gemacht. Nach Beendigung wurde vor dem Altar dann noch fleißig fotografiert und der Herr Pfarrer kam nach dem Umziehen durch den Haupteingang.

    Damit fühlte sich Barry gemüssigt auch mit reinzukommen um an dem "Fototermin" mit teilnehmen zu können (was der Herr Pfarrer mit einem Lachen quittierte).

    Im Gemeindesaal (Barry geht an nichts was auf dem Tisch ist) hatte sich beim Kuchenbuffet ein Stück Kuchen dann doch zu Nahe an den Rand des Tisches gewagt worauf Barry seine Zunge ausrollte und im vorbeischlendern sich dieses Stück einkassierte.

    In der Küche (wo eifrig gewerkelt wurde) kam auch viel in den Bioeimer, den man natürlich offen ließ; ist doch viel praktischer. Das dachte sich auch Barry und sortierte diesen dann schön aus, wobei er auch vor Kaffeefilter keinen Halt machte. Von einem Koffeinschock blieb er allerdings verschont.

    Obwohl: bei der späteren Polonaise hat er fleißig mitgemacht: entweder vorneweg oder nebenher. Er war glaube aber eher irritiert wo die alle hinwollen.

    Was er in 5 Jahren nicht geschafft hat, hat er an diesem Tag dann aufeinmal erledigt.

    in welchem Bezirk wohnt deine Freundin? Ich kann dir meinen alten Verein empfehlen. Dort arbeitet auch eine behinderte Vereinskollegin (Rollstuhl) mit ihren Hunden. Es soll sich auch verstärkt um behinderte Bürger und ihre Hunde dort gekümmert werden (wird glaube ich gerade ausgebaut).

    Am besten mal vorbeikommen (evtl. vorher nachfragen damit Barbara auch da ist) und dann können alle Vor- und Nachteile und vor allen Dingen auch "welcher Hund könnte es sein" besprochen werden.

    Schau mal im INet unter jugendundhund (nicht irretieren lassen, ist nicht nur für Jugendliche) nach.

    ich habe mir früher nie Gedanken über Erziehung gemacht und mache es mir bei meinen Hund auch heute noch nicht (bzw. nicht mehr).

    Meine eigenen Hunde (Barry ist mein 3ter) waren immer Familienmitglieder und somit wurden sie automatisch mit einbezogen - in dem Moment wo sie etwas machten was mir nicht gefiel wurde es ihnen mitgetgeilt und bei richtigem Verhalten gelobt. Es war und ist nicht viel.

    Aber es reichte immer um Umweltsicher durch die Gegend zu stapfen und niemanden zu belästigen (eher umgekehrt wegen der süßen artigen Hunde).

    2001 machte ich in meinen alten Verein dann Bekanntschaft mit Erziehung (Training). Hat mir mit Barry überhaupt nicht geholfen. Also bin ich dann nach 2 1/2 Jahren wieder auf die "alten Zeiten" zurückgekommen und es hat endlich wieder geklappt.

    sieht ja schick aus so ein Teil, aber ich glaube bald sind wir Hundebesitzer bei den "Hundelosen" bald ganz unten durch :irre:.

    Ein kleiner Hund passt in jede Tragetasche oder auf den Arm. Und ein größerer? Wenn er krank ist muss er ja nicht überall mit hin und wenn so alt braucht man ihn doch auch nicht überall mit hinschleppen sondern nur "so weit die Pfoten tragen".

    Find das ziemlich befremdlich.

    es scheint von Dienststelle zu Dienststelle anders zu laufen.

    Auch von Vereinskollegen wurde erzählt das die Polizei noch nicht mal eine Anzeige aufnehmen wollte (da wurde immerhin ein Mensch gebissen) und auf meiner Dienststelle wurde von mir sofort eine Anzeige aufgenommen, weil eine Besitzerin ihren Hund mit der Leine geschlagen hatte als sie ihn wieder eingefangen hatte (bzw. ich hatte ihn festgehalten und sie hat ihn übernommen).

    Vielleicht liegt das auch daran wo es passiert ist. Hier in Lichtenrade scheint es eher etwas zivilisierter zuzugehen, so dass solche Anzeigen evtl. nicht so oft vorkommen und in den "heißen Bezirken" gehört dies vielleicht an der Tagesordnung und wird nicht so ernst genommen?

    Nachvollziehen kann ich die ganze Geschichte auch nicht aber ich glaube Frust macht sich überall breit (auch bei der Polizei).

    Übrigens: Anzeigen gehen automatisch an die Staatsanwaltschaft und diese entscheidet wie es weitergeht. Von denen hatte ich dann auch Post bekommen. Also Anzeigen müssen immer aufgenommen werden. Die Polizei hat nicht wirklich was zu entscheiden.

    ich kenne es von der SOS-Hundehilfe so das die Hunde erstmal eine Weile in der Pflegestellen sein müssen (glaube so ca. 5 Wochen) und erst dann zur Vermittlung freigegeben werden.

    Da kann dann gesehen werden wie der Hund sich verhält, ob man vielleicht an manchen Sachen gleich arbeiten kann bzw. auf was der neue Besitzer achten muss.

    Hat man sich den Hund dann angeschaut gibt es erstmal Bedenkzeit und wenn man ihn dann übernehmen möchte wird er vorbeigebracht. Somit wird auch gesehen wo er hinkommt. Dann gibt es erst den Vertrag.

    Zitat

    Hunde brauchen ein Alphatier


    mit was vergleichst du das? Mit Wolfsrudeln oder gewachsenen Hunderudeln? Da gibt einer dem anderen kein Kommando. Da hat der andere auf kleinste Körpersignale zu reagieren (sei es um aus dem Weg zu gehen). Da fließt alles im täglichen Zusammenleben ein und wird nur erwartet wenn notwendig.

    Sitz und Platz hat nichts mit der Stellung in einer Gemeinschaft zu tun. Und ich kenne so einige Hunde die ihren Besitzern richtig auf der Nase rumtanzen aber Sitz und Platz berfekt beherrschen (aber wehe es gibt kein Leckerli, dann gibts das Hinterteil zu sehen - vom Hund wohlgemerkt).

    Wenn ich so manche Hilferufe höre oder lese: viele fangen damit an das Hundi Sitz und Platz machen kann und ein ganz lieber ist aber.......
    Und dann kommen die Probleme.

    Bei vielen, bei denen Hunde super folgebereit sind, können die Hunde sicherlich auch Sitz und Platz und es wird natürlich genutzt. Aber da ist die Folgebereitschaft eine andere: es werden Signal (körperlich, verbal) ausgesendet die uns nicht wirklich bewusst sind. Diese Signale lernen die Hunde und orientieren sich. Regeln werden aufgestellt und eingehalten. Hund hat also etwas an dem er sich orientieren kann.

    Wenn ich dann HH begegne die leider in der HuSchu die Sitz- und Co-Erziehungen genossen haben aber die Natur des Hundes nicht mit einbeziehen ist es dann doch etwas traurig wenn man die Bemühungen sieht die nicht so wirklich fruchten.

    Das Positive ist das viele HuSchu schon vielseitiger arbeiten und auch die Theorie ernster nehmen und in Seminaren vermitteln.

    Hunde machen so oft von allein Sitz oder Platz oder kommen von allein. Dies kann man sehr gut nutzen und positiv belegen immer in Begleitung des Kommandos. Dann dauert es nicht lange bis er es auf das entsprechende verbale Signal macht. Und man muss es nicht extra üben.

    von solch einem Schild höre ich auch das erste mal, wobei es bei einem Paternoster sicher sinnvoll ist (käme allerdings nicht auf die Idee da meinen Hund reinzuschicken, aber bei Rolltreppen nehmen HH ja leider auch keine Rücksicht).

    Kann mir nicht wirklich vorstellen das es rechtlich möglich ist den Fahrstuhl für Hunde zu verbieten (wenn Hundehaltung erlaubt ist). Wurde von euch im Netz ja auch nichts gefunden.

    Unsere Keller und auch der Fahrstuhl sind ab und an "versaut". Unsere Gesellschaft kam aber noch nicht auf die Idee dies auf die Hunde abzuwälzen sondern bitten die Bewohner um Unterlassung der Verunreinigungen.

    Meist gibt es diese "Verunreinigungen" in unseren Fahrstühlen (GsD selten) immer WE wenn so mancher "zugedröhnt" nach Hause kommt (passiert nämlich fast immer von Sa auf So).

    Leider dürfen in unsere Fahrstühle keine Kameras eingebaut werden.

    bis zum Feld brauche ich ca. 15 - 20 Minuten. Ich habe sie dann aufgerollt in der rechten Hand und der Hund läuft links (oder umgekehrt). Ich lasse es erst gar nicht dazu kommen das ein wirklicher Zug auf die Leine entsteht sondern schicke Hundi dann neben bzw. hinter mich.

    Finden die Hunde auf Dauer ätzend und achten darauf das sie bei dem kleinsten Widerstand langsamer laufen.

    Auch auf dem Feld warte ich nicht bis die Leine auf Zug ist (meine Leine ist 15 Meter) sondern versuche den Hund vorher auf mich zu konzentrieren (das Wie ist Hundeabhängig). Ich brauche jedenfalls den Hund und Mensch im Original um da Tipps geben zu können :D .

    darauf sollte geachtet werden:

    - nie einen Hund aus Gefälligkeit sitten

    - sitten eines Hundes ist eine große Verantwortung (gegenüber dem Hund aber auch gegenüber der Umwelt)

    - bevor solch ein Sitten übernommen wird muss auf wenigstens 2 Spaziergängen (Minimum) das Verhalten des Hundes gegenüber seiner Umwelt beobachtet werden

    - ein Probesitten an wenigstens an einem WE sollte Pflicht sein

    und zuguter letzt: Hundesitten bitten nur von erfahrenen Hundehaltern bzw. Menschen die Erfahrung mit Hunden haben um in solchen Notsituationen zu wissen wie ein Hund dann gehändelt werden muss.

    So, Klugscheißerei aus.

    Ich würde mir auf jeden Fall die Couch ersetzen lassen (falls deine Freundin den Nerv dazu hat) und mir genau überlegen ob man solche Freundinen braucht.

    Und nicht immer sofort Dinge hineininterpretieren die nicht vorhanden sind: keiner sprach von Tierfeind oder ähnlichem. Und wenn alle Vorschläge nicht angenommen werden können (aus welchen Gründen auch immer): welcher Rat wurde erwartet?

    Ich glaube das TH ist vielleicht doch sinnvoller Variante sonst müsste deine Freundin sich auch noch mit der Bekannten auseinander setzen (das übernimmt dann das TH, hoffentlich).

    Da das TH ja den Abgabegrund weiß hoffe ich doch das sie Damen sich vorknöpfen (falls sie ihren Hund überhaupt abholt).