Beiträge von Terry

    Kessy, die Hündin meiner Freundin. macht dies auch. Beschwichtigung ist es zwar nicht aber sie ist eine sehr Unsichere. Aus ihrer Unsicherheit macht sie einen auf "ich bin die stärkste". Gibt ein anderer Hund dann Kontra ist sie "so klein mit Hut".

    Der Beagle hat wahrscheinlich gar keine andere Möglichkeit bei der unsinnigen Komunikation mit seinem Besitzer. Hier sollte der Trainer eingreifen und dem Besitzer dies versuchen deutlich zu machen. Sonst hat klein Beagle irgendwann mal den Falschen vor sich (vor allen Dingen wenn der andere HH seinen auch machen lässt).

    Kamm stellen heist nur größer machen. Ob aus Angst, Unsicherheit oder Wut ist nur am ganzen Bild zu erkennen. Wurde hier ja schon schön beschrieben.

    Auf jeden Fall mit dem Trainer reden, denn wozu ist die HuSchu sonst da als auf solche Dinge aufmerksam zu machen?

    ne, damit kann ich nicht dienen. Wobei Barry da auch eher irritiert wäre (kennt er ja gar nicht). Und bei seinem Dickschädel. Er kann zwar sehr träge wirken, aber beim Spielen kann er die Zentimeter nicht wirklich abschätzen und seine Birne möchte ich dann doch nicht abbekommen.

    Sind nämlich schon mal beim Spielen zusammen gerannt (wollte ein Spieli aufheben, er erwischte es aber vorher und riss seinen Kopf hoch). Sein Schädel ist eindeutig härter als meiner :D .

    Und mir reichen da auch die Haare die in der Gegen rumfliegen. Kann ja mal zeigen wieviel Haare er verliert wenn ich ihn nur durchs Fell streiche. Bei deinen Spielen, aussieJosie, hätte ich danach einen Vollbart :D .

    Wir zotteln, rangeln oder ich schubse ihn, verfolge ihn (da wechseln wir uns auf den Feldern manchmal ab, wobei ich eindeutig weniger Puste habe), knuddel ihn (über ihn stehend) durch.

    Aber vielleicht liegt es auch nur an unserem Alter: Barry ist mit seinen 8 1/2 Jahren schon Rentner und ich überlege wie ich so schnell wie möglich auf Rente gehen kann.

    so ganz kann ich dir nicht folgen aussieJosie.

    Was ist denn jetzt eigentlich dein Problem? Warum ist die Frage so wichtig? Wie kann jemand Anderes sich eine Meinung bilden das bei Euch alles in Ordnung ist?

    Beobachtet eure Hunde doch nicht und sucht nach möglichen Schwierigkeiten. Du hast keine. Also was sollen dann diese Gedanken? Glaubst du denn wirklich dein Hund hat nichts besseres zu tun als sich darüber den Kopf zu machen dir deinen Rang streitig zu machen (welchen auch immer)?

    Ich finde es toll das es heute so viele Informationsquellen und Beobachtungen an Hunden gibt. Aber das viele ihre Hunde nur daraufhin beobachten und jeden "Pubs" versuchen zu analysieren, finde ich denn doch sehr unangemessen.

    Wir Menschen und Hund haben sehr viel gemeinsam: wir brauchen einen roten Faden dem wir folgen können und wir brauchen auch jemandem dem wir Vertrauen können.

    Vertraust du deinem Hund denn nicht? Ich beobachte Mensch und Hund. Sehe ich das diese sich verstehen, mit ihrem Leben klar kommen und sich selbst bzw. ihre Umwelt nicht gefährden bzw. belästigen ist es mir wurscht ob da die Rangfolge richtig ist.

    Kenne ein Team da entscheidet der Hund eine Menge. Und es klappt. Sie sind trotzdem ein eingespieltes Team und orientieren sich aneinander.

    Genieße deinen Hund einfach. Und wenn es Dinge gibt die dir noch nicht so gefallen dann erarbeite es mit deinem Hund. Und was dich nicht stört lässt du einfach. Und Trainer oder Bücher hin oder her.

    Beide können einem nur Informationen liefern. Nicht mehr und nicht weniger. Die Entscheidung muss der HH treffen. Aber nicht als Hund (Alphawurf lässt grüssen) sondern als Mensch. Souverän und Fair wäre mein Wunsch.

    schliesse mich meinen Vorschreibern an:

    2 Welpen habe ich großgezogen: super Bindung und Vertrauen (auf beiden Seiten).

    Barry habe ich mit 3 Jahren übernommen. Hatte am Anfang geglaubt dies wird keine so enge Beziehung.

    Nachdem ich die richtige Einstellung gegenüber Barry gewonnen hatte sind wir heute ein super Team. Bindung und Vertrauen ist hoch.

    Auch wenn Barry nie so überschwenglich ist wie meine beiden Collies vorher. Aber das liegt wohl eher am Herdenschutzhunderbe.

    Zitat

    aber wenn ihn ein anderer hund nervt, dann lass ich meinen auch machen - was bringt es, wenn ich meinen mit kommandos zu-bombadiere und der andere ihm am ar*** klebt und nervt!?


    darum kümmere ich mich. Meinen Hund klebt kein anderer am Allerwertesten und meiner darf das auch nicht. Solche Situationen unterbreche ich.

    Nur dadurch hat Barry gelernt das kleine Hunde keine "Putzlappen" zum schütteln und werfen sind und sich mit anderen Hunden nicht aus "Prolligkeit" geprügelt wird.

    Mich irretieren manchmal Besitzer von Kleinhunden, welche meinen das ihre Hunde große Hunde gewöhnt sind und man sie mal toben lassen sollte. Barry ist sehr umsichtig und vorsichtig geworden.

    Das heißt aber nicht das er nicht aus Versehen auf solch einen Kleinen treten könnte. Solch ein Versehen könnte für den kleinen Kerl dann tödlich oder mit schweren Verletzungen enden.

    Und da meine ich dann doch dass das Risiko zu hoch ist. Barry lasse ich nur mit sehr schnellen bzw. mit Hunden spielen die einen Rempler aushalten können bzw. wendig genug sind.

    könnte sein das sich hier ein "Spielchen" aufgebaut hat.

    Leinst du sie immer an wenn du sie rufst? Ich würd sie z.B. ab und an rufen, ruhig darauf bestehen das sie rankommt, durchknuddeln oder kurz mit ihr Spielen und dann wieder losschicken.
    Nach dem Anleinen würd ich z.B. auch noch kurz mit ihr Spielen damit auch das spannend wird.

    ich mache mit Barry gar keine UO. Ich "erlebe" mit ihm den Alltag. In den Momenten in denen ich Entscheidungen treffen muss (bei Begegnungen mit anderen Hunden z.B.) treffe ich sie auch. Über die Zeit hat sich da ein Vertrauensverhältnis aufgebaut.

    Barry habe ich mit 3 Jahren übernommen. Jetzt ist er 81/2. Um dieses Vertrauen, das er heute hat (und vor allen Dingen das ich habe) zu erreichen hat es fast 3 Jahre gebraucht.

    Wir mussten uns kennen lernen. Er musste mich verstehen lernen und ich ihn. Das geht nicht über die UO oder irgendwelche Dominanzspielchen.

    Überlege dir was du von deinem Hund wünscht, was du nicht wünscht (soll er aus Sicherheitsgründen nicht als erster durch die Tür, dann bleibst du dabei). Kuscheln, Spielen. Alles muss sein. Aber auch das Zurücknehmen muss geübt werden. Je selbstsicherer aufgetreten wird, umso faszinierter sind Hunde.

    Und obwohl Barry und ich ein gutes Team sind, wir viel Vertrauen haben hat er das WE bei einer Hundesitterin (das erste mal) wohl so gut weggesteckt, daß er beim Treffen am Busbahnhof mich nur höflich, zurückhaltend begrüsst hat. Plöööder Hund :D .

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    der nicht von jemand anderem geprägt ist.


    mh, wenn 5 Tage in der Woche da die Hundesitterin ihn "mitprägt" stimmt dieser Satz nicht wirklich. Gerade in den ersten Monaten hätte ich da arge Bedenken. Hier muss die "Erziehung" beider Seiten 100% übereinstimmen.

    Die Hunde meiner Freundin verhalten sich bei mir z.B. ganz anders als bei meiner Freundin. Und nur weil meiner Freundin ein Verhalten ihrer Hunde sie nicht stört heißt das noch lange nicht das mir das gefällt. Und dann hab ich jedesmal 1 oder 2 Tage daran zu arbeiten.


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    Mein GG ist nämlich der felsenfesten Überzeugung, der große Vorteil von Mischlingen wäre, dass diese viiiel gesünder als die Reinrassigen sind


    das gehört wohl in das Land der Gerüchte. Mein Mischling hat HD und wird über kurz oder lang noch mehr Probleme bekommen da er irgendwie "unförmig" ist: zu langer Rücken gegenüber dem Rest. Mein Bearded hatte nie Probleme und war bis auf eine abgerissene Kralle und eine "Grippe" 14 Jahre gesund (ich ziehe Mischlinge allerdings wegen des "Überraschungseffektes" vor).

    Also hätte ich einen Hund mir ausgesucht nach den Wünschen die ich so hege, entweder ich hätte heute noch keinen oder aber der arme Hund müsste darunter leiden. Denn welcher Hund (ob Rasse oder nicht) kann solch einem "Katalog" standhalten?

    Auch Rassehunde können nur einen kleinen Ausschnitt von Wünschen nachkommen. Das ein Hund dann den eigenen Wünschen entspricht liegt dann nur noch an der "Händelung" des Hundehalters. Die Vorstellungen die ich bei dem Nachfolger Balu´s hatte, sahen ganz anders aus. Barry hatte Anfangs nicht wirklich viel davon. Durch unsere gute "Zusammenarbeit" ist er heute der Hund den ich mir gewünscht habe (außer das Aussehen).

    Dann viel Glück bei der Suche, dem Finden und das ihr 4 euren Weg zusammen findet.

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    Strafe ist für Meine Hund eher, das ich ganz Laut rede und ihn wütend anschaue gegebenenfalls auch mal etwas über ihn gebeugt stehe. Denn im normalen Fall rede ich sehr leise mit meinem Hund.


    na das hört sich ja auch ganz anders an (na ja eher lesen) als das

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    wäre dann einige Meter ignoriert worden und dann durch die Unterordnung gejagt worden

    ;) .

    macht er die Wäsche kaputt. Oder schleppt er sie nur so rum? Er sucht Beschäftigung und nicht nur mit sich allein.

    Zur Konsequenz wurde hier ja schon geschrieben (nicht auf seine Dumheiten eingehen, aufräumen damit er nichts zerreisen kann). Aber im Haushalt kann er z.B. ein bisschen mithelfen. Natürlich nur unter eurer Anleitung und auf eure Anweisung. Also Wäsche in einen Korb geben. Kleinere Dinge mit aufräumen helfen.

    Spitze sind für ihre "Lautstärke" berühmt. Ist also für euren kleinen Kerl wohl eher normal. Aber nicht wirklich um euch zu "beschäftigen". Versuch euch Hilfe vor Ort zu suchen. Evtl. einen Verein in dem ihr mit ihm etwas Sport machen könnt und wo man euch noch ein wenig hilft ihn sinnvoll auszulasten.