Beiträge von Terry

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    Ja klar, ICH habe nicht aufgepasst. Das schaffe ich leider auch nicht 100%tig, weil hier leider sehr viel Müll rumliegt ...


    nicht lachen, aber das wünschte ich mir hier manchmal. Wirklich leckeres liegt hier nicht oft rum, das was hier zu finden ist, interessiert Barry selten.

    Dadurch werde ich dann doch überrascht wenn Barry was leckeres findet und dann auch noch relativ rasch verschlingt. Kann ihm also schwer zeigen das es Klasse wäre wenn er es mit bringt.

    Die Vereinskollegin hat ihrer Hündin beigebracht alles zu bringen (Feuerzeug, Schlüssel usw.) und dabei das Fressen dann automatisch wohl mit einbezogen. Da stelle ich mich wohl denn doch zu ungeschickt an.

    Na ja, werd den "Barry-Weg" wohl auch noch finden.

    wundere mich immer wieder das ihr Unterordnung als Strafe anseht. Aber ich glaube da ist der Mensch auch der Einzige der das annimmt. Würde der Hund das nämlich ach, müsste er sich ja jedesmal gestraft sehen wenn ihr UO auf dem Platz oder so zwischendurch macht :???: .

    Je mehr versucht wird dem Hund was mit Gewalt wegzunehmen, je größer die Gefahr das er es unkontrolliert runterschluckt (hat meinen Kater z.B. fast das Leben gekostet).

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    "Schluss" bekommen und wäre dann einige Meter ignoriert worden und dann durch die Unterordnung gejagt worden und wenn das dann klappt, bekommt er sein Lob und seine Bestätigung.


    was hat das mit dem Knurren zu tun? Wie oben schon geschrieben wird hier die UO erst als Strafe angewendet, dann wird auch noch gelobt? Glaube kaum das ein Hund so verquer denken kann.

    Hat Hundi erstmal was tolles gefunden (und das AUS klappt nicht) dann kann man sich nur noch ärgern das man nicht aufgepasst hat und schauen wie man dem Hund es klar macht. Da kommt es auf den Hund an.

    Eine Vereinskollegin hat ihren Hund nie geschimpft wenn er was aufgenommen hat (hat vorher dies aber schon bemerkt) sondern sich auch freundlich dafür interessiert und ihn dazu gebracht es ihr zu bringen. Damit hat sie einen Hund der es nicht nötig hat gierig alles runter zu schlingen bzw. gern Frauchen etwas abgibt.

    Na ja, klappt mit Barry und mir nicht so. Da hab ich den Dreh noch nicht raus. Aber seit ich Barry nicht mehr "bedrohe" schlingt er nichts mehr und nimmt zu 80 % auch nichts mehr auf. Wir sind auch noch dabei einen passenden Weg für die restlichen 20% zu finden.

    bei Hunden die ich nicht kenne mache ich es so: beim Treffen bleiben beide an der Leine. Dem Verhaltend er Hunde entsprechend wird Abstand gehalten und es wird losgelaufen. Während des Spazierengehens werden die Hunde beobachtet wie sie reagieren wenn sie sich einander nähern.

    Ich laufe mindestens 20 - 30 Minuten an der Leine um den Hunden die Möglichkeit zu geben runterzufahren falls sie aufgeregt sind. Das Bauchgefühl sagt einem aber meistens wann man sie dann einfach, ohne großes Aufhebens (wie Sitz machen lassen usw.) laufen lassen kann.

    Falls ihr euch hier noch trefft nicht den anderen Hund versuchsweise mit in das Revier der Hündin nehmen (sorry, kenne dich nicht , darum der Hinweis).

    Falls ihr euch erst bei der Blockhütte treffen könnt würde ich das Gleiche machen aber die Hütte sollte der andere Hund als erster betreten. Damit zeigst du ihr das dies von dir respektiert wird und das sie das hinnehmen muss.

    Jegliche aggressive Äußerung deines Hundes würde ich freundlich aber konsequent unterbinden. Sie soll den anderen Hund ja nicht als Negativ empfinden sondern sich einfach zurück nehmen wenn sie ihn nicht mag.

    Das wäre mein Vorgehen.

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    Nein, Du hast nichts verpasst.
    Es geht nur von ...auf den Platz schicken...bis hin zu "scheuer ihm eine".


    na dafür sind wir "Gegner" dann ja da um zu erklären warum das gefährlich sein kann bzw. keinen Sinn macht um Mitlesende da erst gar nicht auf falsche Gedanken zu bringen :D .

    Ich muss sagen das ich da viele "Ideen", ob aus Erfahrung oder Logik heraus, hätte die ich hier aber mit Sicherheit nicht mitteile, da dies über das Netz unverantwortlich wäre.

    Die besten Ratschläge bringen nichts wenn die Umsetzung nicht gesehen werden kann. Denn wieviel Fehler schleichen sich ein wenn jemand etwas versucht was er nur irgendwo nachlesen kann bzw. weil ihm es gesagt wurde.

    Wie schnell werden Äußerungen falsch verstanden. Dies dann als Grundlage zum Handeln zu nehmen ist immer gefährlich. Und für Lebewesen gibt es sowieso nicht die "Gebrauchsanleitung".

    Ich sehe es genau wie du Britta.
    Es gibt in fast allen Hundeforen gefährliche Ratschläge. Aber diese werden oft mit gutem Gewissen gegeben weil es nicht gewusst wird. Nur ein Schließen der Foren würde das Ändern. Darum ist es wichtig sich nicht zurück zu halten. Und wenn allein der Hinweis kommt, das der Ratschlag vielleicht nicht so doll ist. Das darüber diskutiert wird. Damit Lesende sich Gedanken machen und nicht einfach etwas hinnehmen und möglichst alles hinterfragen (auch was Trainer sagen).

    wirkliche Tipps kann hier keiner geben. Es ging in der Diskussion aber erstmal darum ob Sylvis Verhalten richtig war bzw. wurde ja doch eher schnell gesagt so was dürfe man sich nicht bieten lassen.

    Und diese Aussage halte ich pauschal für falsch. Wie jetzt mit Charly weiter umgegangen wird muss vor Ort geklärt werden. Ich glaube auch das Sylvi nicht wirklich bei uns Tipps sucht, sondern eher depremiert war das man ihr vorwarf sie hätte sich falsch verhalten. Und ja, bei einem Problemhund ist einfach Vorsicht geboten. Da kann ich nicht einfach zulangen, gerade weil mir meine Gesundheit heilig ist.

    Die meisten Problemhunde haben durch Gewalt gelernt selber gewalttätig zu werden. Und für mich gilt immer noch der Spruch: "was mich nicht umbringt macht mich stark". Und einen starken Hund den nichts mehr bremsen kann ist das letzte was man sich wünscht.

    ich hatte vor 14 Tage die Situation das ich mit Barry Stöckchen gespielt habe (war ein dünnes) damit meine Tochter den Hund in der Bewegung knipsen kann. Dabei geriet mein Mittelfinger mit Stöckchen zwischen seine Backenzähne die er ohne Pardon einsetzte denn er wusste nicht das mein Finger dazwischen ist.

    Auch wenn es verflixt weh tat musste ich ruhig bleiben, bin stehen geblieben bzw. habe mich seinen Bewegungen angepasste (denn er zog ja noch am Stöckchen) und konnte ihn dann mit "warte" stoppen. Habe dann seine Schnauze mit der anderen Hand dann etwas aufgemacht mit gleichzeitigen "gib her" und konnte meinen ledierten Finger befreien (der ein ziemliches Loch hatte und jetzt immer noch blau ist.

    Wäre ich laut geworden oder hätte versucht mich mit Gewalt zu befreien hätte er mir bei der Aktion den kompletten Finger aufgerissen (da er vor Schreck sicherlich nach hinten gesprungen wäre und wenn ich mich erschrecke verkrampfe ich mich eher als das ich locker werde).

    Bei Charly: um meine Hand freizubekommen hätte ich wahrscheinlich erst versucht von oben seine Schnauze zu fassen um durch Gegendrücken ihn dazu zu bewegen diese aufzumachen oder (da ja vorn offen ist) ihm gegen den Gaumen gedrückt. Da macht bis jetzt jeder Hund die Schnauze auf (das mache ich wenn ein Hund der Meinung ist er will seinen Ball nicht hergeben).

    Aber das sind jetzt Äußerungen die ich von mir geben weil ich in dieser Situation nicht bin. Wie ich in extremen Situationen wirklich reagiere kann ich erst sagen wenn sie hinter mir liegt.

    ich glaube hier missverstehen wir uns etwas, darkshadow. Keiner verharmlost, keiner sieht es mit "ist alles nicht so wild". Aber was in solchen Situationen nun mal wichtig ist, ist Ruhe. Ob es einem gefällt oder nicht. Es macht keinen Sinn den Kopf zu verlieren.

    Und was das auf den Platz schicken betrifft: ist für mich keine Strafe. Einen Hund schicke ich auf den Platz weil ich eine freie Bahn haben möchte, damit er den Besuch in Ruhe läss u.ä.. Aber seine Platz als Strafe zu sehen ist für mich eher eine menschliche Reaktion (außer dem Hund wurde beigebracht das es eine Strafe ist, also der Platz für ihn negativ belegt ist).

    Ein Hund mit Vorgeschichte (und dann noch so eine Prisante) zu nehmen ist keine Sache die man mal so einfach macht. Dazu gehört eine innere Einstellung die weder "Eititei" bedeuten darf noch "dem zeig ich wer der Boß ist". Da gehört einiges dazu. Solche Hunde sind immer in gewisser Weise "Zeitbomben" und das aber nur weil sie Lebewesen sind denen wir, genau wie uns, nicht hinter die Stirn schauen kann.

    Mit solchen Hunden umgehen bedeutet Emotionen zurück zu nehmen. Hier muss mehr oder wenig mit Gefühl, Verstand und konsequente Ansagen heran gegangen werden. Wie das letztendlich aussehen wird hängt von Situation, Hund und dem dazugehörigen Menschen ab. Da gibt es erst recht nicht die "Ideallösung". Und gerade weil es um die Sicherheit der Menschen geht wäre Gewalt, unüberlegt und heftig, eine große Gefahr für den Menschen.

    Und der Auslöser muss in Zukunft erstmal umgangen werden bis mit professioneller Hilfe ein Weg gefunden wurde.

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    In einem muß ich darkshadow zustimmen, ich hätte auch nicht weitergekämmt, sondern den Hund aus der Situation in der er sich offensichtlich bedroht sah, herausgeholt.


    nicht das Kämmen war das Problem sondern Travis. D.h. der hätte sofort wieder rausgemusst (was ja vielleicht auch passierte). Das Kämmen jetzt einfach lassen hätte Charly einen Weg gezeigt wie er sich verhalten muss wenn er was nicht will.

    so dardshadow, nun muss ich mal ein bisschen provozieren: was hättest du getan? Das weißt du nicht. Also was nützt es darauf hinzuweisen dass das nicht so hingenommen werden darf? Macht das Silvi denn? Nein.

    Worauf keiner eingegangen ist, ich darauf aber warte, ist der Grund, bei dem man einsetzen kann und ich würde sagen einsetzen muss: der stürmische Travis. Der war, nachdem was ich rauslese, der Auslöser.

    Wenn ich weiß das Charly mit dem Verhalten von Travis nicht umgehen kann muss ihm da geholfen werden. Nur mit langsamen Schritten, die Stimmung nicht aufheizend, kann Charly lernen sich zurückzunehmen. In solch einer aufgeheizten Stimmung wird auch nicht gekämmt (das hast du Sylvi, ja schon erkannt). Da muss das Umfeld an Charly angepasst werden, und wenn man wünscht langsam der Streßpegel erhöht werden.

    Und nur darum geht es darkshadow. Erkennen warum ein Hund so reagiert wie er reagiert und danach handeln. Und ja, das Weiterkämmen war sehr wichtig. Außerdem, bist du noch nie aus Versehen an die Zähne deines Hundes beim Spielen gekommen. Da benötigt es noch nicht mal wirklichen Druck um blaue Flecke sich einzuhandeln. Bei einer Aggression von Sylvi, und da gehört der Alphawurf mit dazu, hätte Charly vermutlich nicht fester gebissen, er hätte u.U. richtig losgelegt.

    Ein Hund mit einer so miesen Vergangenheit, die ihm ein gefährliches Verhalten beigebracht hat, muss immer mit anderen Mitteln angefasst werden als ein "normaler" Hund. Was mich noch wundert: auch wenn Charly so festgehalten hat das es blaue Flecke gab: ich bin mir nicht sicher ob das aggressiv gemeint war. Wir haben eine so dünne Haut das wir, würden Hunde mit uns so spielen wie mit ihren Artgenossen, ein einziger Bluterguß wären.

    Also von Weitem lässt sich eine Menge in interpretieren, analysieren und trotzallem kann man mit fast allem falsch liegen. Das Problem sollte vor Ort angegangen werden. Mit einem Trainer der nicht sein Heil in Dominanz und Co. legt.

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    Ich habe mal eine Doku über einen Angstbeißer (Boxer) gesehen, mit dem ein Trainer gearbeitet hat. Er hat dem Hund bei jedem "Angsbiss" blitzschnell auf die Schnauze geschlagen. Damals dachte ich mir "was für ein Arsch", inzwischen bin ich mir nicht mehr sicher.


    hat man da auch die weitere Entwicklung gezeigt? Wie sieht es genau mit diesem Hund Wochen, Monate später aus?

    Natürlich wird ein Hund evtl. erstmal einen Rückzug machen. Aber mit dem Boxer hätte es sicherlich auch anders funktioniert, wenn er sich von sowas beeindrucken lässt. Wobei das Wort "Angstbeißer" ja so einiges aussagt. Im Falle von Charly wäre das nach hinten losgegangen. Und zwar gewaltig.

    Einem Angstbeißer mit Gewalt zu kommen (damit meine ich Schläge, Stachler, Alphawurf u.s.w.) ist das gleiche als wenn man einem Menschen, der Angst vor Spinnen hat, jedesmal eine überzieht weil er Angst davor zeigt, nicht flüchten kann und demjenigen eine langt weil der mit der Spinne auf ihn zukommt. Das soll helfen?

    Hunde werden von uns bedrängt und bestraft wenn sie an der Leine sind (beim Training). Sie haben keine Möglichkeit zu fliehen, sie haben solche Situationen evtl. schon vorher gehabt und ihre Drohung hat sie vor schlimmeren bewahrt. Und nun soll ich solch einen Hund brechen (denn nichts anderes ist es wenn ihm zeige das sein Verhalten Gewalt von meiner Seite einbringt)?

    Warum wird von Rechtfertigung gesprochen? Wir tun uns mit einem Lebewesen zusammen dessen Sprache wir nur zu gern missachten, gleichzeitig aber verlangen das er uns versteht? Schätzen wir Hunde wirklich intelligenter ein als uns? Muss ja so sein. Denn wie hier und in anderen Themen schon fast bis zum erbrechen durchgekaut: Knurren, bellen, schnappen ist eine Sprache des Hundes. Diese dient allein dazu Konflikte zu vermeiden. Weiß nicht was daran so schwierig zu verstehen ist.

    Kein Hund hat es nötig böse zu Knurren wenn er von Welpenbeinen an respektvoll und fair behandelt wird. Erst wenn wir alles missachten - keine Grenzen setzen so das hier das erste Missverständis ist, mit Gewalt meinen zu zeigen das wir der Boß sind, unverständliche Signale geben um dann zu meinen der Hund ist stur und muss bestraft werden - dann gibt es Hunde die uns mitteilen hier läuft was schief. Und dann müssen wir uns endlich mal mit unserem Verhalten beschäftigen um dem Hund die Chance zu geben sich höflich zu benehmen.

    Warum soll man also einem misshandelten Hund wie Charly jetzt mit Gewalt kommen? Aus meinen Erfahrungen kann ich sagen das es immer einfach ist andere nicht zu verstehen wenn man selber keine Probleme mit seinen Hunden hat. Das Aha-Erlebnis kommt erst wenn man dann mit einem, von Vorbesitzern versauten Hund, persönlich kennen lernt.

    Sicherlich kann ich auf einen drohenden Hund einschlagen, rucken, ihn werfen und was weiß ich nicht noch was alles. Wenn man Glück hat hilft es (wie bei dem Boxer wobei ich nicht glaube das dies ein Dauerzustand war) und wenn man Pech hat sieht man sich einer Kauleiste gegenüber die völlig abschaltet und nur noch zerstören will weil man ihr keine andere Wahl lässt.

    Silvi hat das einzig richtige gemacht: ruhig geblieben, konsequent ihre Arbeit beendet. Hochachtung.

    die TH sind oft auch froh wenn sie eine "Pflegestelle" haben. Ist hier auch schon vorgekommen. Einen Hund gefunden, überall mitgeteilt (Polizei, TH) und mitgeteilt das man den Hund solange behalten würde bis der rechtmässige Besitzer sich meldet. Sind 6 Monate vorbei (der mir bekannte Fall ist schon 4 Jahre her, weiß nicht ob sich was geändert hat) geht der Hund automatisch auf den Finder über.

    So einfach würde ich auch keinen Hund rausrücken. Denn wie Niani schon schrieb: was passiert wenn dann der richtige Besitzer mit Foto usw. vor der Tür steht und nach seinem Hund fragt?

    Barry hat auch auf so eine merkwürdige Art den Besitzer gewechselt: die erste Pflegestell ist auf Anfrage der Gassigeherin mit zu den Besitzern gegangen und hat angefragt ob sie den Hund nicht abgeben wollten. Sie wollten: für 50 € wurde sofort der Hund, der Impfpass, Halsband und Leine übergeben und das wars. Hatte wohl keine 10 Minuten gedauert. Also unmöglich ist nichts.

    Und letztendlich entscheidet das Gesetz wenn der Besitzer seinen Hund unbedingt wieder haben will. Aber durch die Übergabe der vorhandenen Papiere (Impfpass) ist für mich die Sache klar: der Besitzer war evtl. froh eine Arbeit weniger zu haben. Und wenn Susami den Hund behalten will: warum nicht?

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    aber das heißt ja nun nicht, das sie das tier dann einfach behalten kann bzw. solche Forderungen stellen kann.


    versteh ich nicht. Wer seinen Hund haben will wird das sicherlich ganz klar kundtun. Und wenn er die Polizei holt.

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    dann doch lieber Th und abwarten


    das verstehe ich auch nicht. Was spricht dagegen das der Hund privat unterkommt? Gemeldet wurde der Hund ja überall.

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    es weiß auch keiner, ob der kleine ausreißer nicht von selbst wieder nach hause gegangen wäre, hätte man ihn nicht mitgenommen. Wenn die frau ihn wirklich öfter gesehen hat, is es auch durchaus möglich, das diese "spritztouren" für ihn ganz normal sind.


    na auch nicht schlecht. Man lasse den Dingen ihren lauf. Dumm nur wenn ein schwerer Unfall passiert und man den Halter nicht ermitteln kann. Wäre nicht das erste mal. Das sind für mich mega rücksichtslose HH. Die dürfen zur Sicherheit der Umwelt gar keinen Hund halten.

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    und welche leute nun einen hund haben dürfte uns relativ egal sein, bzw. is das die sache vom besitzer. es is sein hund und er muß nicht so reagieren, wie unser eins sich das gern vorstellt.


    warum gibt es dann hier überhaupt Diskussionsthemen? Ich wundere mich immer wieder über diese Sätze. Denn wenn das so ist brauchen wir uns doch über rücksichtslose HH oder über Gewalt oder Zwang in der Hunde Hundeerziehung überhaupt nicht zu unterhalten. Denn es geht uns doch gar nichts an was mit den Hunden passiert :???: .

    Öhm, find ich alles merkwürdig.